Jeweils 128 Spielerinnen und Spieler treten ab dem 24. Mai bei den French Open 2026 im Einzel-Hauptfeld an. Doch über dem Turnier in Roland Garros liegt ein Schatten: Titelverteidiger Carlos Alcaraz kann wegen einer Handgelenksverletzung nicht antreten. Damit fehlt dem Herren-Feld der Mann, der die vergangenen beiden Ausgaben für sich entschieden hat. Wer stattdessen in Paris aufschlägt – und wer die besten Chancen hat.
Spieler bei den French Open: Sinner dominiert die Favoritenrolle bei den Herren
Ohne Alcaraz rückt Jannik Sinner als Nummer eins der Setzliste noch stärker in den Fokus. Der Italiener geht mit einer Siegerquote von 1,30 (Quotenänderungen vorbehalten) als haushoher Favorit ins Turnier. Hinter ihm klafft eine deutliche Lücke: Alexander Zverev, an Position zwei gesetzt, folgt mit einer Siegerquote von 9,00 (Quotenänderungen vorbehalten). Der Hamburger erreichte 2024 bereits das Endspiel in Paris und dürfte auf dem roten Sand erneut zum erweiterten Favoritenkreis zählen.
Dahinter lauert Novak Djokovic auf Setzplatz drei. Der 39-Jährige hat Roland Garros zweimal gewonnen und bewies in der Vergangenheit immer wieder, dass mit ihm auf Grand-Slam-Ebene zu rechnen ist. Auf den weiteren Setzpositionen finden sich Felix Auger-Aliassime, Ben Shelton, Daniil Medvedev, Taylor Fritz, Alex de Minaur, Alexander Bublik und Flavio Cobolli.
Neben Alcaraz fehlen auch Lorenzo Musetti, Holger Rune und Jack Draper verletzungsbedingt. Gerade Runes Absage wiegt schwer, da der Däne auf Sand regelmäßig zu den gefährlichsten Spielern im Feld gehört.
French Open Teilnehmer: Swiatek gegen Sabalenka – das Damen-Duell der Saison
Bei den Damen verspricht die Ausgangslage maximale Spannung. Aryna Sabalenka führt zwar die Setzliste an, bei den Siegerquoten liegt jedoch Iga Swiatek hauchdünn vorne: 3,40 gegenüber 3,50 (Quotenänderungen vorbehalten). Die Polin hat die French Open dreimal in den vergangenen fünf Jahren gewonnen und gilt auf Sand nach wie vor als die Maßstab setzende Spielerin. Sabalenka kontert mit vier Grand-Slam-Titeln in den jüngsten drei Jahren und ihrer Konstanz auf höchstem Niveau.
Auf Setzplatz zwei folgt Elena Rybakina, die als Australian-Open-Siegerin 2026 mit breiter Brust nach Paris reist. Dahinter positionieren sich Titelverteidigerin Coco Gauff, Jessica Pegula und die aufstrebende Mirra Andreeva, die mit gerade einmal 19 Jahren bereits unter den Top Ten der Setzliste steht.
Deutsche Spieler bei den French Open 2026: Acht DTB-Profis im Hauptfeld
Aus deutscher Sicht reisen acht Profis mit einem Platz im Hauptfeld nach Paris. Bei den Herren bildet Alexander Zverev das Aushängeschild, begleitet von Yannick Hanfmann, Daniel Altmaier und Jan-Lennard Struff. Im Damen-Feld vertreten Laura Siegemund, Tatjana Maria, Eva Lys und Ella Seidel die deutschen Farben.
Die French Open 2026 versprechen trotz der Absage des Titelverteidigers ein hochklassiges Turnier. Gerade die offene Favoritenlage bei den Damen und Sinners Jagd nach seinem ersten Roland-Garros-Titel sorgen für Vorfreude auf zwei packende Wochen Tennis in Paris.
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