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MLS: Messi macht Müller und Reus zu Randfiguren

Fußball heute: In der nordamerikanischen Major League Soccer setzt Lionel Messi nicht nur sportliche, sondern auch finanzielle Maßstäbe. Der argentinische Weltmeister verdient bei Inter Miami das fünffache Grundgehalt seines deutschen Konkurrenten Thomas Müller – das geht aus dem neuesten MLS-Gehaltsreport hervor. Auch andere Deutsche reihen sich deutlich hinter dem 38-Jährigen ein. Marco Reus bildet dabei ein kurioses Schlusslicht.

MLS: Messi mit 25 Millionen Dollar in eigener Liga

Wie der kicker mit Verweis auf den am Dienstag veröffentlichten Gehaltsreport der MLS-Spielervereinigung berichtet, kassiert Messi bei Inter Miami ein Jahres-Grundgehalt von 25 Millionen US-Dollar. Inklusive garantierter Boni klettert sein Jahres-Einkommen auf 28,33 Millionen US-Dollar – das sind mehr als doppelt so viel wie beim Zweitplatzierten Heung-min Son vom LA FC (10,37 Millionen US-Dollar).

Pikant ist der Marktwert-Größenkontext. Wie Fox Sports mit Verweis auf die Associated Press dokumentiert, übersteigt Messis Jahresgehalt allein die gesamten Spieler-Etats von 28 der 30 MLS-Klubs. Inter Miamis Gesamtkader-Etat liegt bei 54,6 Millionen US-Dollar – fast fünfmal so hoch wie beim Schlusslicht Philadelphia mit 11,7 Millionen. Der ursprüngliche MLS-Vertrag von Messi aus Juli 2023 hatte noch ein Grundgehalt von „nur“ zwölf Millionen US-Dollar vorgesehen – seitdem haben sich die Konditionen mehr als verdoppelt.

Müller als bestbezahlter Deutscher auf Rang 9

Der ehemalige Bayern-Star Thomas Müller rangiert in der Liste auf Rang 9. Wie Sport1 präzisiert, kassiert der 36-Jährige bei den Vancouver Whitecaps ein Grundgehalt von exakt 5.000.004 US-Dollar – inklusive garantierter Boni sind es 5,15 Millionen. Damit verdient Müller genau ein Fünftel von Messi und ist gleichzeitig der bestbezahlte deutsche MLS-Profi.

Vor Müller in den Top 10 finden sich Stars wie Rodrigo de Paul (Inter Miami, 7,57 Mio.), Atlanta-Flügelmann Miguel Almirón (6,06 Mio.) und der ehemalige RB-Leipziger Emil Forsberg, der bei den New York Red Bulls mit 5,41 Millionen US-Dollar Platz 6 belegt. Bemerkenswert: Auch Sam Surridge (Nashville), Riqui Puig (LA Galaxy) und Jonathan Bamba (Chicago) liegen im Spitzenfeld der Liga.

Reus mit 604.000 Dollar – Designated-Player-Sonderfall

Zur Ironie der Geschichte: Marco Reus, einst BVB-Ikone, verdient laut Bericht bei LA Galaxy nur 604.000 US-Dollar Grundgehalt – ein Bruchteil seiner deutschen Landsleute. Wie der kicker einordnet, erklärt sich diese vergleichsweise geringe Summe durch eine MLS-Sonderregel: Bei seiner Ankunft im Sommer 2024 waren die Designated-Player-Plätze in LA bereits belegt, weshalb Reus auf einen Vertrag mit niedrigem Grundgehalt, aber umfangreichen Zusatzzahlungen einging.

Wie der Tagesspiegel ergänzt, werden nicht-garantierte Boni und Bildrechte-Vereinbarungen im Gehaltsreport nicht erfasst – was Reus‘ Gesamteinkommen also auf einem deutlich höheren Niveau anhebt. Auch der ehemalige Nashville-Spielmacher Hany Mukhtar (4 Mio., Rang 13) und der frühere Leipziger Timo Werner (3,74 Mio., Rang 16) reihen sich im oberen Mittelfeld der Liga ein. Eric Maxim Choupo-Moting (RBNY, 3,2 Mio.) komplettiert die Liste der prominenten deutschen MLS-Profis. Auch wenn Messi die finanzielle Schlagseite klar dominiert, ist die Liga damit für deutsche Topverdiener weiterhin sehr attraktiv – zumindest für jene, die das richtige Vertrags-Modell wählen.

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