Handball-Bundesliga-Tipps zum aktuellen Spieltag
Handball-Bundesliga-Tipps zu jedem Spieltag: In der HBL ermitteln 18 Mannschaften an 34 Spieltagen den deutschen Meister, pro Runde stehen neun Partien auf dem Programm. Die Handball-Bundesliga-Prognose ordnet die Paarungen des anstehenden Spieltags ein.
Am 3. Spieltag der Handball-Bundesliga empfängt Frisch Auf Göppingen am 6. September 2026 um 15:00 Uhr den THW Kiel im Sonntagstopspiel. Kiel führt nach zwei Siegen die Tabelle an, Göppingen steht nach einem Sieg und einer Niederlage bei 2:2 Punkten.
Flensburg-Handewitt - HC Erlangen
05.09.2026, 19:00 Uhr - GGW ArenaHannover-Burgdorf - HSV Hamburg
05.09.2026, 19:00 Uhr - ZAG ArenaBergischer HC - Rhein-Neckar Löwen
05.09.2026, 20:00 Uhr - Uni-HalleVfL Gummersbach - MT Melsungen
05.09.2026, 20:00 Uhr - Schwalbe-ArenaFA Göppingen - THW Kiel
06.09.2026, 15:00 Uhr - EWS ArenaSG BBM Bietigheim - TBV Lemgo Lippe
06.09.2026, 16:30 Uhr - EgeTrans ArenaTVB Stuttgart - Füchse Berlin
06.09.2026, 16:30 Uhr - Porsche-ArenaBalingen/Weilstetten - SC Magdeburg
06.09.2026, 18:00 Uhr - Mey-Generalbau-ArenaHSG Wetzlar - ThSV Eisenach
07.09.2026, 19:00 Uhr - Buderus Arena
Einen Überblick zur TV-Übertragung gibt es beim Handball heute, einen sportartübergreifenden Überblick liefert die Seite zu den Handball-Wetten. Die dazugehörigen Handball-Bundesliga-Quoten stehen im Wettprogramm bereit.
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Handball-Bundesliga-Prognose: die Favoriten auf den Titel
Die Handball-Bundesliga-Prognose zur Meisterschaft beginnt mit einer Besonderheit des Modus: Der deutsche Meister wird ohne Playoffs ermittelt. Wer nach 34 Spieltagen die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt den Titel.
Über diese Distanz entscheiden Kadertiefe, Torhüterleistung und die Doppelbelastung durch den Europapokal – Gründe dafür, dass die Meisterschale seit 2020 ausschließlich an den THW Kiel, den SC Magdeburg und die Füchse Berlin ging.
Wer gewinnt die Handball-Bundesliga?
Als Titelverteidiger geht der SC Magdeburg in die Saison 2026/27 – der SCM holte in den vergangenen fünf Jahren vier Meisterschaften. Direkter Verfolger sind die Füchse Berlin, Meister 2025 sowie Vizemeister und DHB-Pokalsieger der Vorsaison. Bei den Berlinern steht mit Mathias Gidsel der Spieler im Kader, der die Torschützenliste 2025/26 mit 269 Treffern anführte und zum wertvollsten Spieler der Liga gewählt wurde.
Zum erweiterten Kreis der Handball-Bundesliga-Favoriten zählen die SG Flensburg-Handewitt, die MT Melsungen und der THW Kiel. Melsungen gewann die EHF European League, startet dadurch in der Champions League und verpflichtete DHB-Kapitän Johannes Golla.
Kiel geht mit Børge Lund als neuem Trainer und Zugängen wie Julian Köster in die Spielzeit. Der VfL Gummersbach beendete die Vorsaison auf Rang vier, muss mit Köster und Kentin Mahé aber zwei Abgänge kompensieren.
Die Titelanwärter der Handball-Bundesliga im Überblick
Die folgende Quotenübersicht ordnet die Titelanwärter auf Meisterschaft ein. Es handelt sich um eine Saisonwette, die über die gesamte Spielzeit läuft und erst nach dem 34. Spieltag entschieden wird.
Wer steigt aus der Handball-Bundesliga ab?
Die beiden letztplatzierten Mannschaften steigen nach 34 Spieltagen in die 2. Handball-Bundesliga ab. Eine Relegation gibt es in der HBL nicht. Als Abstiegskandidaten gelten in der Regel die Aufsteiger – in der Saison 2026/27 die HBW Balingen-Weilstetten als Zweitliga-Meister und die SG BBM Bietigheim. Alle 18 Mannschaften stehen im Abschnitt zu den Teams der Handball-Bundesliga.
Saisonübergreifende HBL-Tipps auf Meister, Absteiger oder die Platzierung eines Teams laufen über Langzeitwetten. Welche Märkte die Liga darüber hinaus bietet, zeigt der Abschnitt zu den Wettmärkten in der Handball-Bundesliga. Die dazugehörigen Handball-Bundesliga-Wetten finden sich im Wettprogramm.
Die Handball-Bundesliga-Tabelle
Die Handball-Bundesliga-Tabelle ist die Grundlage jeder HBL-Prognose. Weil der deutsche Meister ohne Playoffs ermittelt wird, entscheidet allein die Platzierung nach 34 Spieltagen über Titel, Europapokal und Abstieg. Die folgende Übersicht zeigt den aktuellen Tabellenstand aller 18 Mannschaften.
So wird die Tabelle der Handball-Bundesliga berechnet
In der HBL gilt das klassische Punktesystem: Ein Sieg bringt zwei Punkte, bei einem Unentschieden erhält jedes Team einen Punkt, eine Niederlage bleibt ohne Zählbares. Üblich ist die Schreibweise als Plus- und Minuspunkte. Ein Team mit 40:12 Punkten hat aus 26 Spielen also 20 Siege und sechs Niederlagen geholt.
Sind zwei Mannschaften punktgleich, entscheidet zunächst der direkte Vergleich, anschließend die Tordifferenz und die Anzahl der erzielten Tore aus diesen Duellen. Erst danach zählen die Tordifferenz und die Gesamtzahl der Tore aus allen Spielen der Saison.
Was die Plätze in der Handball-Bundesliga-Tabelle bedeuten
- Platz 1: Deutscher Meister und Startplatz in der EHF Champions League
- Plätze 2 bis 4: Startplatz in der EHF European League, dazu die Möglichkeit, bei der EHF ein Upgrade für die Champions League zu beantragen
- DHB-Pokalsieger: ebenfalls Startplatz in der European League, bei bereits über die Liga qualifiziertem Pokalsieger rückt der Pokalfinalist nach
- Plätze 17 und 18: Abstieg in die 2. Handball-Bundesliga, eine Relegation gibt es nicht
Weil über den Europapokal auch der Sieger der European League einen Startplatz in der Königsklasse erhält, können mehrere deutsche Teams parallel in der Handball Champions League vertreten sein. Wie sich der Tabellenstand auf die Titelanwärter auswirkt, zeigt die Einschätzung von Tipico zur Meisterschaft.
Der Spielplan der Handball-Bundesliga
Der Handball-Bundesliga-Spielplan umfasst 34 Spieltage mit jeweils neun Partien. Jede Mannschaft trifft in Hin- und Rückrunde zweimal auf jeden Gegner, über eine komplette Spielzeit ergeben sich so 306 Begegnungen. Die folgende Übersicht zeigt die Ansetzungen des kommenden Spieltags.
Wann spielt die Handball-Bundesliga?
Anders als im Fußball verteilt sich ein HBL-Spieltag auf bis zu fünf Tage. Regelspieltage sind Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag und Montag. Feste Größen im Wochenablauf sind die Freitagskonferenz um 19:00 Uhr und das Sonntagstopspiel um 15:00 Uhr.
Der Grund für diese Streuung liegt im dichten Terminkalender: Die Ansetzungen richten sich nach den Spielen im Europapokal und im DHB-Pokal, weshalb einzelne Partien eines Spieltags auch vorgezogen oder nachgeholt werden. Die vollständige Rückrunde gibt die Liga in der Regel erst im Saisonverlauf frei.
Wie der Spielplan die Handball-Bundesliga-Tipps beeinflusst
Für Handball-Bundesliga-Tipps ist neben der Paarung vor allem die Belastungssteuerung relevant. Teams, die parallel in der Champions League oder European League antreten, absolvieren in englischen Wochen deutlich mehr Spiele als der Rest der Liga. Nationalspieler fehlen zusätzlich während der Länderspielfenster und bei Turnieren.
Umgekehrt profitieren Mannschaften ohne internationale Belastung von längeren Vorbereitungszeiten auf einzelne Partien. Welche Rolle das für die einzelnen Wettmärkte spielt, zeigt der Abschnitt zu den Wettmärkten in der Handball-Bundesliga.
Alle Termine rund um Saisonstart, Pausen und Saisonende stehen im Abschnitt zu den Terminen der Handball-Bundesliga. Vorschauen zu den einzelnen Partien liefert Handball heute, die Ergebnisse der zurückliegenden Runde finden sich unter Handball-Bundesliga-Ergebnisse.
Die Ergebnisse der Handball-Bundesliga
Die Handball-Bundesliga-Ergebnisse zeigen, wie sich die Form der Teams über die Saison entwickelt. Weil in der HBL im Schnitt rund 60 Tore pro Partie fallen, sagt die Höhe eines Sieges oft mehr über die Verfassung einer Mannschaft aus als der Sieg selbst. Die folgende Übersicht listet die Resultate des zurückliegenden Spieltags.
Wie hoch fallen die Ergebnisse in der Handball-Bundesliga aus?
In der Saison 2025/26 fielen in 286 Partien insgesamt 17.284 Tore, das entspricht einem Schnitt von 60,4 Treffern pro Spiel. Typische Endstände liegen zwischen 25:25 und 35:30. Ergebnisse jenseits der 40 Tore für eine Mannschaft kommen vor, bleiben aber die Ausnahme.
Unentschieden sind im Handball deutlich seltener als im Fußball, da bei rund 60 Torereignissen pro Partie die Wahrscheinlichkeit eines exakt gleichen Endstands sinkt. In einer typischen Spielzeit endet nur etwa jede zehnte Begegnung remis.
Was sich aus den Ergebnissen für HBL-Tipps ablesen lässt
Für Handball-Bundesliga-Tipps liefern die Resultate drei brauchbare Signale. Erstens die Tordifferenz: Sie ist bei 34 Spieltagen ein stabilerer Formindikator als die reine Siegbilanz. Zweitens die Heimstärke, die in der HBL wegen kompakter Hallen und lauter Kulissen traditionell ausgeprägt ist. Drittens die Konstanz der Torhüterleistung, die einzelne Ergebnisse stärker verschiebt als in anderen Mannschaftssportarten.
Wie sich diese Muster in den einzelnen Märkten niederschlagen, zeigt der Abschnitt zu den Wettmärkten in der Handball-Bundesliga. Die Ansetzungen der kommenden Runde stehen im Spielplan, die aktuelle Platzierung aller Teams in der Handball-Bundesliga-Tabelle.
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Die Wettmärkte in der Handball-Bundesliga
Handball unterscheidet sich in einem Punkt grundlegend vom Fußball: Bei rund 60 Toren pro Partie ist der Ausgang selten binär, und ein Rückstand von fünf Treffern ist in zehn Minuten aufgeholt. Das prägt die Wettmärkte, die für Handball-Bundesliga-Tipps in Frage kommen. Eine Übersicht aller Varianten liefert die Seite zu den Wettarten.
Dreiwegwette und Doppelte Chance
Die Dreiwegwette auf Heimsieg, Unentschieden oder Auswärtssieg ist der Basismarkt jeder Partie. Weil in der HBL nur etwa jedes zehnte Spiel remis endet, verteilt sich der Markt in der Praxis stark auf die beiden Siegoptionen. Für Begegnungen zwischen Favorit und Außenseiter fällt die Einschätzung entsprechend deutlich aus.
Die Doppelte Chance fasst zwei der drei Ausgänge zusammen und kommt bei ausgeglichenen Duellen zum Einsatz, etwa im Spitzenspiel zwischen zwei Titelanwärtern.
Über/Unter: der zentrale Markt im Handball
Die Über-/Unter-Wette hat im Handball einen anderen Stellenwert als in torarmen Sportarten. Getippt wird auf die Gesamtzahl der Tore beider Teams, die Linie liegt in der Handball-Bundesliga meist im Bereich um 58 bis 62 Treffer.
Ausschlaggebend sind vor allem zwei Faktoren: das Tempo, mit dem eine Mannschaft ihre Angriffe abschließt, und die Abwehrformation. Teams mit offensiver Deckung und schnellem Umschaltspiel produzieren regelmäßig Partien jenseits der 65 Tore, defensiv ausgerichtete Mannschaften drücken den Wert deutlich darunter. Über/Unter lässt sich zudem auf einzelne Teams oder eine Halbzeit anwenden.
Handicap-Wetten bei klaren Favoritenrollen
Die Handicapwette gibt einem Team einen rechnerischen Vorsprung oder Rückstand. Im Handball fallen die Handicaps wegen der hohen Torzahlen größer aus als im Fußball, üblich sind Werte zwischen drei und acht Toren.
Der Markt ist vor allem dann relevant, wenn ein Spitzenteam auf einen Aufsteiger trifft und die Dreiwegwette wenig Spielraum lässt. Hier verschiebt sich die Frage vom Sieger auf die Höhe des Ergebnisses.
Halbzeit/Endstand und Halbzeit-Märkte
Bei der Wette auf Halbzeit/Endstand werden Pausenstand und Schlussergebnis kombiniert. Handballspezifisch ist dabei, dass Führungen zur Halbzeit weniger belastbar sind als in anderen Sportarten – Läufe von vier oder fünf Toren am Stück drehen Partien innerhalb weniger Minuten.
Ergänzend gibt es Märkte auf die stärkere Halbzeit eines Teams sowie auf den Sieger der zweiten Hälfte.
Langzeitwetten auf die gesamte Saison
Langzeitwetten laufen über die komplette Spielzeit und werden erst nach dem 34. Spieltag entschieden. Klassische Varianten sind der deutsche Meister, die Absteiger sowie die Platzierung einzelner Teams. Die Einschätzung zu den Titelanwärtern steht weiter oben auf dieser Seite.
Livewetten während der Partie
Weil sich Handballspiele durch kurze Läufe schnell drehen, verändert sich die Ausgangslage einer Partie laufend. Livewetten greifen genau diese Dynamik auf und werden während des laufenden Spiels platziert. Auszeiten, Zweiminutenstrafen und Torhüterwechsel sind dabei die Situationen, die den Spielverlauf am stärksten beeinflussen.
Kombi- und Systemwetten
Mehrere Partien eines Spieltags lassen sich in einer Kombiwette zusammenfassen, bei der alle Tipps eintreffen müssen. Die Systemwette ist die abgesicherte Variante, bei der auch bei einem Fehltipp noch ein Teil der Wette bestehen bleibt. Bei neun Partien pro Spieltag bietet die HBL dafür ausreichend Auswahl.
Alle genannten Märkte stehen im Wettprogramm zu den Handball-Bundesliga-Wetten zur Verfügung. Sportartübergreifende Informationen zu Märkten und Formaten liefert die Seite zu den Handball-Wetten.
Modus und Regeln der Handball-Bundesliga
Die Handball-Bundesliga, kurz HBL, wurde 1966 gegründet und ist die höchste Spielklasse im deutschen Handball der Männer. Gespielt wird seit 1977 eingleisig. Im deutschen Vereinshandball darunter folgen die 2. Handball-Bundesliga und die dreigeteilte 3. Liga.
Wie viele Teams spielen in der Handball-Bundesliga?
In der HBL treten 18 Mannschaften an. Gespielt wird im Ligasystem „Jeder gegen jeden“ mit Hin- und Rückrunde, jedes Team absolviert also 34 Spiele pro Saison. Pro Spieltag stehen neun Partien auf dem Programm.
Der Modus kennt keine Playoffs: Wer nach dem 34. Spieltag die Tabelle anführt, ist deutscher Meister. Die beiden Letztplatzierten steigen ohne Relegation in die 2. Handball-Bundesliga ab, die beiden Aufsteiger rücken im Gegenzug nach.
Wie wird in der Handball-Bundesliga gepunktet?
Es gilt das klassische Punktesystem mit zwei Punkten für einen Sieg, einem Punkt für ein Unentschieden und keinem Punkt für eine Niederlage. Bei Punktgleichheit entscheidet zuerst der direkte Vergleich, danach die Tordifferenz. Die vollständige Rangfolge der Kriterien steht im Abschnitt zur Handball-Bundesliga-Tabelle.
Die wichtigsten Spielregeln im Überblick
- Spielzeit: zweimal 30 Minuten mit zehn Minuten Halbzeitpause
- Kader: 16 Spieler pro Partie, davon sieben gleichzeitig auf dem Feld, Wechsel sind unbegrenzt und fliegend möglich
- Zeitstrafen: zwei Minuten, nach der dritten Zeitstrafe folgt die Disqualifikation
- Siebenmeter: Strafwurf aus sieben Metern nach der Vereitelung einer klaren Torchance
- Passives Spiel: Nach dem Vorwarnzeichen hat das angreifende Team sechs Pässe Zeit für einen Torabschluss
- Auszeiten: je Team drei Team-Timeouts pro Spiel, maximal zwei pro Halbzeit
Ab der Saison 2026/27 wird in der Liga zudem einheitlich mit demselben Ballmodell gespielt.
Wer qualifiziert sich für den Europapokal?
Der deutsche Meister zieht direkt in die EHF Champions League ein. Die Plätze zwei bis vier sowie der DHB-Pokalsieger erhalten einen Startplatz in der EHF European League, aus diesem Kreis kann zusätzlich ein Upgrade für die Königsklasse beantragt werden. Weil auch der Titelträger der European League automatisch in die Champions League nachrückt, können mehrere deutsche Teams parallel in der Königsklasse antreten. Details dazu stehen im Abschnitt zur Handball Champions League.
Die Termine der Handball-Bundesliga
Die Handball-Bundesliga startet Ende August und endet Anfang Juni. Dazwischen liegen 34 Spieltage, eine mehrwöchige Winterpause für das jeweilige Nationalmannschaftsturnier sowie die Termine im DHB-Pokal und im Europapokal. Die folgende Übersicht zeigt die Eckdaten der laufenden Spielzeit.
Die wichtigsten HBL-Termine im Überblick
- Supercup: 22. August 2026 in München
- 1. Spieltag: ab 27. August 2026
- 1. Runde DHB-Pokal: ab 21. August 2026
- Letzter Spieltag vor der Winterpause: Ende Dezember 2026
- Fortsetzung nach der Winterpause: Februar 2027
- Final4 im DHB-Pokal: April 2027 in Köln
- 34. Spieltag: 6. Juni 2027
Wann pausiert die Handball-Bundesliga?
Zwischen Hin- und Rückrunde legt die Liga eine mehrwöchige Pause ein, in der das Turnier der Nationalmannschaften stattfindet. In der Saison 2026/27 ist das die Handball-WM, die vom 13. bis 31. Januar 2027 in Deutschland ausgetragen wird. Gespielt wird an sechs Standorten, das Finale steigt in Köln.
Für die Vereine bedeutet die Pause eine ungleiche Belastung: Klubs mit vielen Nationalspielern kehren nach dem Turnier mit kurzer Vorbereitungszeit in den Ligabetrieb zurück, während andere Mannschaften mehrere Wochen durchtrainieren können. Auf den ersten Spieltagen der Rückrunde wirkt sich das regelmäßig auf die Ergebnisse aus.
Der Spielrhythmus während der Saison
Ein Spieltag der HBL verteilt sich auf bis zu fünf Tage von Donnerstag bis Montag. Weil parallel der DHB-Pokal und die europäischen Wettbewerbe laufen, werden einzelne Partien vorgezogen oder nachgeholt. Die konkreten Ansetzungen der kommenden Runde stehen im Spielplan der Handball-Bundesliga.
Die vollständige Rückrunde gibt die Liga in der Regel erst im Saisonverlauf frei, weil die Terminierung von den Ergebnissen im Pokal und im Europapokal abhängt.
Die Teams der Handball-Bundesliga
In der Handball-Bundesliga spielen 18 Mannschaften, die sich über die gesamte Bundesrepublik verteilen. Traditionelle Schwerpunkte liegen im Norden mit Kiel und Flensburg, in Nordrhein-Westfalen mit Gummersbach, Lemgo und dem Bergischen HC sowie im Süden mit Göppingen, Stuttgart und den Rhein-Neckar Löwen. Die folgende Übersicht listet alle Teams der laufenden Spielzeit.
Alle 18 Teams der HBL im Überblick
- SC Magdeburg (Deutscher Meister)
- Füchse Berlin (Vizemeister und DHB-Pokalsieger)
- SG Flensburg-Handewitt
- VfL Gummersbach
- MT Melsungen
- THW Kiel
- TSV Hannover-Burgdorf
- Rhein-Neckar Löwen
- TBV Lemgo Lippe
- Handball Club Hamburg
- ThSV Eisenach
- Frisch Auf Göppingen
- HC Erlangen
- TVB Stuttgart
- HSG Wetzlar
- Bergischer HC
- HBW Balingen-Weilstetten (Aufsteiger)
- SG BBM Bietigheim (Aufsteiger)
Wer ist in die Handball-Bundesliga auf- und abgestiegen?
Aus der 2. Handball-Bundesliga sind die HBW Balingen-Weilstetten als Zweitliga-Meister und die SG BBM Bietigheim aufgestiegen. Balingen kehrt nach mehreren Jahren in der Zweitklassigkeit zurück und geht in die 16. Bundesliga-Saison der Vereinsgeschichte, Bietigheim nach nur einem Jahr Abstinenz.
Den Weg in die 2. Handball-Bundesliga mussten der SC DHfK Leipzig und GWD Minden antreten. Für Leipzig endete damit eine elf Jahre andauernde Bundesliga-Zugehörigkeit.
Die Topklubs der Handball-Bundesliga
Der THW Kiel ist mit 23 Meisterschaften Rekordtitelträger der Liga. Die letzte Meisterschaft datiert aus dem Jahr 2023, seither hat der Klub den Kader mehrfach umgebaut.
Der SC Magdeburg hat sich zum prägenden Team des vergangenen Jahrzehnts entwickelt und gewann in den zurückliegenden fünf Jahren vier deutsche Meisterschaften. Die Füchse Berlin holten 2025 ihren ersten Meistertitel und stellen mit Mathias Gidsel den Torschützenkönig sowie den wertvollsten Spieler der Vorsaison.
Die SG Flensburg-Handewitt zählt mit drei Meisterschaften zu den etablierten Spitzenteams, die MT Melsungen gewann zuletzt die EHF European League. Der VfL Gummersbach ist mit zwölf Titeln aus den 1960er- bis 1990er-Jahren der zweiterfolgreichste Verein der Ligageschichte und beendete die Vorsaison auf Rang vier.
Eine vollständige Aufstellung aller Titelträger seit 1948 steht im Abschnitt zur Siegerliste der Handball-Bundesliga. Wie sich die Kräfteverhältnisse zu Saisonbeginn darstellen, zeigt die Einschätzung zu den Titelanwärtern.
Handball Champions League und DHB-Pokal
Neben der Meisterschaft laufen für die Klubs der Handball-Bundesliga zwei weitere Wettbewerbe: der DHB-Pokal im nationalen K.-o.-Format und die europäischen Wettbewerbe rund um die Handball Champions League. Beide beeinflussen den Ligabetrieb erheblich, weil sie zusätzliche englische Wochen erzeugen.
Wie funktioniert die Handball Champions League?
Die EHF Champions League ist der höchste europäische Klubwettbewerb im Handball. Sie startet mit einer Gruppenphase, an die sich Play-offs und das Viertelfinale anschließen. Der Titel wird im Final4 in Köln vergeben, wo an einem Wochenende Halbfinals und Endspiel stattfinden.
Für deutsche Klubs führen mehrere Wege in die Königsklasse: Der deutsche Meister qualifiziert sich direkt, der Titelträger der EHF European League rückt ebenfalls nach, und aus den Rängen zwei bis vier kann bei der EHF ein Upgrade beantragt werden. Dadurch sind regelmäßig mehrere Mannschaften aus der HBL parallel vertreten.
Welche deutschen Teams spielen in der Champions League?
In der Saison 2026/27 treten der SC Magdeburg als deutscher Meister, die Füchse Berlin und die MT Melsungen in der Champions League an. Melsungen zog über den Titelgewinn in der EHF European League in die Königsklasse ein.
Der Bergische HC startet über den DHB-Pokal in der EHF European League, deren Endrunde in Hamburg ausgetragen wird.
Die Titelanwärter in der Handball Champions League
Die folgende Übersicht ordnet die Titelanwärter der Champions League nach der Einschätzung von Tipico zum Ausgang des Wettbewerbs. Es handelt sich um eine Saisonwette, die erst mit dem Final4 in Köln entschieden wird. Zuletzt sicherte sich der FC Barcelona den Titel.
Wie läuft der DHB-Pokal ab?
Der DHB-Pokal wird im reinen K.-o.-System ausgespielt: Es gibt kein Rückspiel, bei einem Unentschieden nach 60 Minuten folgen Verlängerung und gegebenenfalls Siebenmeterwerfen. Die Erstligisten steigen in der zweiten Runde ein, die drei bestplatzierten Teams des Vorjahres erst im Achtelfinale.
Die Endrunde bildet das Final4 in Köln, bei dem an einem Wochenende beide Halbfinals und das Finale stattfinden. Die vier Teilnehmer stehen bereits Mitte Dezember fest. Der Pokalsieger erhält zusätzlich einen Startplatz in der EHF European League – ist er darüber die Liga bereits qualifiziert, rückt der unterlegene Finalist nach.
Was der Europapokal für die Handball-Bundesliga bedeutet
Für HBL-Tipps ist die Doppelbelastung ein Faktor, der sich über die Saison summiert. Ein Team, das bis ins Final4 der Champions League kommt, absolviert im Verlauf einer Spielzeit rund 20 Pflichtspiele mehr als eine Mannschaft ohne internationale Teilnahme.
Spürbar wird das vor allem in englischen Wochen und in der Schlussphase der Saison. Wie sich das auf die einzelnen Partien auswirkt, zeigt der Spielplan, die Auswirkungen auf die Märkte beschreibt der Abschnitt zu den Wettmärkten.
Rekordmeister und Siegerliste der Handball-Bundesliga
Die deutsche Meisterschaft im Hallenhandball wird seit 1948 vergeben, seit der Saison 1966/67 im Rahmen der Handball-Bundesliga. In dieser Zeit haben 17 verschiedene Vereine den Titel gewonnen, der Rekordmeister stammt aus dem Norden.
Wer ist Rekordmeister der Handball-Bundesliga?
Rekordmeister ist der THW Kiel mit 23 deutschen Meisterschaften. Die Kieler holten den ersten Titel 1957 und den bislang letzten 2023. Es folgen der VfL Gummersbach mit zwölf und Frisch Auf Göppingen mit neun Meisterschaften.
- THW Kiel: 23 Titel
- VfL Gummersbach: 12 Titel
- Frisch Auf Göppingen: 9 Titel
- TV Großwallstadt: 6 Titel
- SC Magdeburg: 4 Titel
- Polizei SV Hamburg: 4 Titel
- SG Flensburg-Handewitt, TuSEM Essen, Berliner SV 1892: je 3 Titel
- Rhein-Neckar Löwen, TBV Lemgo Lippe, SG Wallau/Massenheim, Grün-Weiß Dankersen: je 2 Titel
- Füchse Berlin, HSV Hamburg, SG Leutershausen, RSV Mülheim: je 1 Titel
Alle Meister der Handball-Bundesliga seit 1967
Die Zahl in Klammern gibt an, die wievielte deutsche Meisterschaft der Verein mit diesem Titel gewonnen hat – einschließlich der Erfolge vor Gründung der Bundesliga.
- 2026 SC Magdeburg (4.)
- 2025 Füchse Berlin (1.)
- 2024 SC Magdeburg (3.)
- 2023 THW Kiel (23.)
- 2022 SC Magdeburg (2.)
- 2021 THW Kiel (22.)
- 2020 THW Kiel (21.)
- 2019 SG Flensburg-Handewitt (3.)
- 2018 SG Flensburg-Handewitt (2.)
- 2017 Rhein-Neckar Löwen (2.)
- 2016 Rhein-Neckar Löwen (1.)
- 2015 THW Kiel (20.)
- 2014 THW Kiel (19.)
- 2013 THW Kiel (18.)
- 2012 THW Kiel (17.)
- 2011 HSV Hamburg (1.)
- 2010 THW Kiel (16.)
- 2009 THW Kiel (15.)
- 2008 THW Kiel (14.)
- 2007 THW Kiel (13.)
- 2006 THW Kiel (12.)
- 2005 THW Kiel (11.)
- 2004 SG Flensburg-Handewitt (1.)
- 2003 TBV Lemgo Lippe (2.)
- 2002 THW Kiel (10.)
- 2001 SC Magdeburg (1.)
- 2000 THW Kiel (9.)
- 1999 THW Kiel (8.)
- 1998 THW Kiel (7.)
- 1997 TBV Lemgo Lippe (1.)
- 1996 THW Kiel (6.)
- 1995 THW Kiel (5.)
- 1994 THW Kiel (4.)
- 1993 SG Wallau/Massenheim (2.)
- 1992 SG Wallau/Massenheim (1.)
- 1991 VfL Gummersbach (12.)
- 1990 TV Großwallstadt (6.)
- 1989 TuSEM Essen (3.)
- 1988 VfL Gummersbach (11.)
- 1987 TuSEM Essen (2.)
- 1986 TuSEM Essen (1.)
- 1985 VfL Gummersbach (10.)
- 1984 TV Großwallstadt (5.)
- 1983 VfL Gummersbach (9.)
- 1982 VfL Gummersbach (8.)
- 1981 TV Großwallstadt (4.)
- 1980 TV Großwallstadt (3.)
- 1979 TV Großwallstadt (2.)
- 1978 TV Großwallstadt (1.)
- 1977 Grün-Weiß Dankersen (2.)
- 1976 VfL Gummersbach (7.)
- 1975 VfL Gummersbach (6.)
- 1974 VfL Gummersbach (5.)
- 1973 VfL Gummersbach (4.)
- 1972 Frisch Auf Göppingen (9.)
- 1971 Grün-Weiß Dankersen (1.)
- 1970 Frisch Auf Göppingen (8.)
- 1969 VfL Gummersbach (3.)
- 1968 SG Leutershausen (1.)
- 1967 VfL Gummersbach (2.)
Die deutschen Meister vor Gründung der Bundesliga
Vor der Einführung der Handball-Bundesliga zur Saison 1966/67 wurde die deutsche Meisterschaft in Endrunden ausgespielt. Diese Titel zählen in der offiziellen Statistik mit.
- 1966 VfL Gummersbach (1.)
- 1965 Frisch Auf Göppingen (7.)
- 1964 Berliner SV 1892 (3.)
- 1963 THW Kiel (3.)
- 1962 THW Kiel (2.)
- 1961 Frisch Auf Göppingen (6.)
- 1960 Frisch Auf Göppingen (5.)
- 1959 Frisch Auf Göppingen (4.)
- 1958 Frisch Auf Göppingen (3.)
- 1957 THW Kiel (1.)
- 1956 Berliner SV 1892 (2.)
- 1955 Frisch Auf Göppingen (2.)
- 1954 Frisch Auf Göppingen (1.)
- 1953 Polizei SV Hamburg (4.)
- 1952 Polizei SV Hamburg (3.)
- 1951 Polizei SV Hamburg (2.)
- 1950 Polizei SV Hamburg (1.)
- 1949 RSV Mülheim (1.)
- 1948 Berliner SV 1892 (1.)
Welche dieser Vereine aktuell erstklassig spielen, zeigt die Übersicht zu den Teams der Handball-Bundesliga.
Die Handball-Bundesliga live im TV und Stream
Alle Partien der Handball-Bundesliga laufen live beim Streaminganbieter Dyn, der die zentralen Medienrechte an beiden Profiligen hält. Ein Teil der Spiele ist zusätzlich frei empfangbar zu sehen – fest im Programm steht das Sonntagstopspiel bei WELT.
Wer überträgt die Handball-Bundesliga?
- Dyn: alle Spiele der Handball-Bundesliga und der 2. Handball-Bundesliga im kostenpflichtigen Stream, dazu der DHB-Pokal inklusive Final4 und der Supercup
- WELT: jeden Sonntag ab 15:00 Uhr ein ausgewähltes Topspiel der HBL live und frei empfangbar im TV, in Kooperation mit Dyn
- ARD, ZDF und dritte Programme: bis zu zwölf Live-Spiele pro Saison im Free-TV, dazu ein Halbfinale und das Finale des Lidl Final4 in der ARD
- Dyn Sport Mix: kostenfreier Streamingkanal mit ausgewählten Live-Spielen, Re-Lives und Highlights
- Handball-WM 2027: Übertragung durch ProSieben und Dyn
Die europäischen Klubwettbewerbe laufen über ein eigenes Rechtepaket, das seit der Saison 2026/27 ebenfalls bei Dyn liegt. Welche deutschen Teams dort antreten, steht im Abschnitt zur Handball Champions League.
Handball heute live: die Übertragungen am kommenden Spieltag
Die folgende Übersicht zeigt, welche Partien der HBL als Nächstes übertragen werden und wo sie zu sehen sind.
Die Anwurfzeiten der Handball-Bundesliga
Ein HBL-Spieltag verteilt sich auf bis zu fünf Tage von Donnerstag bis Montag. Zwei Termine sind dabei fest gesetzt: Am Freitag um 19:00 Uhr läuft die Konferenz aus Handball-Bundesliga und 2. Handball-Bundesliga, am Sonntag um 15:00 Uhr folgt das Topspiel der Woche.
Abweichungen gibt es vor allem an Feiertagen sowie bei Partien, die wegen des DHB-Pokals oder der europäischen Wettbewerbe vorgezogen oder nachgeholt werden. Die Ansetzungen der kommenden Runde stehen im Spielplan der Handball-Bundesliga, aktuelle Vorschauen liefert Handball heute.
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Wann startet die Handball-Bundesliga 2026/27?
Die Handball-Bundesliga startet am 27. August 2026 mit dem ersten Spieltag. Den Auftakt bestreiten der THW Kiel und der TBV Lemgo Lippe um 19:00 Uhr. Bereits am 22. August 2026 trifft im Supercup in München Meister SC Magdeburg auf Pokalsieger Füchse Berlin.
Wann endet die Saison der Handball-Bundesliga?
Der 34. und letzte Spieltag der Saison 2026/27 findet am 6. Juni 2027 statt.
Wann pausiert die Handball-Bundesliga?
Zwischen Hin- und Rückrunde legt die Liga eine mehrwöchige Winterpause ein. In der Saison 2026/27 findet in diesem Zeitraum die Handball-WM statt, die vom 13. bis 31. Januar 2027 in Deutschland ausgetragen wird. Das Finale steigt in Köln.
Wie viele Teams spielen in der Handball-Bundesliga?
In der Handball-Bundesliga treten 18 Mannschaften an. Jedes Team absolviert in Hin- und Rückrunde 34 Spiele, pro Spieltag stehen neun Partien auf dem Programm.
Wer ist Titelverteidiger in der Handball-Bundesliga?
Titelverteidiger ist der SC Magdeburg. Der SCM gewann 2026 seine vierte deutsche Meisterschaft und holte damit den vierten Titel in fünf Jahren.
Wer sind die Favoriten in der Handball-Bundesliga?
Als Titelanwärter gelten der SC Magdeburg als Titelverteidiger sowie die Füchse Berlin als Vizemeister und DHB-Pokalsieger. Zum erweiterten Kreis zählen die SG Flensburg-Handewitt, die MT Melsungen und der THW Kiel.
Wer ist Rekordmeister der Handball-Bundesliga?
Rekordmeister ist der THW Kiel mit 23 deutschen Meisterschaften. Es folgen der VfL Gummersbach mit zwölf und Frisch Auf Göppingen mit neun Titeln.
Wer ist in die Handball-Bundesliga aufgestiegen?
Aufgestiegen sind die HBW Balingen-Weilstetten als Meister der 2. Handball-Bundesliga und die SG BBM Bietigheim.
Wer ist aus der Handball-Bundesliga abgestiegen?
In die 2. Handball-Bundesliga abgestiegen sind der SC DHfK Leipzig und GWD Minden. Für Leipzig endete damit eine elf Jahre andauernde Bundesliga-Zugehörigkeit.
Wie wird der deutsche Meister im Handball ermittelt?
Der Tabellenerste nach 34 Spieltagen ist deutscher Meister, Playoffs gibt es nicht. Ein Sieg bringt zwei Punkte, ein Unentschieden einen Punkt. Bei Punktgleichheit entscheidet zuerst der direkte Vergleich, danach die Tordifferenz.
Wer überträgt die Handball-Bundesliga live im TV und Stream?
Alle Spiele laufen live bei Dyn. Frei empfangbar zeigt WELT jeden Sonntag ab 15:00 Uhr ein ausgewähltes Topspiel. ARD, ZDF und die dritten Programme übertragen pro Saison bis zu zwölf Live-Spiele, die ARD zeigt zusätzlich ein Halbfinale und das Finale des Lidl Final4.
Wie viele Tore fallen in einem Spiel der Handball-Bundesliga?
In der Saison 2025/26 fielen im Schnitt 60,4 Tore pro Partie. Typische Endstände liegen zwischen 25:25 und 35:30. Unentschieden sind selten, sie treten etwa in jedem zehnten Spiel auf.
Welche deutschen Teams spielen in der Handball Champions League?
In der Saison 2026/27 treten der SC Magdeburg, die Füchse Berlin und die MT Melsungen in der EHF Champions League an. Melsungen qualifizierte sich über den Titelgewinn in der EHF European League.