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Real Madrid: Etliche Eklats vor Clasico gegen Barcelona!

Real-Madrid-Fans

Fußball heute: Bei Real Madrid steht das Saisonende ganz im Zeichen der internen Querelen. Wenige Tage vor dem Clasico bei Erzrivale FC Barcelona kämpft der spanische Rekordmeister nicht nur sportlich um die Reste der Saison, sondern auch mit einer immer hitziger werdenden Stimmung in der Kabine. Mehrere Auseinandersetzungen, Mbappé-Kritik und die offene Trainerfrage rund um Álvaro Arbeloa machen aus dem Clasico eine Partie mit explosivem Gehalt.

Sportliche Ausgangslage: Barca-Titel droht im Bernabéu

Wie die Sport Bild aufgreift, liegen die Königlichen aktuell elf Punkte hinter dem FC Barcelona, vier Spieltage vor Saisonende. Damit reicht den Katalanen am Sonntag im Camp Nou bereits ein Unentschieden, um die Meisterschaft vorzeitig perfekt zu machen. Eine titellose Saison wäre für Real die zweite in Folge.

Das Risiko: Sollte Real verlieren oder unentschieden spielen, könnte Barca die Meisterschaft direkt gegen den Erzrivalen feiern. Eine Konstellation, die im Bernabéu-Lager Albträume auslöst.

Trainings-Eklats: Tchouaméni vs. Valverde, Rüdiger-Streit

Im Vorfeld des Clasicos kommt es laut Berichten zu mehreren brisanten Vorfällen. Wie die Sport Bild aufzeigt, sollen Aurélien Tchouaméni und Federico Valverde im Training um ein Haar handgreiflich geworden sein. Die spanische Marca beschreibt eine zunehmend giftige Stimmung – sechs Spieler sollen nicht mehr mit Trainer Arbeloa sprechen.

Bereits Mitte April gab es einen ersten Auseinandersetzungs-Vorfall: Innenverteidiger Antonio Rüdiger geriet mit einem Mitspieler in einer Kabinen-Auseinandersetzung aneinander. Wie spox in seiner Berichterstattung einordnet, hat sich der Deutsche im Anschluss bei dem Mitspieler entschuldigt und am vergangenen Freitag das gesamte Team plus Familien zum Mittagessen eingeladen, um die Wogen zu glätten.

Mbappé-Eklat im Training und Sardinien-Trip

Im Zentrum der internen Diskussionen steht weiterhin Kylian Mbappé. Wie die Sport Bild aufgreift, soll der Franzose vor der Partie bei Real Betis am 24. April in einem Trainingsspiel einen Mitarbeiter des Trainerstabs scharf attackiert haben. Der Co-Trainer hatte Mbappé für eine Abseits-Stellung gepfiffen – die Reaktion des 27-Jährigen wurde im Klub als beleidigend gewertet, blieb intern aber ohne Sanktion.

Hinzu kommt der bereits bekannte Sardinien-Trip. Mbappé hatte sich im Spiel gegen Real Betis am 24. April einen Muskelriss zugezogen und reiste anschließend für einige Tage mit seiner Freundin Ester Expósito nach Italien, statt in der Real-Trainingsanlage Valdebebas zu arbeiten. Eine Online-Petition mit dem Titel „Mbappé Out“ sammelte daraufhin laut Sport Bild fast 30 Millionen Unterschriften.

Mbappé-Einsatz für Clasico gegen Barcelona fraglich

Sportlich ist Mbappés Einsatz im Clasico offen. Wie die Sport Bild aufzeigt, soll der Stürmer am Mittwoch erneut medizinisch untersucht werden. Sein bisheriger Saison-Wert mit 41 Toren in 42 Spielen ist beeindruckend, die Verletzung könnte aber sein Comeback verzögern. Verteidiger Ferland Mendy fällt zudem mit einer schweren Oberschenkelverletzung für rund fünf Monate aus.

Mourinho-Comeback im Hintergrund

Inmitten des sportlichen Sturms kursieren bereits Trainer-Spekulationen. Wie die Sport Bild aufgreift, gilt der Portugiese José Mourinho als Favorit von Klub-Patron Florentino Pérez für die kommende Saison. Mourinho war zwischen 2010 und 2013 schon einmal Real-Trainer und steht für eine konfrontativ-disziplinarische Führung.

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