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Fußball-WM: Brasilien-Coach Ancelotti macht Neymar Hoffnung auf Teilnahme

Brasilien-Fans

WM heute: Beim brasilianischen Fußballverband bahnt sich der vielleicht emotionalste Comeback-Coup der WM 2026 an. Neymar steht auf der vorläufigen 55-Mann-Liste, die Selecao-Trainer Carlo Ancelotti übermittelt hat. Der 34-jährige Superstar hofft auf seine vierte WM-Teilnahme – allerdings muss er sich bis zur finalen Kader-Bekanntgabe am 18. Mai und dem WM-Eröffnungsspiel von Brasilien gegen Marokko noch beweisen.

Vorläufiger Kader: Neymar zurück auf der WM-Bühne

Wie Fussballdaten mit Verweis auf brasilianische Medienberichte ausführt, hat Ancelotti den Santos-Star wie erwartet ins vorläufige Aufgebot berufen. Das Aufgebot umfasst 55 Spieler – am 18. Mai wird Ancelotti den finalen 26-köpfigen WM-Kader präsentieren. Offiziell bleibt dem Italiener allerdings bis 30. Mai Zeit, um beispielsweise auf Verletzungen reagieren zu können.

Sportlich hat Neymar zuletzt mit aufsteigender Form auf sich aufmerksam gemacht. Wie World Soccer Talk dokumentiert, kam der frühere PSG- und Barcelona-Star in dieser Santos-Saison auf fünf Tore und drei Vorlagen in zwölf Pflichtspielen – nach seiner langen Kreuzbandriss-Reha durchaus respektable Werte. Sein letztes Länderspiel datiert allerdings bereits aus dem Oktober 2023 – damals, beim 0:2 gegen Uruguay, zog sich Neymar genau jenen Kreuzbandriss zu, der ihn fast zwei Jahre außer Gefecht setzte.

Ancelotti-Lob: „Sehr beliebt und sehr geschätzt“

Der Selecao-Coach überhäuft den Superstar mit warmen Worten. „Neymar ist ein wichtiger Spieler für dieses Land – wegen des Talents, das er immer gezeigt hat. Er hatte ein Problem, von dem er sich gerade erholt“, erklärte Ancelotti laut Bild. Pikant: In einem zweiten Statement hob der Italiener insbesondere den sozialen Aspekt hervor: „Neymar ist sehr beliebt. Nicht nur bei den Fans, sondern auch bei den Spielern. Wenn man Neymar dazuholt, wird man keinen Skandal in der Kabine auslösen.“

Trotzdem stellte Ancelotti klar: Die finale Entscheidung liege bei Neymar selbst. „Ob Neymar nominiert wird, hängt allein von ihm ab. Es kommt darauf an, was der Spieler auf dem Platz zeigt“, betonte der frühere Bayern- und Real-Trainer im Guardian-Interview. Bei Neymar müsse man nicht das Talent prüfen, sondern „nur seine körperliche Verfassung“.

Politikum Brasilien-Kader und Robinho-Jr.-Eklat

Die Personalie ist in Brasilien längst ein nationales Politikum. Laut einer Umfrage des Instituts Datafolha wünschen sich 53 Prozent der Brasilianer Neymar im Kader für Spiele in WM-Gruppe C, 34 Prozent sprechen sich dagegen aus. Auch Präsidenten haben sich in der Vergangenheit bereits in WM-Kader-Diskussionen eingemischt – die Entscheidung dürfte daher mit besonderer Aufmerksamkeit erfolgen.

Pikant sorgte Neymar zuletzt für negative Schlagzeilen. Wie die Bild berichtet, verpasste er seinem 18-jährigen Santos-Teamkollegen Robinho Junior bei einem Trainings-Ausraster eine Ohrfeige, entschuldigte sich später aber öffentlich. Auf Ancelottis Entscheidung dürfte solch ein Charakter-Bild nicht spurlos vorübergehen. Definitiv nicht im Aufgebot fehlen werden die Real-Madrid-Profis Rodrygo und Éder Militão, die verletzungsbedingt ausfallen. uch Chelsea-Talent Estêvão wackelt mit Oberschenkelproblemen.

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Gruppe A:

Mexiko – Südafrika
Südkorea – Tschechien
Tschechien – Südafrika
Mexiko – Südkorea
Südafrika – Südkorea
Tschechien – Mexiko

Gruppe B:

Kanada – Bosnien & Herzegowina
Katar – Schweiz
Schweiz – Bosnien
Kanada – Katar
Bosnien – Katar
Schweiz – Kanada

Gruppe C:

Brasilien – Marokko
Haiti – Schottland
Schottland – Marokko
Brasilien – Haiti
Marokko – Haiti
Schottland – Brasilien

Gruppe D:

USA – Paraguay
Australien – Türkei
USA – Australien
Türkei – Paraguay
Paraguay – Australien
Türkei – USA

Gruppe E:

Deutschland – Curaçao
Elfenbeinküste – Ecuador
Deutschland – Elfenbeinküste
Ecuador – Curacao
Ecuador – Deutschland
Curacao – Elfenbeinküste

Gruppe F:

Niederlande – Japan
Schweden – Tunesien
Niederlande – Schweden
Tunesien – Japan
Japan – Schweden
Tunesien – Niederlande

Gruppe G:

Belgien – Ägypten
IR Iran – Neuseeland
Belgien – Iran
Neuseeland – Ägypten
Neuseeland – Belgien
Ägypten – Iran

Gruppe H:

Saudi-Arabien – Uruguay
Spanien – Kap Verde
Spanien – Saudi-Arabien
Uruguay – Kap Verde
Kap Verde – Saudi-Arabien
Uruguay – Spanien

Gruppe I:

Frankreich – Senegal
Irak – Norwegen
Frankreich – Irak
Norwegen – Senegal
Norwegen – Frankreich
Senegal – Irak

Gruppe J:

Argentinien – Algerien
Österreich – Jordanien
Argentinien – Österreich
Jordanien – Algerien
Algerien – Österreich
Jordanien – Argentinien

Gruppe K:

Usbekistan – Kolumbien
Portugal – Kongo
Portugal – Usbekistan
Kolumbien – Kongo
Kongo – Usbekistan
Kolumbien – Portugal

Gruppe L:

Ghana – Panama
England – Kroatien
England – Ghana
Panama – Kroatien
Kroatien – Ghana
Panama – England