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Nagelsmann zur DFB-Kadernominierung: „Wir haben nicht gewürfelt“

Deutschland-DFB-Fans vor dem Achtelfinale gegen Dänemark

DFB-Kadernominierung bei der WM heute: Nach der Bekanntgabe des 26-köpfigen DFB-Kaders für die WM 2026 hat Bundestrainer Julian Nagelsmann am Donnerstag in einer Pressekonferenz seine wichtigsten Personal-Entscheidungen erklärt. Sowohl zu umstrittenen Nominierungen als auch zu prominenten Streichungen lieferte der Bundestrainer ausführliche Begründungen – und nahm sich auch der harten Fan-Kritik kommunikativ an.

Nagelsmann zum deutschen WM-Kader: „Wir haben nicht gewürfelt“

Bereits zur Eröffnung der Pressekonferenz betonte Nagelsmann, wie aufwendig der gesamte Nominierungs-Prozess war. Wie der kicker aufzeigt, beschrieb der Bundestrainer die intensive Vorbereitungs-Phase mit deutlichen Worten.

Meine Rübe war gestern Abend mehr als Matsche. Es ist super intensiv, extrem hart, manchmal fies, manchmal fair. Wir haben nicht gewürfelt“, erklärte Nagelsmann laut dem kicker.

Inhaltlich betonte der Bundestrainer die Bedeutung der zentralen Achse. „Wirtz, Kimmich, auch ein Jamal und Kai werden zentrale Figuren sein. Wir haben eine Kaderstruktur, in der man jeden guten Spieler durch einen sehr, sehr guten ersetzen kann“, erklärte er dem kicker zufolge.

Bundestrainer Nagelsmann zum Neuer-Comeback: „Wir planen mit ihm als Nummer 1″

Eine der größten Diskussions-Linien des Kaders betraf die Torhüter-Frage. Wie die Sport Bild aufzeigt, begründete Nagelsmann das Neuer-Comeback ausführlich.

„Wir hatten uns entschieden, ihn zu kontaktieren. Ob er noch einmal für die Nationalmannschaft spielen will. Klar, das sportliche Qualifizieren steht über allem. Dass er frühzeitig bei Bayern verlängert hat, auch das hat zu der Entscheidung geführt. Wir planen mit ihm als Nummer eins in dem Wissen, eine super 1b-Lösung installiert zu haben. Die Entscheidung steht und sie ist in meinen Augen die richtige“, erklärte Nagelsmann laut der Sport Bild.

Auch zur Baumann-Demütigung äußerte sich der Bundestrainer offen. „Natürlich war diese Entscheidung ein Schlag für Oli, das weiß ich. Er war nicht happy, als er die Info bekommen hat. Am Ende ziehe ich vor Oli den Hut“, so Nagelsmann der Sport Bild zufolge.

Auf eine Rückfrage zu seiner umstrittenen Kommunikation zeigte sich Nagelsmann zudem selbstkritisch. „Aus Olis Sicht gibt es sicher ein paar Prozent in die Richtung, dass man das besser machen kann“, räumte er laut dem kicker ein.

Sané-Berufung: „Extrem hohes Standing in der Mannschaft“

Auch die umstrittene Sané-Nominierung verteidigte Nagelsmann ausführlich. Wie der kicker aufzeigt, sieht der Bundestrainer in dem Bayern-Profi vor allem einen wertvollen Mannschafts-Faktor.

„Es ist ein Spieler, bei dem man immer mehr sieht, was er nicht bringt, weil er eine gewisse Ausstrahlung hat. Aber was man nicht sieht: Er hat ein extrem hohes Standing in der Mannschaft. Ich kenne ihn gut, habe einen super Draht zu ihm. Ich traue mir zu, ihn so zu kitzeln, dass nach der WM mehr positive Stimmen über den Spieler geäußert werden als negative“, erklärte Nagelsmann laut dem kicker.

ran zufolge ergänzte der Bundestrainer zudem konkrete sportliche Argumente. „Die Quote in 2026 war zu wenig, bei uns hat er in den letzten vier Spielen aber fünf Scorer gesammelt. Leroy wird kritisch diskutiert, aber er hat eine extrem hohe Anerkennung in der Mannschaft“, erklärte Nagelsmann laut ran.

El Mala-Absage: „Spielidee ist eine andere“

Sportlich-strategisch musste der Bundestrainer auch die Absage an mehrere Talente erklären. Im Mittelpunkt stand dabei die Nicht-Nominierung von Said El Mala. „Er hat eine tolle Rückrunde gespielt, aber die Spielidee vom 1. FC Köln ist etwas Anderes als unsere. Die Heatmap ist da schon nah am eigenen Tor. Er hat eine große Zukunft vor sich“, erklärte Nagelsmann laut ran.

Ähnlich ehrlich war die Begründung für die Bischof-Absage. „Er hat in vielen entscheidenden Spielen nicht gespielt. Wir haben seinen Namen bis zuletzt diskutiert“, erklärte Nagelsmann laut dem kicker.

Auch Maximilian Mittelstädt wäre eigentlich eine echte Option gewesen. „Er hätte es sich natürlich verdient gehabt, dabei zu sein. Aber die Anderen (David Raum und Nathaniel Brown) natürlich auch“, erklärte Nagelsmann. Zu Chris Führich war die Begründung des Bundestrainers konsequent ehrlich. „Im DFB-Team hat er nie sein Stuttgart-Gesicht gezeigt“, so Nagelsmann laut dem kicker.

Nagelsmanns WM-Ziel: „Wir wollen Weltmeister werden“

Sportlich-emotional zeigte sich Nagelsmann zuversichtlich für das anstehende Turnier. „Ich sehe uns gerüstet. Die Situation vor der Heim-EM war ähnlich. Da waren wir gegen eine Top-Nation wie Spanien sicher nicht schlechter“, erklärte der Bundestrainer laut ran.

Sein Endziel verkündete der DFB-Coach ohne Umschweife. „An meiner Aussage von vor zwei Jahren ändert sich nichts. Wir wollen Weltmeister werden!“, betonte Nagelsmann laut ran.

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Gruppe A:

Mexiko – Südafrika
Südkorea – Tschechien
Tschechien – Südafrika
Mexiko – Südkorea
Südafrika – Südkorea
Tschechien – Mexiko

Gruppe B:

Kanada – Bosnien & Herzegowina
Katar – Schweiz
Schweiz – Bosnien
Kanada – Katar
Bosnien – Katar
Schweiz – Kanada

Gruppe C:

Brasilien – Marokko
Haiti – Schottland
Schottland – Marokko
Brasilien – Haiti
Marokko – Haiti
Schottland – Brasilien

Gruppe D:

USA – Paraguay
Australien – Türkei
USA – Australien
Türkei – Paraguay
Paraguay – Australien
Türkei – USA

Gruppe E:

Deutschland – Curaçao
Elfenbeinküste – Ecuador
Deutschland – Elfenbeinküste
Ecuador – Curacao
Ecuador – Deutschland
Curacao – Elfenbeinküste

Gruppe F:

Niederlande – Japan
Schweden – Tunesien
Niederlande – Schweden
Tunesien – Japan
Japan – Schweden
Tunesien – Niederlande

Gruppe G:

Belgien – Ägypten
IR Iran – Neuseeland
Belgien – Iran
Neuseeland – Ägypten
Neuseeland – Belgien
Ägypten – Iran

Gruppe H:

Saudi-Arabien – Uruguay
Spanien – Kap Verde
Spanien – Saudi-Arabien
Uruguay – Kap Verde
Kap Verde – Saudi-Arabien
Uruguay – Spanien

Gruppe I:

Frankreich – Senegal
Irak – Norwegen
Frankreich – Irak
Norwegen – Senegal
Norwegen – Frankreich
Senegal – Irak

Gruppe J:

Argentinien – Algerien
Österreich – Jordanien
Argentinien – Österreich
Jordanien – Algerien
Algerien – Österreich
Jordanien – Argentinien

Gruppe K:

Usbekistan – Kolumbien
Portugal – Kongo
Portugal – Usbekistan
Kolumbien – Kongo
Kongo – Usbekistan
Kolumbien – Portugal

Gruppe L:

Ghana – Panama
England – Kroatien
England – Ghana
Panama – Kroatien
Kroatien – Ghana
Panama – England