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Fußball-WM heute: Messi-Schreck nimmt überraschende Wendung

Argentinien-Fans

WM heute: Drei Wochen vor dem WM-Anpfiff hat Argentinien einen kleinen Schreck-Moment hinter sich gebracht. Lionel Messi musste im letzten MLS-Spiel von Inter Miami vor der Welt-Endrunde vorzeitig vom Platz – und die ganze Fußball-Welt rätselte: Wie schlimm ist es wirklich? Inzwischen liegt die Diagnose vor. Und die fällt deutlich harmloser aus, als anfangs befürchtet.

WM News heute: Nur Überlastung – kein Muskelfaserriss bei Messi

Inter Miami hat die medizinischen Untersuchungen vom Montag ausgewertet und Entwarnung gegeben. Die offizielle Klub-Mitteilung im Wortlaut: „Der Kapitän von Inter Miami CF musste gestern, Sonntag, den 24. Mai, während des Spiels gegen Philadelphia Union aufgrund körperlicher Beschwerden das Spielfeld verlassen. Nach weiteren medizinischen Tests am Montag deutet die erste Diagnose auf eine Überlastung in Verbindung mit Muskelermüdung in seiner linken Oberschenkelmuskulatur hin. Der Zeitpunkt für seine Rückkehr zur körperlichen Aktivität hängt von seinem klinischen und funktionellen Fortschritt ab.“

Aus Argentinien hatte es vorab bereits beruhigende Signale gegeben. Die renommierte Zeitung La Nación schrieb von einer leichten Muskelverletzung am linken hinteren Oberschenkel, einen Muskelfaserriss konnten die Ärzte demnach ausschließen. Etwa zehn Tage Pause stehen jetzt an, danach soll der 38-Jährige stufenweise wieder ins Training einsteigen.

Lionel Messi: Was war passiert?

Beim 6:4-Spektakel gegen Philadelphia Union hatte Messi in der 73. Minute überraschend um seine Auswechslung gebeten. Bevor er das Feld verließ, griff er sich an den linken hinteren Oberschenkel – Bilder, die in Buenos Aires sofort für Unruhe sorgten. Schließlich ist Messi der unbestrittene Anführer der Albiceleste auf dem Weg zur Titelverteidigung.

Inter-Miami-Trainer Guillermo Hoyos hatte direkt nach dem Spiel beruhigt: „Er war wirklich erschöpft. Der Platz war tief, und anstatt ein Risiko einzugehen, entscheidet man sich immer dagegen“, erklärte der Argentinier laut Sport1. Eine Einschätzung, die sich nun bestätigt hat.

Trotz der Auswechslung ein typischer Messi-Auftritt: Vor seinem Abgang hatte der Routinier noch zwei Vorlagen gegeben. In der laufenden MLS-Saison steht er bei zwölf Toren in 14 Einsätzen – Statistik eines 38-Jährigen, der weiterhin mit den Maßstäben seiner besten Jahre Schritt hält.

Argentiniens WM-Auftakt fest im Kalender

In der Gruppe J wartet auf die Albiceleste zum WM-Start Algerien als erster Prüfstein. Die Partie steigt Mitte Juni in Kansas City, dem ersten von mehreren US-Schauplätzen für den amtierenden Welt-Champion. Für Messi wäre es die sechste WM-Endrunde – ein Rekord, den vor ihm noch nie ein Feldspieler erreicht hat. Offiziell hat der Argentinier seine Teilnahme zwar nie selbst bestätigt, doch nach allem, was aus dem Umfeld zu hören ist, will er den Titel verteidigen.

Die zehn Tage Pause kommen gelegen. Inter Miami hat wegen der WM-Pause der MLS ohnehin keine Pflichtspiele mehr auf dem Programm. Heißt: Messi kann sich voll auf die Vorbereitung mit der Nationalmannschaft konzentrieren. Argentiniens Nationaltrainer Lionel Scaloni dürfte das Update aus Miami mit einem tiefen Seufzer der Erleichterung quittiert haben.

Lionel Messi bei der WM 2026: das nächste Maracanazo bleibt das Ziel

Vier Jahre nach dem Triumph von Katar peilt die Albiceleste die nächste große Pokal-Geschichte an. Mit Messi an Bord – das ist die Botschaft, die aus Buenos Aires noch lauter wird, nachdem aus Miami die Entwarnung kam. Eine Generation, die rund um Messi aufgebaut wurde und nun ein letztes Mal nach dem ganz großen Wurf greift.

Der harmlose Befund vom Montag ist mehr als eine Personalie. Er ist ein Stimmungs-Booster für ein ganzes Fußball-Land, das drei Wochen lang gezittert hätte. Stattdessen darf Argentinien optimistisch in Richtung Welt-Endrunde blicken.

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Gruppe A:

Mexiko – Südafrika
Südkorea – Tschechien
Tschechien – Südafrika
Mexiko – Südkorea
Südafrika – Südkorea
Tschechien – Mexiko

Gruppe B:

Kanada – Bosnien & Herzegowina
Katar – Schweiz
Schweiz – Bosnien
Kanada – Katar
Bosnien – Katar
Schweiz – Kanada

Gruppe C:

Brasilien – Marokko
Haiti – Schottland
Schottland – Marokko
Brasilien – Haiti
Marokko – Haiti
Schottland – Brasilien

Gruppe D:

USA – Paraguay
Australien – Türkei
USA – Australien
Türkei – Paraguay
Paraguay – Australien
Türkei – USA

Gruppe E:

Deutschland – Curaçao
Elfenbeinküste – Ecuador
Deutschland – Elfenbeinküste
Ecuador – Curacao
Ecuador – Deutschland
Curacao – Elfenbeinküste

Gruppe F:

Niederlande – Japan
Schweden – Tunesien
Niederlande – Schweden
Tunesien – Japan
Japan – Schweden
Tunesien – Niederlande

Gruppe G:

Belgien – Ägypten
IR Iran – Neuseeland
Belgien – Iran
Neuseeland – Ägypten
Neuseeland – Belgien
Ägypten – Iran

Gruppe H:

Saudi-Arabien – Uruguay
Spanien – Kap Verde
Spanien – Saudi-Arabien
Uruguay – Kap Verde
Kap Verde – Saudi-Arabien
Uruguay – Spanien

Gruppe I:

Frankreich – Senegal
Irak – Norwegen
Frankreich – Irak
Norwegen – Senegal
Norwegen – Frankreich
Senegal – Irak

Gruppe J:

Argentinien – Algerien
Österreich – Jordanien
Argentinien – Österreich
Jordanien – Algerien
Algerien – Österreich
Jordanien – Argentinien

Gruppe K:

Usbekistan – Kolumbien
Portugal – Kongo
Portugal – Usbekistan
Kolumbien – Kongo
Kongo – Usbekistan
Kolumbien – Portugal

Gruppe L:

Ghana – Panama
England – Kroatien
England – Ghana
Panama – Kroatien
Kroatien – Ghana
Panama – England