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HSV: Vieira-Verbleib wackelt, Sahiti-Deal droht zu platzen

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Fußball heute: Beim Hamburger SV nimmt der Transfersommer Fahrt auf. Knapp zwei Wochen nach Saisonende gibt es gleich mehrere Personal-Neuigkeiten auf Zu- und Abgangsseite. Den ersten Neuzugang hat Sportdirektor Claus Costa mit Mittelfeldmann Kofi Amoako bereits fixiert – doch bei anderen Personalien wird es kompliziert. Vor allem der Verbleib von Top-Spieler Fabio Vieira wackelt, und ein Abgang droht zu platzen.

Amoako als erster Neuzugang fixiert

Der HSV hat den 21-jährigen Kofi Amoako von Dynamo Dresden verpflichtet. Der defensive Mittelfeldspieler unterschrieb einen Vertrag bis 2030 – die Hamburger zogen eine Ausstiegsklausel in Höhe von rund zwei Millionen Euro. Bemerkenswert: Amoako hatte sich mit starken Leistungen in der 2. Bundesliga auch ins Visier von Union Berlin, Mainz 05 und Premier-League-Klub Leeds United gespielt.

Der gebürtige Hannoveraner wurde beim VfL Wolfsburg ausgebildet und war im vergangenen Sommer für 300.000 Euro nach Dresden gewechselt. In 32 Ligaspielen stand er 29-mal in der Startelf, erzielte ein Tor und gab eine Vorlage. Für den HSV ist Amoako ein wichtiger Baustein im Mittelfeld – und einer für die Zukunft.

Vieira-Verbleib wackelt: Arsenal-Kaufoption zu teuer

Spannend bleibt die Personalie Fabio Vieira. Wie der kicker einordnet, läuft die Kaufoption für den 25-jährigen Portugiesen ab – sie liegt bei rund 20 Millionen Euro (laut Bild sogar 22 Millionen). Diese Summe wollen und können die Hamburger nicht stemmen. Vieira war von Arsenal geliehen und überzeugte als Spielmacher und bester Torschütze des Teams mit sieben Treffern.

Wie fussballtransfers ausführt, hat der HSV mittlerweile Verhandlungen mit Arsenal aufgenommen – mehr als elf Millionen Euro sind den Rothosen aber nicht möglich. Bislang haben die Gunners keinen niedrigeren Preis kommuniziert und hoffen offenbar auf einen finanzkräftigeren Interessenten. Bemerkenswert: Klub und Spieler schätzen sich gegenseitig sehr, doch die Spielerseite schaut sich bereits nach Alternativen um. Die Chancen auf einen Verbleib taxiert die „Sport Bild“ auf nur 30 Prozent.

Mikelbrencis-Zukunft offen – Verhandlungen stocken

Auch bei William Mikelbrencis ist die Lage offen. Wie die Bild berichtet, läuft der Vertrag des 22-Jährigen Ende Juni aus. Der HSV hatte bereits vor Wochen ein zweites, verbessertes Angebot vorgelegt – doch die Spielerseite zögert weiter. Inzwischen vermissen die Hamburger Bosse konkretes Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit.

Echten Austausch gab es zuletzt nicht mehr. Bemerkenswert: Selbst bei einem Ja zu einem neuen Vertrag würden die HSV-Verantwortlichen noch einmal das Gespräch suchen, weil sie sich nicht sicher sind, ob Mikelbrencis voll dabei ist. Der Ausgang dieser Personalie bleibt damit ungewiss.

Sahiti-Abgang droht zu platzen – politische Lage als Hürde

Auf Abgangsseite droht ein Transfer zu scheitern. Wie die Bild ausführt, gewann Emir Sahiti (27) mit Leihklub Maccabi Tel Aviv zwar den israelischen Pokal – könnte aber sein letztes Spiel für den Verein gemacht haben. Maccabi würde gerne die Kaufoption über 500.000 Euro ziehen und signalisierte das auch im ersten Austausch.

Doch Sahiti selbst zögert, dauerhaft nach Israel zu wechseln. Hintergrund ist die angespannte politische Lage vor Ort: Wegen der ständig drohenden Raketenangriffe sind seine Frau Kim und seine einjährige Tochter nicht vor Ort. Gibt der Kosovare (HSV-Vertrag bis 2027) kein grünes Licht, würde er im Sommer zum Trainingsauftakt wieder in Hamburg sein – oder der HSV müsste einen anderen Abnehmer finden.

Soumahoro und Yalcinkaya: Weitere Abgänge geregelt

Auch bei zwei weiteren Spielern gibt es Klarheit. Wie die Bild berichtet, wird Aboubaka Soumahoro (21, Vertrag bis 2029) von Leihklub St. Etienne nicht übernommen. Für den jungen Angreifer wird erneut ein Verein für mehr Spielpraxis gesucht. Immerhin: Der HSV kassiert noch eine Leihsumme im niedrigen sechsstelligen Bereich.

Offiziell ist zudem der Abgang von U17-Weltmeister Bilal Yalcinkaya (20) zu Drittligist SC Verl. Nach einem Fußbruch kam er in der vergangenen Saison auf nur zwölf Regionalliga-Einsätze für die U21. Klar ist: Der HSV setzt im Transfersommer auf gezielte Veränderungen statt einen kompletten Umbruch. Sportdirektor Costa muss vor allem die Innenverteidigung und den Sturm verstärken – nach dem Königsdörffer-Abgang werden mindestens zwei neue Angreifer benötigt.

 

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Gruppe A:

Mexiko – Südafrika
Südkorea – Tschechien
Tschechien – Südafrika
Mexiko – Südkorea
Südafrika – Südkorea
Tschechien – Mexiko

Gruppe B:

Kanada – Bosnien & Herzegowina
Katar – Schweiz
Schweiz – Bosnien
Kanada – Katar
Bosnien – Katar
Schweiz – Kanada

Gruppe C:

Brasilien – Marokko
Haiti – Schottland
Schottland – Marokko
Brasilien – Haiti
Marokko – Haiti
Schottland – Brasilien

Gruppe D:

USA – Paraguay
Australien – Türkei
USA – Australien
Türkei – Paraguay
Paraguay – Australien
Türkei – USA

Gruppe E:

Deutschland – Curaçao
Elfenbeinküste – Ecuador
Deutschland – Elfenbeinküste
Ecuador – Curacao
Ecuador – Deutschland
Curacao – Elfenbeinküste

Gruppe F:

Niederlande – Japan
Schweden – Tunesien
Niederlande – Schweden
Tunesien – Japan
Japan – Schweden
Tunesien – Niederlande

Gruppe G:

Belgien – Ägypten
IR Iran – Neuseeland
Belgien – Iran
Neuseeland – Ägypten
Neuseeland – Belgien
Ägypten – Iran

Gruppe H:

Saudi-Arabien – Uruguay
Spanien – Kap Verde
Spanien – Saudi-Arabien
Uruguay – Kap Verde
Kap Verde – Saudi-Arabien
Uruguay – Spanien

Gruppe I:

Frankreich – Senegal
Irak – Norwegen
Frankreich – Irak
Norwegen – Senegal
Norwegen – Frankreich
Senegal – Irak

Gruppe J:

Argentinien – Algerien
Österreich – Jordanien
Argentinien – Österreich
Jordanien – Algerien
Algerien – Österreich
Jordanien – Argentinien

Gruppe K:

Usbekistan – Kolumbien
Portugal – Kongo
Portugal – Usbekistan
Kolumbien – Kongo
Kongo – Usbekistan
Kolumbien – Portugal

Gruppe L:

Ghana – Panama
England – Kroatien
England – Ghana
Panama – Kroatien
Kroatien – Ghana
Panama – England