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VfB Stuttgart: Boss Wehrle macht klare Ansage – „Werden uns einige Spieler verlassen“

Stuttgart-Fans

Fußball heute: Beim VfB Stuttgart steht ein gewaltiger Kader-Umbruch bevor. Vorstandschef Alexander Wehrle hat öffentlich eine deutliche Verkleinerung des Aufgebots angekündigt – mindestens sieben Spieler dürften das Ländle im Sommer verlassen. Parallel dazu drückt der CEO bei der Verlängerung von Top-Stürmer Deniz Undav aufs Tempo.

VfB Stuttgart: Mehr Klasse, weniger Masse

Stuttgart leistet sich derzeit einen Kader, der für eine Bundesliga-Saison schlicht zu groß geraten ist. Wie die Bild berichtet, stehen aktuell 30 Spieler in der Lizenzmannschaft unter Vertrag, dazu kommen U21-Profis wie Mirza Catovic, Justin Diehl und Noah Darvich. Inklusive der zurückkehrenden Leihspieler erhöht sich die Zahl auf 36 – eine Größenordnung, die die Verantwortlichen handlungsunfähig zu machen droht.

Wehrle nahm beim Sport1-Doppelpass kein Blatt vor den Mund. „Er ist zu groß, es werden uns schon einige Spieler verlassen“, erklärte der 51-Jährige laut kicker. Konkret peilt der CEO einen Kader an, „bei dem eine Zwei davorstehen sollte“. Damit wären sieben oder mehr Abgänge nötig, um die Kaderstruktur neu zu sortieren.

Leihspieler-Karussell: Wer hat noch eine Perspektive?

Besonders zahlreich werden die Bewegungen bei den heimkehrenden Leihspielern sein. Wie 90min präzisiert, kehren mit Dennis Seimen (SC Paderborn), Leonidas Stergiou (1. FC Heidenheim), Laurin Ulrich (1. FC Magdeburg), Jovan Milosevic (Werder Bremen), Yannik Keitel (FC Augsburg) und Jarzinho Malanga (SV Elversberg) sechs Profis nach Stuttgart zurück – allerdings mit unterschiedlichen Aussichten.

Einzig bei Keeper Seimen, der beim SCP zu den besten Schlussmännern der 2. Liga zählt, scheint eine Stuttgarter Zukunft realistisch. Bei Milosevic strebt der VfB nach Informationen von Südwest24 eine erneute Leihe an, idealerweise weiter zu Werder Bremen. Stergiou, Keitel und Malanga dürften kaum noch eine Perspektive in Stuttgart haben. Pascal Stenzels Vertrag läuft aus, ein Abschied gilt als gesetzt – ähnlich wie bei Dan-Axel Zagadou. Bei Routinier Nikolas Nartey hingegen besteht laut Bild eine realistische Chance auf eine Verlängerung.

Undav-Poker mit Champions-League-Joker

Im Mittelpunkt der Sommer-Strategie steht aber Stürmer Deniz Undav. Der Vertrag des Nationalspielers läuft bis 2027, eine Verlängerung gilt als sportlich-strategische Pflicht. „Wir wollen die Leistungsträger zusammenhalten“, betonte Wehrle gegenüber kicker. Allerdings will sich der CEO nicht in eine finanzielle Schieflage manövrieren lassen. Undav verdient bereits jetzt kolportierte 4,5 Millionen Euro pro Saison und ist damit Topverdiener im Stuttgarter Kader.

Das gewichtige Pfund im Bieten um eine Verlängerung könnte der Champions-League-Einzug werden. Wie fussballtransfers einordnet, würde der erneute Sprung in die Königsklasse die finanziellen Verhandlungsspielräume für Wehrle und Sportchef Fabian Wohlgemuth deutlich erweitern. Mit Spielen gegen Bayer Leverkusen am kommenden Wochenende und in Frankfurt sowie dem DFB-Pokal-Endspiel gegen den FC Bayern am 23. Mai stehen den Schwaben drei richtungsweisende Partien bevor – zwei davon können auch finanzielle Geschichte schreiben.

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