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WM 2026: US-Superstar mit Horror-Diagnose – Ex-BVB-Profi mit Beinbruch

USA-Fans

WM heute: Bei der WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko hat es einen der prominentesten Stars des Turniers erwischt. Wie mehrere US-Medien berichten, hat sich Christian Pulisic (27) beim Achtelfinal-Aus gegen Belgien (1:4) eine Knochenprellung sowie eine Mikrofraktur an Schien- und Wadenbein zugezogen. Der Ex-Dortmunder wird mehrere Wochen ausfallen – für den AC-Mailand-Star ein bitteres Ende einer bereits zuvor kritischen WM.

Verband bestätigt: Beinbruch-Diagnose

Wie die Bild berichtet, wurde die Diagnose inzwischen vom US-Verband offiziell bestätigt. Pulisic erlitt beim 1:4 gegen Belgien am Montag in Seattle einen doppelten Schock: sportlich das Turnier-Aus, gesundheitlich eine schwere Verletzung.

Konkret hatte sich der 27-Jährige in der 52. Minute bei einem Torschussversuch verletzt. Wie die Bild dokumentiert, prallte Pulisic mit voller Wucht gegen das Bein von Belgien-Kapitän Youri Tielemans (29). Trotz der Kollision blieb der US-Star zunächst auf dem Platz, humpelte allerdings sichtlich – in der 59. Minute wurde er dann ausgewechselt.

Serie-A-Auftakt am 23. August als Ziel

Aus AC-Milan-Sicht gibt es allerdings auch positive Signale. Wie die Bild ausführt, könnte Pulisic noch vor dem Serie-A-Auftakt der Rossoneri am 23. August in Turin das Training wieder aufnehmen. Damit müsste der Ex-Dortmunder zwar mehrere Wochen pausieren, würde aber rechtzeitig zum Saisonstart bei den Mailändern zurückkehren.

Für den neuen Milan-Cheftrainer Ruben Amorim wäre das eine wichtige Entlastung. Der Italien-Star ist als Schlüsselspieler für die kommende Serie-A-Saison eingeplant – nach dem personellen Umbruch bei Milan zählt Pulisic zu den wichtigsten Konstanten im Kader.

WM-Enttäuschung: Kein Tor in vier Spielen

Sportlich ist das Turnier für Pulisic ein Debakel gewesen. Wie die Bild dokumentiert, beendete der 27-Jährige die WM ohne Tor und mit lediglich einer Vorlage in vier Spielen. Gegen Belgien verlor Pulisic in nur 45 Minuten elfmal den Ball – eine Bilanz, die Kritik provoziert.

Der Ex-Dortmunder selbst rechnete nach dem Aus gnadenlos ab. „Am Ende hat es von uns einfach nicht gereicht. Wir waren einfach nicht gut genug“, sagte Pulisic. Damit meldete er sich zwar mit Selbstkritik, konnte die Kritik an seiner Leistung aber nicht abwenden.

Donovan-Kritik: „Enttäuschend“

Besonders scharf gingen US-Legenden mit Pulisic ins Gericht. Wie die Bild berichtet, bezeichnete Ex-Nationalspieler Landon Donovan (44, spielte kurzzeitig auch beim FC Bayern) die WM-Auftritte des Angreifers als „enttäuschend“. Donovan sprach dies in seinem Podcast „Unfiltered Soccer“ aus.

Noch heftiger wurde die Kritik im Umfeld. „Ich spreche mit Leuten vom US-Fußballverband. Ich spreche mit seinen Sponsoren. Ich spreche mit seinen Teamkollegen. Ich spreche mit dem Trainerstab und den Betreuern. Die Leute haben die Nase voll davon, wie die Dinge um ihn herum gehandhabt werden“, sagte Donovan. „Man hat einfach das Gefühl, dass man ihm nicht nahekommen kann.“

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