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French Open: Tennis Wetten, Tipps & Quoten

Tipphilfe zu den French Open

French Open Wetten 2026: Quoten, Tipps & Prognosen für Roland Garros

French Open 2026: Das Tennis-Jahr ging im Mai mit dem nächsten großen Highlight weiter – den French Open 2026. Vom 24. Mai bis zum 07. Juni 2026 flogen in Paris auf der berühmten Sandplatzanlage von Roland Garros die Bälle.

Von uns erfährst du hier alles rund um die French Open: zu den Terminen und zum Modus, zum Spielplan, alle Teilnehmer, deutschen Spieler und Favoriten, zur TV-Übertragung sowie zum Preisgeld.

Natürlich findest du hier auch unsere passenden Tennis Wett Tipps für deine French Open Wetten. Wir lieferten dir zu jeder Runde der French Open unsere Tennis Tipps und zeigten dir die aktuellen French Open Quoten von Tipico auf. Deine Tipico Langzeitwetten kannst du übrigens jederzeit auf die möglichen Sieger der French Open abgeben.

Titelverteidiger Carlos Alcaraz konnte seinen Titel 2026 verletzungsbedingt nicht verteidigen, womit der Masters-Seriensieger Sinner als absoluter Top-Favorit bei den Herren galt. Der Italiener scheiterte aber bereits in der zweiten Runde an sich selbst, denn körperliche Probleme sorgten für sein Aus in der zweiten Runde. Damit wurde der DTB-Star Alexander Zverev Top-Favorit und dieses Mal wurde er dieser Rolle gerecht und feierte seinen ersten Grand-Slam-Titel!

Bei den Damen gewann Mirra Andreeva den Titel, die im Finale die Turnier-Überraschung, die Polin Chwalińska, in zwei Sätzen besiegte. Damit richten sich die Blicke nun auf die Rasen-Saison und Wimledon!

ATP-Tennis: Unsere Tipps & Quoten

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Aktuelle Tennis News

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Wettquoten French Open 2026: Die Favoriten bei Damen und Herren

Die Absage von Titelverteidiger Carlos Alcaraz verschiebt die Machtverhältnisse im Herrenfeld erheblich. Der Spanier holte 2024 und 2025 zwei French-Open-Titel in Folge – sein verletzungsbedingtes Fehlen öffnet das Turnier. Im Folgenden präsentieren wir dir die Favoriten bei den French Open 2026 mit unseren Wettquoten zu Turnierbeginn.

French Open Quoten Herren: Sinner als klarer Top-Favorit

Jannik Sinner ging mit einer Siegerquote von 1,30* als haushoher Favorit ins Turnier. Der Italiener gewann 2026 alle fünf Masters-Turniere in Folge und hat auf allen Belägen dominiert. Roland Garros fehlt allerdings noch in seiner Titelsammlung – entsprechend groß dürfte seine Motivation sein. In der zweiten Runde gab es aber die Sensation und Sinner schied aus.

Mit deutlichem Abstand folgte Alexander Zverev zu Turnierbeginn bei einer Quote von 9,00* auf Sinner. Der Deutsche erreichte 2024 das Endspiel in Paris und kennt die großen Momente auf dem Court Philippe-Chatrier. Nach dem Sinner-Aus ist Zverev Top-Favorit.

Dahinter rangierte Novak Djokovic mit einer Quote von 13,00*. Der Serbe hat Roland Garros zweimal gewonnen und verfügt über die nötige Erfahrung für tiefe Turnierläufe. Der Djoker scheiterte aber in Runde drei am Brasilianer João Fonseca.

Als Außenseiter mit Potenzial gelten Arthur Fils und Rafa Jodar (jeweils 20,00*) sowie Casper Ruud, der bereits zweimal im Finale stand. Fils musste spontan verletzt passen, Ruud scheiterte in Runde vier ebenfalls an Fonseca und Jodar trifft im Viertelfinale auf Zverev!

French Open Quoten Damen: Swiatek gegen Sabalenka auf Augenhöhe

Ganz anders die Ausgangslage zu Turnierbeginn bei den Damen. Iga Swiatek (Quote 3,40*) und Aryna Sabalenka (Quote 3,50*) lieferten sich ein nahezu gleichwertiges Favoritenduell. Swiatek hat die French Open dreimal in den vergangenen fünf Jahren gewonnen und gilt auf Sand als nahezu unantastbar – in der vierten Runde war aber dieses Jahr Schluss.

Sabalenka kontert mit vier Grand-Slam-Titeln in den jüngsten drei Jahren und ihrer Konstanz auf höchstem Niveau und gilt derzeit als Top-Favoritin.

Dahinter eröffnete sich ein breites Verfolgerfeld. Elena Rybakina reiste als Australian-Open-Siegerin 2026 mit Rückenwind nach Paris (Quote 7,00*), scheiterte aber in der zweiten Runde. Titelverteidigerin Coco Gauff stand bei einer Quote von 8,50*, scheiterte aber in Runde drei.

Besonders spannend: Mirra Andreeva tauchte zu Turnierbeginn mit einer Quote von 10,00* erstmals unter den ernstzunehmenden Titelanwärterinnen auf – die 19-Jährige bringt eine Unbekümmertheit mit, die auf den großen Bühnen zum Vorteil werden kann. Sie trifft im Viertelfinale auf die Rumänin Cirstea.

French Open Wettquoten Herren: Unsere Quoten auf die Favoriten

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French Open Wettquoten Damen: Unsere Quoten auf die Favoriten

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French Open 2026 Teilnehmer: Wer spielt bei Roland Garros?

Bei den French Open 2026 gehen in den Einzelwettbewerben der Damen und Herren jeweils 128 Spielerinnen und 128 Spieler an den Start. Das Hauptfeld setzt sich aus direkt qualifizierten Profis über die Weltrangliste, erfolgreichen Qualifikanten sowie Wildcard-Empfängern zusammen.

Über dem Turnier liegt allerdings ein Schatten: Titelverteidiger Carlos Alcaraz fehlt wegen einer Handgelenksverletzung. Ebenfalls verletzungsbedingt nicht dabei sind Lorenzo Musetti, Holger Rune und Jack Draper. Gerade Runes Absage wiegt schwer, da der Däne auf Sand regelmäßig zu den gefährlichsten Spielern im Feld gehört.

Wichtige Spieler Herren (Auswahl)

  • Jannik Sinner (ITA) – Nummer 1 der Setzliste, jagt seinen ersten Titel in Roland Garros.
  • Alexander Zverev (GER) – an Position 2 gesetzt, 2024 bereits im Endspiel von Paris.
  • Novak Djokovic (SRB) – Setzplatz 3, zweifacher French-Open-Sieger mit enormer Erfahrung.
  • Felix Auger-Aliassime (CAN) – Setzplatz 4, zählt zu den heißen Außenseitern auf den Titel.
  • Ben Shelton (USA) – Setzplatz 5, aufstrebender Powerplayer.
  • Daniil Medvedev (RUS) – Setzplatz 6, wird auch auf Sand immer konkurrenzfähiger.
  • Taylor Fritz (USA) – Setzplatz 7, konstanter Top-10-Spieler.
  • Alex de Minaur (AUS) – Setzplatz 8, enorm laufstark auf langsameren Belägen.
  • Alexander Bublik (KAZ) – Setzplatz 9, variantenreicher Stil.
  • Flavio Cobolli (ITA) – Setzplatz 10, Teil der neuen italienischen Generation.
  • Casper Ruud (NOR) – zweimaliger French-Open-Finalist und ausgewiesener Sandplatzspezialist.
  • Stefanos Tsitsipas (GRE) – Finalist in Roland Garros und traditionell stark auf Sand.
  • Jan-Lennard Struff (GER) – aggressiver Grundlinienspieler mit starkem Sandplatzspiel.
  • Daniel Altmaier (GER) – bekannt für starke Auftritte in Roland Garros.

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Wichtige Spielerinnen Damen (Auswahl)

  • Aryna Sabalenka (BLR) – Nummer 1 der Setzliste, vier Grand-Slam-Titel in den letzten drei Jahren.
  • Elena Rybakina (KAZ) – Setzplatz 2, reist als Australian-Open-Siegerin 2026 mit Rückenwind an.
  • Iga Swiatek (POL) – dreimalige French-Open-Siegerin und dominierende Sandplatzspielerin.
  • Coco Gauff (USA) – Titelverteidigerin, will ihren Erfolg von 2025 wiederholen.
  • Jessica Pegula (USA) – konstant in den Top 10 vertreten.
  • Mirra Andreeva (RUS) – erst 19 Jahre alt, bereits unter den Top 10 gesetzt.
  • Marketa Vondrousova (CZE) – French-Open-Finalistin mit viel Gefühl auf Sand.
  • Ons Jabeur (TUN) – kreative Spielerin mit variantenreichem Spiel.
  • Jasmine Paolini (ITA) – starke Sandplatzspezialistin.
  • Madison Keys (USA) – gefährliche Offensivspielerin.

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Welche deutschen Spieler nehmen an den French Open 2026 teil?

Insgesamt stehen acht deutsche Tennisprofis im Hauptfeld der French Open 2026. Bei den Herren wird das Aufgebot von Alexander Zverev angeführt, bei den Damen reist eine Mischung aus Erfahrung und Nachwuchstalent nach Paris.

Deutsche Teilnehmer – Herren:

  • Alexander Zverev (Hauptfeld, Setzplatz 2)
  • Jan-Lennard Struff (Hauptfeld)
  • Daniel Altmaier (Hauptfeld)
  • Yannick Hanfmann (Hauptfeld)

Deutsche Teilnehmerinnen – Damen:

  • Laura Siegemund (Hauptfeld)
  • Tatjana Maria (Hauptfeld)
  • Eva Lys (Hauptfeld)
  • Ella Seidel (Hauptfeld)

Die größten Erwartungen aus deutscher Sicht ruhen auf Alexander Zverev, der als Nummer 2 der Setzliste zum engsten Favoritenkreis gehört. Der Hamburger stand 2024 bereits im Endspiel von Roland Garros und könnte ohne Alcaraz im Draw bessere Chancen auf seinen ersten Grand-Slam-Titel haben.

French Open Auslosung 2026: Der Draw bei Roland Garros

Die Auslosung der French Open 2026 hat für einige brisante Konstellationen gesorgt. Alexander Zverev hat als Zweitgesetzter die anspruchsvollere Hälfte des Draws gezogen – mit einem möglichen Halbfinale gegen Novak Djokovic. Im oberen Bracket ist Jannik Sinner der klare Topfavorit.

Die Erstrunden-Duelle der deutschen Profis:

  • Alexander Zverev (Setzplatz 2) vs. Benjamin Bonzi (Frankreich)
  • Jan-Lennard Struff vs. Alexander Bublik (Kasachstan, Setzplatz 9)
  • Daniel Altmaier vs. Felix Auger-Aliassime (Kanada, Setzplatz 4)
  • Yannick Hanfmann vs. Hamad Medjedovic (Serbien)

Weitere Highlights der ersten Runde:

  • Stan Wawrinka vs. Arthur Fils (Frankreich, Setzplatz 17) – Wawrinkas wohl letztes Roland Garros
  • Hugo Gaston vs. Gaël Monfils – rein französisches Wildcard-Duell, auch Monfils‘ letztes Roland Garros
  • Pablo Carreño Busta vs. Jiri Lehecka (Tschechien, Setzplatz 12)
  • Matteo Berrettini vs. Marton Fucsovics (Ungarn)

Der Weg von Alexander Zverev zum möglichen Titel

Zverev trifft in der ersten Runde auf den Franzosen Benjamin Bonzi – eine machbare Aufgabe für den Zweitgesetzten. Ab der dritten Runde könnte allerdings Ugo Humbert (Setzplatz 32) warten, im Achtelfinale potenziell Arthur Fils (Setzplatz 17). Im Viertelfinale droht ein Duell mit Taylor Fritz (Setzplatz 7). Der größte Brocken wartet im Halbfinale: Dort könnte Zverev auf Novak Djokovic (Setzplatz 3) treffen. Auf Sinner kann Zverev erst im Finale stoßen.

Sinners Weg durch das obere Bracket

Im oberen Tableau ist Jannik Sinner (Setzplatz 1) der klare Topfavorit. In seinem Viertel lauern Berrettini, Corentin Moutet (Setzplatz 30) und Lorenzo Darderi (Setzplatz 14). Sinners möglicher Viertelfinal-Gegner ist Ben Shelton (Setzplatz 5). Im Halbfinale könnte dann Felix Auger-Aliassime (Setzplatz 4) oder der gefährliche Sandplatz-Floater Francisco Cerundolo (Setzplatz 25) warten.

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Spielplan der French Open 2026: Alle Termine bei Roland Garros

Die French Open 2026 erstrecken sich über zwei intensive Wochen in Paris. Das Hauptfeld startet am 24. Mai 2026, das Damenfinale findet am 6. Juni statt, das Herrenfinale beschließt das Turnier am 7. Juni. Die Qualifikation wird bereits vom 18. bis 22. Mai ausgetragen.

Der Spielplan der French Open 2026 im Überblick:

  • Qualifikation: 18.–22. Mai
  • 1. Runde: 24.–26. Mai
  • 2. Runde: 27.–28. Mai
  • 3. Runde: 29.–30. Mai
  • Achtelfinale: 31. Mai – 1. Juni
  • Viertelfinale: 2.–3. Juni
  • Halbfinale Damen: 4. Juni
  • Halbfinale Herren: 5. Juni
  • Finale Damen: 6. Juni
  • Finale Herren: 7. Juni

Der Center Court Philippe-Chatrier bietet rund 15.000 Zuschauerplätzen Platz und verfügt über ein verschließbares Dach – wetterbedingte Unterbrechungen auf dem Hauptplatz gehören damit der Vergangenheit an.

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French Open 2026 live: TV-Übertragung und Stream bei Roland Garros

Die French Open 2026 werden in Deutschland erneut umfangreich im TV und per Livestream übertragen. Die Übertragungsrechte liegen weiterhin bei Eurosport, das das traditionsreiche Sandplatzturnier aus Paris bereits seit vielen Jahren begleitet.

French Open im Free-TV

Eurosport zeigt auf Eurosport 1 ausgewählte Top-Partien kostenlos im Free-TV – darunter in der Regel die Halbfinals und Finals. Nicht sämtliche Begegnungen laufen jedoch frei empfangbar: Matches in den frühen Runden sowie Partien auf den Nebenplätzen werden auf Eurosport 2 übertragen, der in den meisten Kabelpaketen kostenpflichtig ist.

French Open im Stream: Welcher Anbieter zeigt was?

Für alle, die kein Match verpassen wollen, führt der Weg über kostenpflichtige Streaming-Angebote. Die umfangreichste Abdeckung bietet discovery+: Der Dienst überträgt sämtliche Partien einzeln und in voller Länge – von der Erstrunden-Begegnung auf Court 14 bis zum Herrenfinale auf dem Philippe-Chatrier.

Darüber hinaus sind die Eurosport-Sender auch über DAZN und Joyn verfügbar, sofern diese den entsprechenden Eurosport-Kanal im Programm anbieten. Wer bereits ein bestehendes Abo bei einem dieser Anbieter nutzt, braucht also nicht zwingend ein zusätzliches Abonnement.

Sendezeiten: Kein Zeitverschiebungs-Problem

Ein Vorteil gegenüber den Australian Open: Da die French Open in Paris stattfinden, gibt es keine Zeitverschiebung. Die Spiele beginnen meist am Vormittag oder frühen Nachmittag und sind damit zu angenehmen Zeiten live zu sehen. Die Abendmatches auf dem Court Philippe-Chatrier starten in der Regel gegen 20:15 Uhr und zählen regelmäßig zu den Highlights des Turniertages.

Tennis heute live: French Open Übertragung im TV & Stream

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Was sind die French Open? Das Grand-Slam-Turnier bei Roland Garros

Die French Open sind eines der vier Grand-Slam-Turniere im Tennis – neben den Australian Open, Wimbledon und den US Open – und bilden traditionell den Höhepunkt der Sandplatzsaison. Das Turnier findet jedes Jahr zwischen Mai und Juni in Paris statt und wird auf der legendären Anlage von Roland Garros ausgetragen. Seit Beginn der Open Era im Jahr 1968 gehören die French Open zu den wichtigsten und prestigeträchtigsten Wettbewerben im internationalen Tennis – sowohl für Damen als auch für Herren.

Gespielt wird im Einzel, Doppel und Mixed. Die Besonderheit der French Open ist der Sandbelag, der längere Ballwechsel, taktisch geprägtes Tennis und besonders hohe physische Anforderungen mit sich bringt. Roland Garros ist das einzige Grand-Slam-Turnier, das auf Sand gespielt wird – entsprechend tun sich hier regelmäßig Sandplatzspezialisten hervor, die auf anderen Belägen nicht zur absoluten Spitze zählen.

Sportlich haben die French Open zahlreiche Rekorde hervorgebracht. Bei den Herren ist Rafael Nadal mit 14 Titeln der erfolgreichste Spieler der Turniergeschichte und gilt als der größte Sandplatzspieler aller Zeiten. Bei den Damen prägten Chris Evert (7 Titel) und Steffi Graf (6 Titel) über Jahre hinweg das Turnier. In der Gegenwart gehören die French Open bei Roland Garros zum Pflichtprogramm für jeden Topspieler – wer auf dem Pariser Sand überzeugt, zählt zu den Besten seiner Generation.

Wann und wo finden die French Open statt?

Die French Open finden traditionell jedes Jahr zwischen Ende Mai und Anfang Juni statt. Austragungsort ist seit 1928 die Tennisanlage Stade Roland Garros im Westen von Paris. Das Gelände umfasst mehr als 20 Sandplätze und mehrere große Stadien. Das größte ist der Court Philippe-Chatrier mit über 15.000 Zuschauerplätzen, gefolgt vom Court Suzanne-Lenglen und dem Court Simonne-Mathieu.

Die French Open 2026 finden vom 24. Mai bis zum 07. Juni statt. Die Qualifikation wird bereits ab dem 18. Mai ausgetragen.

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Wie ist der Modus bei den French Open 2026?

Der Modus bei den French Open 2026 folgt dem klassischen Grand-Slam-Format. Im Einzel treten jeweils 128 Spielerinnen und 128 Spieler im K.-o.-System gegeneinander an. Gespielt wird über mehrere Runden bis zum Finale.

Im Herren-Einzel wird im Modus „Best of Five“ gespielt – ein Spieler benötigt also drei Gewinnsätze. Im Damen-Einzel gilt das „Best-of-Three“-Format mit zwei Gewinnsätzen. Bei einem Spielstand von 6:6 wird in jedem Satz ein regulärer Tiebreak bis sieben Punkte gespielt. Im entscheidenden Satz – dem fünften bei den Herren, dem dritten bei den Damen – greift eine Sonderregel: Hier entscheidet ein Match-Tiebreak bis 10 Punkte über Sieg und Niederlage.

Neben den Einzel-Wettbewerben werden auch Doppel- und Mixed-Konkurrenzen ausgetragen. Dort kommt häufig ein Match-Tiebreak im dritten Satz zum Einsatz. Ergänzt wird das Hauptfeld durch eine Qualifikation sowie durch Wildcards. Gesetzte Spielerinnen und Spieler treffen in der Regel erst in den späteren Runden aufeinander.

Wie hoch ist das Preisgeld bei den French Open 2026?

Die French Open 2026 setzen einen neuen finanziellen Maßstab. Insgesamt schüttet das Turnier in Roland Garros rund 61,7 Millionen Euro an Preisgeldern aus – mehr als jemals zuvor bei den Pariser Sandplatz-Meisterschaften. Wie bei allen Grand-Slam-Turnieren erhalten Damen und Herren identisches Preisgeld.

Wer den Einzeltitel holt, erhält 2,8 Millionen Euro. Die Finalisten nehmen jeweils 1,4 Millionen Euro mit. Auch die weiteren Runden sind hoch dotiert:

  • Halbfinale: 750.000 Euro
  • Viertelfinale: 470.000 Euro
  • Achtelfinale: 285.000 Euro
  • 3. Runde: 168.000 Euro
  • 2. Runde: 130.000 Euro
  • 1. Runde: 87.000 Euro

Selbst wer in der ersten Hauptfeldrunde ausscheidet, erhält also 87.000 Euro – eine Summe, die für viele Profis außerhalb der Top 50 einen beträchtlichen Anteil ihres Jahreseinkommens darstellt. Zwei Wochen in Roland Garros, 61,7 Millionen Euro im Topf: Die French Open 2026 unterstreichen einmal mehr ihren Status als eines der bedeutendsten Sportereignisse des Jahres.

French Open: Bisherige Sieger

Bei den Herren ist Rafael Nadal mit 14 Titeln der mit Abstand erfolgreichste Spieler der Turniergeschichte – kein anderer Spieler dominierte ein einzelnes Grand-Slam-Turnier so wie der Spanier Roland Garros. Aus deutscher Sicht bleibt Michael Stich als Halbfinalist in guter Erinnerung. Bei den Damen führt Chris Evert mit sieben Titeln die Rekordliste an. Steffi Graf gewann die French Open sechsmal und gehört damit ebenfalls zu den prägenden Spielerinnen der Turniergeschichte.

French Open Herren-Einzel: Die Rekordsieger

  • Rafael Nadal – 14 Siege: 2005–2008, 2010–2014, 2017–2020, 2022
  • Björn Borg – 6 Siege: 1974, 1975, 1978–1981
  • Ivan Lendl – 3 Siege: 1984, 1986, 1987
  • Mats Wilander – 3 Siege: 1982, 1985, 1988
  • Gustavo Kuerten – 3 Siege: 1997, 2000, 2001
  • Novak Djokovic – 3 Siege: 2016, 2021, 2023
  • Sergi Bruguera – 2 Siege: 1993, 1994
  • Jim Courier – 2 Siege: 1991, 1992
  • Carlos Alcaraz – 2 Siege: 2024, 2025
  • Thomas Muster – 1 Sieg: 1995
  • Carlos Moyá – 1 Sieg: 1998
  • Juan Carlos Ferrero – 1 Sieg: 2003
  • Roger Federer – 1 Sieg: 2009
  • Stan Wawrinka – 1 Sieg: 2015

French Open Damen-Einzel: Die Rekordsiegerinnen

  • Chris Evert – 7 Siege: 1974, 1975, 1979, 1980, 1983, 1985, 1986
  • Steffi Graf – 6 Siege: 1987, 1988, 1993, 1995, 1996, 1999
  • Margaret Court – 5 Siege: 1962, 1964, 1969, 1970, 1973
  • Justine Henin – 4 Siege: 2003, 2005–2007
  • Iga Świątek – 4 Siege: 2020, 2022–2024
  • Monica Seles – 3 Siege: 1990–1992
  • Serena Williams – 3 Siege: 2002, 2013, 2015
  • Arantxa Sánchez Vicario – 3 Siege: 1989, 1994, 1998
  • Ashleigh Barty – 1 Sieg: 2019
  • Barbora Krejčíková – 1 Sieg: 2021
  • Coco Gauff – 1 Sieg: 2025
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French Open Sportwetten: Weitere Tennis-Wetten bei Tipico

Viermal im Jahr kannst du mit Tipico auf einen Grand-Slam-Wettbewerb wetten. Du kannst mit Tipico aber nicht nur auf Sieg setzen – es gibt noch jede Menge andere Wetten wie Über/Unter oder Handicap. Die Wettmöglichkeiten mit Tipico sind vielfältig.

Den Auftakt bilden im Januar die Australian Open auf Hartplatz. Im Mai/Juni folgen die French Open auf Sand in Paris. Im Juni/Juli steht das traditionsreiche Wimbledon auf Rasen an. Den Abschluss bilden die US Open im August/September auf Hartplatz.

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French Open 2026: Häufig gestellte Fragen

Wann finden die French Open 2026 statt?

Die French Open 2026 beginnen mit der Qualifikation am 18. Mai. Das Hauptfeld startet am 24. Mai und das Turnier endet mit dem Herrenfinale am 7. Juni 2026 auf dem Court Philippe-Chatrier in Roland Garros.

Wo kann man auf die French Open wetten?

Bei Tipico findest du French Open Wetten zu jeder Runde des Turniers. Neben Siegwetten kannst du auch auf Über/Unter, Handicap und Langzeitwetten setzen.

Wer sind die Favoriten bei den French Open 2026?

Bei den Herren war Jannik Sinner (Quote 1,30*) der klare Top-Favorit – er scheiterte aber in Runde zwei. Alexander Zverev (9,00*) folgte zu Turnierbeginn als erster Verfolger, dahinter Novak Djokovic (13,00*). Titelverteidiger Carlos Alcaraz fehlt verletzungsbedingt. Nach dem Zweitrunden-Aus von Sinner gilt Zverev als neuer Top-Favorit! Djokovic ist ebenfalls bereits ausgeschieden.

Bei den Damen lieferten sich zu Turnierbeginn Iga Swiatek (3,40*) und Aryna Sabalenka (3,50*) ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Elena Rybakina (7,00*) und Titelverteidigerin Coco Gauff (8,50*) gehörten ebenfalls zum engsten Favoritenkreis. Vor dem Viertelfinale ist von den genannten vier nur Sabalenka noch im Turnier vertreten.

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Wie viele Teilnehmer gibt es bei den French Open?

In den Einzelwettbewerben der French Open 2026 nehmen jeweils 128 Spielerinnen und 128 Spieler im Hauptfeld teil. Ergänzt wird das Teilnehmerfeld durch Qualifikanten und Wildcards.

French Open: Wer ist der Titelverteidiger?

Bei den Herren gewann Carlos Alcaraz die French Open 2025 nach einem dramatischen Fünf-Satz-Finale gegen Jannik Sinner – dem längsten Roland-Garros-Finale der Open Era (5 Stunden 29 Minuten). Seinen Titel kann Alcaraz 2026 verletzungsbedingt nicht verteidigen.

Bei den Damen triumphierte Coco Gauff 2025 in Paris.

Welche deutschen Spieler nehmen an den French Open 2026 teil?

Acht deutsche Profis stehen im Hauptfeld: Bei den Herren Alexander Zverev (Setzplatz 2), Jan-Lennard Struff, Daniel Altmaier und Yannick Hanfmann. Bei den Damen Laura Siegemund, Tatjana Maria, Eva Lys und Ella Seidel.

Wie stehen die Chancen für Alexander Zverev bei den French Open?

Zverev ist an Position 2 gesetzt und geht mit einer Quote von 9,00 (Quotenänderungen vorbehalten) als erster Verfolger von Jannik Sinner ins Turnier. Der Hamburger stand 2024 bereits im Endspiel von Roland Garros und könnte ohne Alcaraz im Draw bessere Chancen auf seinen ersten Grand-Slam-Titel haben.

Wie hoch ist das Preisgeld bei den French Open 2026?

Die French Open 2026 schütten insgesamt rund 61,7 Millionen Euro aus. Die Siegerinnen und Sieger im Einzel erhalten jeweils 2,8 Millionen Euro. Selbst in der ersten Runde gibt es 87.000 Euro Preisgeld.

Wer holte bisher die meisten Siege bei den French Open?

Bei den Herren liegt Rafael Nadal mit 14 Titeln klar an der Spitze. Dahinter folgen Björn Borg (6 Titel) sowie Novak Djokovic, Ivan Lendl, Mats Wilander und Gustavo Kuerten mit jeweils drei Erfolgen.

Bei den Damen führt Chris Evert mit 7 Titeln die Rekordliste an. Dahinter folgen Steffi Graf (6 Titel) und Margaret Court (5 Titel).

Wer zeigt die French Open 2026 live im TV und Stream?

Die Übertragung der French Open 2026 erfolgt in Deutschland über Eurosport. Ausgewählte Matches laufen kostenlos im Free-TV auf Eurosport 1. Wer alle Spiele live verfolgen möchte, benötigt discovery+. Die Eurosport-Sender sind zusätzlich über DAZN und Joyn verfügbar.