WM heute: Beim VfB Stuttgart liegt eine Schicksalswoche vor Abwehrchef Jeff Chabot. Mit einem Sieg am Samstag bei Eintracht Frankfurt würde der 28-Jährige mit den Schwaben das Champions-League-Ticket buchen – und sich zusätzlich für eine WM-Nominierung empfehlen. Pikant: Frankfurt ist die Stadt seiner Jugend, in der er als Teenager die Eintracht-Jugendabteilung durchlief.
VfB-Star Chabot: Heimkehr mit Champions-League-Mission
Wie die Bild berichtet, freut sich Chabot besonders auf das Auswärtsspiel in Frankfurt. „Es gäbe nichts Schöneres, als dass der VfB nächstes Jahr in der Champions League vertreten ist. Dann hätten wir bei unseren Heim- und Auswärtsspielen wieder geile Highlights. Wir haben es jetzt in der eigenen Hand“, erklärte der Innenverteidiger.
Pikant ist der persönliche Bezug zum Spielort. Wie Wikipedia dokumentiert, wuchs der gebürtige Hanauer in Dieburg im Frankfurter Umland auf und spielte fünf Jahre in der Eintracht-Jugendabteilung, bevor er den Sprung nach Nürnberg wagte. „Es ist etwas Spezielles, weil meine Familie von dort kommt und ich selbst in der Jugend für Frankfurt gespielt habe. Das ist die Stadt, in der ich groß geworden bin“, betonte Chabot. Im Tabellen-Fernduell mit Bayer Leverkusen und der TSG Hoffenheim haben die Schwaben das beste Blatt – ein Sieg bei der Eintracht würde das Champions-League-Ticket sichern.
Beeindruckende Saison-Bilanz: Stärkster VfB-Zweikämpfer
Sportlich hat Chabot eine außergewöhnliche Spielzeit hingelegt. Wie die Bild in einer Detail-Analyse hervorhebt, gewinnt der 1,95-Meter-Hüne 64 Prozent seiner direkten Duelle und ist mit 129 entschiedenen Kopfballduellen Stuttgarts klare Bank in der Luft. Kein anderer VfB-Profi kommt auf mehr als 58 gewonnene Kopfbälle – ein bemerkenswerter Abstand.
Sein Profil als zweikampfstarker Linksfuß ist im aktuellen DFB-Kreis ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Wie Goal.com einordnet, hat neben Chabot nur Nico Schlotterbeck einen starken linken Fuß – Bundestrainer Julian Nagelsmann hatte selbst Anfang März im kicker-Interview betont, dass es in der Innenverteidigung eine „Linksfuß-Doppelung“ brauche. Auch beim Aufbauspiel ist Chabot mit 91 Prozent Passquote und 85 Ballkontakten pro Partie ein zentraler Bestandteil im Spiel von Trainer Sebastian Hoeneß. Sein Marktwert ist in dieser Saison von 12 auf 15 Millionen Euro gestiegen.
Nagelsmann-Telefonat und WM-Traum
Die starken Leistungen haben Nagelsmann nicht entgangen. Wie Transfermarkt ergänzt, suchte der Bundestrainer Ende März persönlich den Kontakt zum VfB-Verteidiger und drückte ihm seine Wertschätzung aus – sportlich verzichtete er bei der letzten Länderspielpause aber zugunsten von Schlotterbeck, Thiaw, Tah, Anton und Rüdiger auf eine Nominierung. „Wir hatten gute Gespräche und es ist bis zum Schluss mein großes Ziel, bei der WM dabei zu sein“, erklärte Chabot.
Der Verteidiger besitzt neben der deutschen auch die französische Staatsbürgerschaft, hat im DFB-Jugendbereich aber von der U17 bis zur U21 für Deutschland gespielt. Am 21. Mai verkündet Nagelsmann den finalen WM-Kader für das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko, Deutschland trifft zum Auftakt in WM-Gruppe E auf Curacao. Nur zwei Tage später wartet auf Chabot und den VfB mit dem DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern bereits das nächste Highlight.
„Wenn du in Berlin im Endspiel stehst, möchtest du es auch gewinnen. Natürlich wollen wir den Pokal holen“, betonte Chabot. Mit einer möglichen WM-Nominierung zwei Tage zuvor und dem Pokal-Triumph als Krönung könnte Chabot eine der besten Mai-Wochen seiner Karriere erleben – ein gelungener Schlusspunkt eines bemerkenswerten Aufstiegs in die deutsche Spitzenliga.
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WM 2026: Unsere Tipps & Quoten
Mexiko - Südafrika
11.06.2026, 21:00 Uhr - Banorte StadiumSüdkorea - Tschechien
12.06.2026, 04:00 Uhr - Estadio AkronKanada - Bosnien-Herzegowina
12.06.2026, 21:00 Uhr - BMO FieldUSA - Paraguay
13.06.2026, 03:00 Uhr - SoFi StadiumKatar - Schweiz
13.06.2026, 21:00 Uhr - Levi’s StadiumBrasilien - Marokko
14.06.2026, 00:00 Uhr - MetLife StadiumHaiti - Schottland
14.06.2026, 03:00 Uhr - Gillette StadiumAustralien - Türkei
14.06.2026, 06:00 Uhr - BC Place StadiumDeutschland - Curacao
14.06.2026, 19:00 Uhr - NRG StadiumNiederlande - Japan
14.06.2026, 22:00 Uhr - AT&T StadiumElfenbeinküste - Ecuador
15.06.2026, 01:00 Uhr - Lincoln Financial FieldSchweden - Tunesien
15.06.2026, 04:00 Uhr - Estadio BBVASpanien - Kap Verde
15.06.2026, 18:00 Uhr - Mercedes-Benz StadiumBelgien - Ägypten
15.06.2026, 21:00 Uhr - lumen FieldSaudi Arabien - Uruguay
16.06.2026, 00:00 Uhr - Hard Rock StadiumIran - Neuseeland
16.06.2026, 03:00 Uhr - SoFi StadiumFrankreich - Senegal
16.06.2026, 21:00 Uhr - MetLife StadiumIrak - Norwegen
17.06.2026, 00:00 Uhr - Gillette StadiumArgentinien - Algerien
17.06.2026, 03:00 Uhr - Arrowhead StadiumÖsterreich - Jordanien
17.06.2026, 06:00 Uhr - Levi’s StadiumPortugal - DR Kongo
17.06.2026, 19:00 Uhr - NRG StadiumEngland - Kroatien
17.06.2026, 22:00 Uhr - AT&T StadiumGhana - Panama
18.06.2026, 01:00 Uhr - BMO FieldUsbekistan - Kolumbien
18.06.2026, 04:00 Uhr - Banorte Stadium
WM 2026: Siegerquoten im Überblick
Übrigens: Auf unserem Blog gibt es bereits jetzt zu allen 72 WM-Gruppenspielen eine detaillierte Analyse – mit Statistiken, der aktuellen Form, dem H2H-Vergleich, der WM-Historie zu beiden Teams, allen Infos zu den Trainern sowie unserem Vorhersage Tipp.
Gruppe A:
Mexiko – Südafrika
Südkorea – Tschechien
Tschechien – Südafrika
Mexiko – Südkorea
Südafrika – Südkorea
Tschechien – Mexiko
Gruppe B:
Kanada – Bosnien & Herzegowina
Katar – Schweiz
Schweiz – Bosnien
Kanada – Katar
Bosnien – Katar
Schweiz – Kanada
Gruppe C:
Brasilien – Marokko
Haiti – Schottland
Schottland – Marokko
Brasilien – Haiti
Marokko – Haiti
Schottland – Brasilien
Gruppe D:
USA – Paraguay
Australien – Türkei
USA – Australien
Türkei – Paraguay
Paraguay – Australien
Türkei – USA
Gruppe E:
Deutschland – Curaçao
Elfenbeinküste – Ecuador
Deutschland – Elfenbeinküste
Ecuador – Curacao
Ecuador – Deutschland
Curacao – Elfenbeinküste
Gruppe F:
Niederlande – Japan
Schweden – Tunesien
Niederlande – Schweden
Tunesien – Japan
Japan – Schweden
Tunesien – Niederlande
Gruppe G:
Belgien – Ägypten
IR Iran – Neuseeland
Belgien – Iran
Neuseeland – Ägypten
Neuseeland – Belgien
Ägypten – Iran
Gruppe H:
Saudi-Arabien – Uruguay
Spanien – Kap Verde
Spanien – Saudi-Arabien
Uruguay – Kap Verde
Kap Verde – Saudi-Arabien
Uruguay – Spanien
Gruppe I:
Frankreich – Senegal
Irak – Norwegen
Frankreich – Irak
Norwegen – Senegal
Norwegen – Frankreich
Senegal – Irak
Gruppe J:
Argentinien – Algerien
Österreich – Jordanien
Argentinien – Österreich
Jordanien – Algerien
Algerien – Österreich
Jordanien – Argentinien
Gruppe K:
Usbekistan – Kolumbien
Portugal – Kongo
Portugal – Usbekistan
Kolumbien – Kongo
Kongo – Usbekistan
Kolumbien – Portugal
Gruppe L:
Ghana – Panama
England – Kroatien
England – Ghana
Panama – Kroatien
Kroatien – Ghana
Panama – England