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WM 2026: Musiala „hat Vertrauen für die Weltmeisterschaft“

Deutschland-Fans-Fahne

WM heute: Beim FC Bayern München richtet sich der Blick von Jamal Musiala bereits über das Saisonende hinaus. Im Interview mit Sky sprach der 23-jährige Offensivspieler offen über seine Form nach langer Verletzungspause, das anstehende DFB-Pokalfinale gegen den VfB Stuttgart und die Fußball-WM mit der Nationalmannschaft. Im Fokus: viel Lob für Coach Vincent Kompany und ein klares Bekenntnis zum Comeback-Prozess.

Musiala über aktuelle Form: „Geduld ist die größte Sache“

Im Interview mit Sky ist Musiala mit seinem bisherigen Comeback nach dem Wadenbein-Bruch bei der Klub-WM 2025 zufrieden – auch wenn er noch Potenzial nach oben sieht. „Ich glaube, ich hatte gute Phasen, manchmal nicht so gute Phasen, was ganz normal ist. Ich glaube, es war gut, wieder ein bisschen in den Rhythmus und in die Mannschaft reinzukommen“, erklärte der Edeltechniker.

Die Reha-Phase habe ihn vor allem mental herausgefordert. „Ich will eigentlich direkt oder so schnell wie möglich auf dem Level sein wie davor. Das braucht einfach Geduld“, betonte Musiala. Der 23-Jährige hat bisher 1.028 Minuten in dieser Saison absolviert – mit fünf Toren und sechs Vorlagen in 22 Pflichtspielen. Die Bilanz ist beachtlich, allerdings sind seine Auftritte nach wie vor schwankend.

Kompany als Vertrauensperson: „Super Trainer, super Mensch“

Eine zentrale Rolle in Musialas Comeback-Geschichte spielt Trainer Vincent Kompany. Der Belgier hatte selbst als Spieler mit Verletzungen zu kämpfen und kann sich daher gut in Musialas Situation hineinversetzen. „Sehr viel. Er ist ein super Trainer, auch ein super Mensch, mit dem kann ich viel reden“, erklärte Musiala bei Sky.

Kompany hatte zuletzt auch sportlich Klartext gesprochen: „Er hat in 600 Minuten neun Scorerpunkte. Er ist unglaublich torgefährlich.“ Auch das Verständnis für Musialas mentale Lage sei groß. „Es ist auch ein gutes Gefühl, dass ich auch ganz offen mit ihm mal reden kann. Das Verständnis tut schon gut“, betonte der DFB-Akteur.

WM-Vertrauen und Pokalfinale-Vorfreude

Sportlich hat Musiala konkrete Ziele: Das Pokalfinale gegen den VfB Stuttgart am 23. Mai und die WM in den USA, Kanada und Mexiko. „Den DFB-Pokal haben wir lange nicht gewonnen. Das wäre jetzt auch ein Zeichen für diese gute Saison, die wir hatten“, sagte Musiala. Wie die Sportschau einordnet, wäre es für den Rekordmeister der erste Cup-Sieg seit dem Triple 2020 unter Hansi Flick – damals war Leverkusen mit 4:2 bezwungen worden.

Über das WM-Turnier blickt Musiala mit Zuversicht. „Ich habe das Vertrauen in die Mannschaft für die WM, wir haben eine gute Mannschaft und da ist alles möglich. Ich glaube, wir müssen einfach mit guten Energien reingehen und Gas geben“, erklärte der 23-Jährige. Bundestrainer Julian Nagelsmann hatte bereits in der MagentaTV-Talkreihe „Bestbesetzung“ klar Position bezogen: „Wenn die Ärzte sagen, dass kein Risiko für seine Gesamtkarriere besteht, dann spricht absolut nichts gegen eine Teilnahme an der WM.“

Olise-Lob und Müller-Abschied: „Seine Aura wird man vermissen“

Auch zu seinen Teamkollegen äußerte sich Musiala. Über den Franzosen Michael Olise, mit dem er bereits in Chelsea zusammengespielt hatte, fand der Bayern-Star deutliche Worte. „Einer der besten Spieler, wenn nicht der beste Spieler der Saison, so sehe ich ihn“, sagte Musiala. Tatsächlich war Olise mit 22 Toren und 30 Vorlagen in 50 Pflichtspielen einer der zentralen Bayern-Faktoren.

Emotional wird Musiala beim Thema Thomas Müller, der die Bayern nach 25 Jahren in diesem Sommer verlässt. „Einfach seine Aura, seine Stimmung ist schon was, was man vermisst. Ich bin glücklich, dass ich so viele Jahre mit ihm spielen konnte“, sagte Musiala.

Über das Champions-League-Aus gegen PSG im Halbfinale will der 23-Jährige derweil schnell hinwegkommen. „Das soll nicht im Kopf bleiben. Wir lernen daraus für die nächste Saison.“ Die kommenden zwei Spiele – gegen Köln in der Bundesliga und der VfB im Pokalfinale – werden für Musiala persönlich entscheidend sein. Sollte er weiterhin solide Auftritte zeigen, dürfte er bei der WM-Kader-Bekanntgabe am 21. Mai ohnehin gesetzt sein.

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WM 2026: Unsere Tipps & Quoten

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Gruppe A:

Mexiko – Südafrika
Südkorea – Tschechien
Tschechien – Südafrika
Mexiko – Südkorea
Südafrika – Südkorea
Tschechien – Mexiko

Gruppe B:

Kanada – Bosnien & Herzegowina
Katar – Schweiz
Schweiz – Bosnien
Kanada – Katar
Bosnien – Katar
Schweiz – Kanada

Gruppe C:

Brasilien – Marokko
Haiti – Schottland
Schottland – Marokko
Brasilien – Haiti
Marokko – Haiti
Schottland – Brasilien

Gruppe D:

USA – Paraguay
Australien – Türkei
USA – Australien
Türkei – Paraguay
Paraguay – Australien
Türkei – USA

Gruppe E:

Deutschland – Curaçao
Elfenbeinküste – Ecuador
Deutschland – Elfenbeinküste
Ecuador – Curacao
Ecuador – Deutschland
Curacao – Elfenbeinküste

Gruppe F:

Niederlande – Japan
Schweden – Tunesien
Niederlande – Schweden
Tunesien – Japan
Japan – Schweden
Tunesien – Niederlande

Gruppe G:

Belgien – Ägypten
IR Iran – Neuseeland
Belgien – Iran
Neuseeland – Ägypten
Neuseeland – Belgien
Ägypten – Iran

Gruppe H:

Saudi-Arabien – Uruguay
Spanien – Kap Verde
Spanien – Saudi-Arabien
Uruguay – Kap Verde
Kap Verde – Saudi-Arabien
Uruguay – Spanien

Gruppe I:

Frankreich – Senegal
Irak – Norwegen
Frankreich – Irak
Norwegen – Senegal
Norwegen – Frankreich
Senegal – Irak

Gruppe J:

Argentinien – Algerien
Österreich – Jordanien
Argentinien – Österreich
Jordanien – Algerien
Algerien – Österreich
Jordanien – Argentinien

Gruppe K:

Usbekistan – Kolumbien
Portugal – Kongo
Portugal – Usbekistan
Kolumbien – Kongo
Kongo – Usbekistan
Kolumbien – Portugal

Gruppe L:

Ghana – Panama
England – Kroatien
England – Ghana
Panama – Kroatien
Kroatien – Ghana
Panama – England