Fußball heute: Beim BVB tüftelt die Geschäftsführung im Hintergrund bereits an Plan B – für den Fall, dass Innenverteidiger Nico Schlotterbeck im Sommer seine Ausstiegsklausel zieht. Als möglicher Nachfolger taucht ein Name auf, der für Brisanz sorgen würde: Hiroki Ito vom FC Bayern München. Trainer Niko Kovac dämpft derweil die Erwartungen an die Investitionsbereitschaft.
Borussia Dortmund: Schlotterbeck-Klausel zwingt zum Handeln
Eigentlich hat Schlotterbeck seinen Vertrag erst kürzlich bis 2031 verlängert. Doch wie derwesten berichtet, beinhaltet das Arbeitspapier eine fest verankerte Ausstiegsklausel, die ausgewählten europäischen Topklubs schon im kommenden Sommer einen Zugriff ermöglicht. Die Summe soll sich zwischen 50 und 60 Millionen Euro bewegen – aktivierbar reportedly bereits nach der WM 2026.
Pikant: Der FC Bayern gehört nicht zu den Klubs, die diese Klausel ziehen dürfen. Eine direkte Bayern-Offerte ist also ausgeschlossen. Trotzdem könnte ausgerechnet zwischen den beiden Erzrivalen ein indirekter Deal entstehen – und der dürfte für Aufsehen sorgen.
Bayern-Verteidiger darf keine „Unsummen“ kosten
Ins Spiel kommt nun Hiroki Ito. Der japanische Nationalspieler war 2024 für rund 23 Millionen Euro vom VfB Stuttgart nach München gewechselt, lief bislang aber nur zwölfmal in der Startformation auf. Das Portal „Sports Boom“ hatte zuletzt Wechsel-Spekulationen befeuert. Demnach wäre der deutsche Rekordmeister bei einer attraktiven Offerte gesprächsbereit, fordert aber rund 30 Millionen Euro – ab 25 Millionen Euro könnten die Münchner allerdings einlenken.
Ito gilt als technisch versierter, fußballerisch ausgebildeter Linksfuß mit moderner Spielanlage. Genau dieses Profil sucht Dortmund laut fcbinside bei einem möglichen Schlotterbeck-Ersatz. Allerdings hat BVB-Coach Niko Kovac jüngst Klartext gesprochen, was die finanziellen Möglichkeiten angeht. Statement-Transfers im Stil internationaler Topklubs sind für die Schwarz-Gelben demnach kein gangbarer Weg, wie derwesten ergänzt: „Wir werden nicht die Unsummen ausgeben können, die andere Klubs teilweise investieren können“, betonte der Kroate gegenüber der „FAZ“.
Premier-League-Konkurrenz mit besseren Karten bei Ito
Der Wettbewerb um Itos Unterschrift dürfte jedenfalls knackig werden. Brighton & Hove Albion, Leeds United und West Ham United sollen alle vorgefühlt haben. Brisant aus BVB-Sicht: Der 26-Jährige gibt der Premier League offenbar den Vorzug. Eine sportliche Neuausrichtung mit garantierter Spielzeit hat für den Japaner Priorität, wie das Portal Sports Boom berichtet.
Auch Bayerns interne Defensiv-Planung spricht nicht zwingend für einen Verbleib. Wie Goal.com mit Verweis auf Sky meldet, gilt neben Ito auch Min-jae Kim als Verkaufskandidat – die Münchner würden die Innenverteidigung im Sommer offenbar grundsätzlich neu sortieren. Für Schwarz-Gelb bleibt damit ein klares Szenario: Sollte Schlotterbeck tatsächlich gehen, müsste sehr schnell ein passender Linksfuß her – Ito wäre eine Option unter mehreren, aber wohl nicht die unrealistischste.
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