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WM 2026

Deutliche WM-Ansage von Tennis-Star Alexander Zverev!

Deutschland-Fans-Fahne

WM heute: Nach seinem ersten Grand-Slam-Titel bei den French Open 2026 hat Alexander Zverev nicht nur über sein Tennis-Drama gesprochen, sondern auch klare Statements zu zwei Fußball-Themen abgegeben. Wie der 29-Jährige bei Sky Sport offenbart, hat er sowohl eine eindeutige Prognose zur Zukunft von Bayern-Star Michael Olise als auch eine überraschend selbstbewusste Erwartung an die deutsche Nationalmannschaft bei der WM 2026.

Olise-Prognose: „Der geht nicht weg“

Als bekannter Bayern-Fan hat Zverev offenbar enge Verbindungen ins Umfeld der Münchner. Wie Sky Sport dokumentiert, fand er zu den Transfer-Gerüchten um Michael Olise klare Worte. „Der geht nicht weg, das meine ich zu wissen aus seinem Umfeld“, erklärte der Tennis-Star.

Halb spöttisch, halb entschlossen ergänzte Zverev: „Und wenn nicht, dann hole ich ihn wieder ab aus Madrid.“ Eine klare Ansage an alle Spekulanten, die den 23-jährigen Franzosen zuletzt mit Real Madrid und anderen Top-Klubs in Verbindung gebracht hatten. Olise war 2024 für 53 Millionen Euro von Crystal Palace nach München gewechselt und hatte sich auf Anhieb zur Schlüsselfigur in Bayerns Offensive entwickelt.

WM-Prognose mit Selbstvertrauen

Noch deutlicher wurde Zverev bei seiner Prognose zur Fußball-WM 2026. Sein selbstbewusstes Statement bei Sky Sport: „Ich glaube, dass entweder Spanien oder Portugal im Finale stehen werden. Deutschland gewinnt, ich meine nur, wer gegen uns im Finale spielt.“

Damit traut Zverev der DFB-Elf um Bundestrainer Julian Nagelsmann den Titel in den USA, Kanada und Mexiko klar zu. Ein gewagtes Statement nach einer schwierigen Vorbereitung der Mannschaft, die zuletzt im Test gegen die USA in Chicago antrat. Sportlich gilt Spanien als amtierender Europameister und Top-Anwärter, Portugal mit Cristiano Ronaldo und Bruno Fernandes als ebenbürtige Konkurrenz.

Tennis-Coolness war reine Fassade

Auch zu seinem eigenen Triumph sprach Zverev offen. Wie Sky Sport ausführt, hatte der Hamburger seine ruhige Außenwirkung während des Turniers vorgespielt. „Ich habe das gefaked bis zum Gehtnichtmehr“, gestand Zverev. „Als Sinner verloren hat, habe ich die Nacht überhaupt nicht geschlafen.“ Auch Djokovics frühes Aus erhöhte den Druck enorm.

Das schlechteste Match war für Zverev nach eigener Aussage das Drittrunden-Spiel gegen Quentin Halys. „Es war die stressigste Woche, die ich in meinem Leben je hatte.“ Im Finale gegen Cobolli kam dann der erlösende Triumph nach 4:16 Stunden – im fünften Satz spielte Zverev nach eigener Einschätzung sein bestes Tennis der gesamten Partie.

Vater-Trainer-Debatte zurückgewiesen

Zum Schluss schoss Zverev gegen all jene Kritiker zurück, die monatelang die Trainer-Konstellation mit seinem Vater hinterfragt hatten. „Für mich sind mein Vater und die Mannschaft, die ich habe, mit die beste Mannschaft auf der Welt“, erklärte er.

Pointiert fügte er hinzu: „Verliere ich zwei Matches, brauche ich einen neuen Trainer, einen neuen Fitnesstrainer und einen neuen Manager. Dann brauche ich eine neue Freundin und wahrscheinlich einen neuen Hund. Wenn ich ein Turnier gewinne, sind wir alle Helden.“ Mit dem ersten Grand-Slam-Pokal in der Tasche hat Zverev jetzt jedenfalls die nötigen Argumente, um diese Kritik dauerhaft zum Schweigen zu bringen.

 

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