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WM 2026

Diese Star-Spieler verpassen die Fußball-WM 2026!

WM-2026

WM heute: Obwohl die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko mit 48 Teilnehmern die größte der Geschichte ist, fehlen einige der wertvollsten Spieler der Welt. Die Hauptgründe sind einfach: Entweder ist das Nationalteam in der Qualifikation gescheitert oder der Spieler hat sich schwer verletzt.

Verletzte Stars bei der WM: Gnabry, Rodrygo, Ekitiké und Simons

Aus dem DFB-Kader fehlt Serge Gnabry bei der WM 2026. Der Bayern-Profi zog sich einen Adduktoren-Riss am rechten Oberschenkel zu und verpasst zehn Jahre nach seinem Olympia-Auftritt seine zweite WM nach Katar 2022. Für die DFB-Elf trifft der Ausfall hart: Gnabry hatte zuletzt zur Top-Form aus 2022/23 zurückgefunden und stand regelmäßig in der Startelf.

In der WM-Vorbereitung erwischte außerdem einen weiteren deutschen Offensivspieler: Youngster Lennart Karl vom FC Bayern zog sich einen Muskelbündelriss zu und verpasst sein erstes großes Turnier. Eine ähnliche Hiobsbotschaft musste ÖFB-Coach Ralf Rangnick verkraften. Mit Leipzigs Christoph Baumgartner fehlt Österreich ein Leistungsträger in der Offensive verletzt.

WM 2026: Brasilien und Niederlande gebeutelt

Auch international gibt es prominente Verletzungs-Ausfälle. Frankreichs Liverpool-Stürmer Hugo Ekitiké erlitt im Champions-League-Viertelfinale gegen PSG einen Achillessehnenriss und hat somit keine Chance WM-Torschützenkönig zu werden. Real Madrids Rodrygo kämpft mit einer Knieverletzung von Anfang März und Abwehrspieler Eder Militao verpasst das Turnier wegen einer Muskelverletzung.

Genauso verpasst auch Xavi Simons (Tottenham) die WM. Der niederländische Nationalspieler erlitt Ende April einen Kreuzbandriss. „Man sagt, das Leben kann grausam sein, und heute fühlt es sich genauso an“, schrieb der Niederländer auf seinen Social-Media-Kanälen. Neben dem Ausfall des Spielmachers musste Bondscoach Ronald Koeman eine weitere Hiobsbotschaft verkraften. Arsenal-Verteidiger Jurrien Timber steht aufgrund einer Leistenverletzung nicht im Oranje-Kader.

Auch Barca-Star Fermín López muss zuschauen. Ein Mittelfußbruch kostet den Europameister und Olympiamedaillengewinner die Teilnahme an der Weltmeisterschaft

Italien-Drama: Donnarumma und Tonali zum dritten Mal ohne WM

Für Italien ist es das nächste sportliche Trauma. Die Squadra Azzurra verlor im Playoff-Finale sensationell im Elfmeterschießen gegen Bosnien-Herzegowina. Es ist bereits die dritte WM-Endrunde in Folge, die der viermalige Weltmeister verpasst. Seit dem WM-Sieg 2006 hat Italien kein K.o.-Spiel bei einer Weltmeisterschaft mehr bestritten.

Torwart-Gigant Gianluigi Donnarumma ist besonders gebeutelt. Der Europameister von 2021 debütierte mit 17 Jahren für Italien und kommt auf 81 Länderspiele – sein erstes WM-Spiel kann er aber erst mit 31 Jahren hoffen. Auch Mittelfeldstar Sandro Tonali und Inter-Innenverteidiger Alessandro Bastoni werden im Sommer 2026 zuschauen müssen.

Lewandowski verpasst letzte WM-Chance

Robert Lewandowski hat möglicherweise seine letzte WM-Chance verpasst. Der 37-Jährige unterlag mit Polen im Playoff-Finale Schweden. „Ich muss mir Zeit nehmen und darüber nachdenken, anstatt jetzt schon Aussagen zu treffen“, erklärte der Barcelona-Stürmer zu seiner Länderspiel-Zukunft. Mit Blick auf sein Alter ist eine WM 2030-Teilnahme unwahrscheinlich.

WM 2026: Ohne Szoboszlai, Kvaratskhelia und Afrikas Top-Stars

Mit einem Marktwert von geschätzten 100 Mio. Euro ist Liverpool-Spielmacher Dominik Szoboszlai der wohl wertvollste nicht-qualifizierte Spieler. Ungarn scheiterte dramatisch als Gruppendritter hinter Portugal und Irland. PSG-Star Khvicha Kvaratskhelia verpasste mit Georgien ebenfalls die Endrunde.

Auch zwei der erfolgreichsten afrikanischen Fußball-Nationen fehlen. Nigerias Galatasaray-Stürmer Victor Osimhen verlor mit seiner Mannschaft im Playoff gegen die DR Kongo. Auch Guineas BVB-Star Serhou Guirassy schied bereits in der Quali-Gruppe aus.

Weitere prominente Zuschauer sind Atletico-Keeper Jan Oblak (Slowenien) oder Serbiens Dušan Vlahović (Juventus). Klar ist: Die WM 2026 wird sportlich ein erstklassiges Turnier – auch ohne diese Stars. Allerdings dürften die Fans der jeweiligen Nationen mit Wehmut nach Nordamerika blicken.

WM 2026: Diese Stars schauen zu

Verletzt:

  • Serge Gnabry (Deutschland / Adduktoren-Riss)
  • Lennart Karl (Deutschland / Muskelbündelriss)
  • Eder Miliato (Brasilien / Muskelverletzung im Oberschenkel)
  • Hugo Ekitiké (Frankreich / Achillessehnenriss)
  • Rodrygo (Brasilien / Kreuzbandriss)
  • Xavi Simons (Niederlande / Kreuzbandriss)
  • Jurrien Timber (Niederlande / Leistenverletzung)
  • Christoph Baumgartner (Österreich / Muskelverletzung im Oberschenkel)
  • Fermin Lopez (Spanien / Mittelfußbruch)

Nicht qualifiziert / nominiert:

  • Gianluigi Donnarumma (Italien / Manchester City)
  • Sandro Tonali (Italien / Newcastle United)
  • Alessandro Bastoni (Italien / Inter Mailand)
  • Dani Carvajal (Spanien / Real Madrid)
  • Dominik Szoboszlai (Ungarn / FC Liverpool)
  • Khvicha Kvaratskhelia (Georgien / Paris Saint-Germain)
  • Robert Lewandowski (Polen / FC Barcelona)
  • Jan Oblak (Slowenien / Atlético Madrid)
  • Benjamin Šeško (Slowenien / Manchester United)
  • Dušan Vlahović (Serbien / Juventus Turin)
  • Victor Osimhen (Nigeria / Galatasaray)
  • Ademola Lookman (Nigeria / Atalanta Bergamo)
  • Serhou Guirassy (Guinea / Borussia Dortmund)

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WM 2026: Tipps & Quoten

Quotenänderungen vorbehalten

 

WM 2026: Siegerquoten im Überblick

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Übrigens: Auf unserem Blog gibt es bereits jetzt zu allen 72 WM-Gruppenspielen eine detaillierte Analyse – mit Statistiken, der aktuellen Form, dem H2H-Vergleich, der WM-Historie zu beiden Teams, allen Infos zu den Trainern sowie unserem Vorhersage Tipp. 

Gruppe A:

Mexiko – Südafrika
Südkorea – Tschechien
Tschechien – Südafrika
Mexiko – Südkorea
Südafrika – Südkorea
Tschechien – Mexiko

Gruppe B:

Kanada – Bosnien & Herzegowina
Katar – Schweiz
Schweiz – Bosnien
Kanada – Katar
Bosnien – Katar
Schweiz – Kanada

Gruppe C:

Brasilien – Marokko
Haiti – Schottland
Schottland – Marokko
Brasilien – Haiti
Marokko – Haiti
Schottland – Brasilien

Gruppe D:

USA – Paraguay
Australien – Türkei
USA – Australien
Türkei – Paraguay
Paraguay – Australien
Türkei – USA

Gruppe E:

Deutschland – Curaçao
Elfenbeinküste – Ecuador
Deutschland – Elfenbeinküste
Ecuador – Curacao
Ecuador – Deutschland
Curacao – Elfenbeinküste

Gruppe F:

Niederlande – Japan
Schweden – Tunesien
Niederlande – Schweden
Tunesien – Japan
Japan – Schweden
Tunesien – Niederlande

Gruppe G:

Belgien – Ägypten
IR Iran – Neuseeland
Belgien – Iran
Neuseeland – Ägypten
Neuseeland – Belgien
Ägypten – Iran

Gruppe H:

Saudi-Arabien – Uruguay
Spanien – Kap Verde
Spanien – Saudi-Arabien
Uruguay – Kap Verde
Kap Verde – Saudi-Arabien
Uruguay – Spanien

Gruppe I:

Frankreich – Senegal
Irak – Norwegen
Frankreich – Irak
Norwegen – Senegal
Norwegen – Frankreich
Senegal – Irak

Gruppe J:

Argentinien – Algerien
Österreich – Jordanien
Argentinien – Österreich
Jordanien – Algerien
Algerien – Österreich
Jordanien – Argentinien

Gruppe K:

Usbekistan – Kolumbien
Portugal – Kongo
Portugal – Usbekistan
Kolumbien – Kongo
Kongo – Usbekistan
Kolumbien – Portugal

Gruppe L:

Ghana – Panama
England – Kroatien
England – Ghana
Panama – Kroatien
Kroatien – Ghana
Panama – England