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Freiburg vs. Aston Villa live: Höfler-Chance und schon dreimal Gelb!

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Freiburg vs. Aston Villa live: Beim Europa-League-Finale zwischen Aston Villa und dem SC Freiburg gibt es in den ersten 30 Minuten viel Intensität, aber noch keine Tore. Die Engländer sind mit Ball überlegen, der Sport-Club setzt auf kompakte Defensive und Konterspiel – mit einer großen Chance durch Maximilian Höfler. Schiedsrichter François Letexier zückt schon dreimal Gelb.

Mutiger Start des SC Freiburg – Matanovic verpasst Führung

Nach Anstoß durch Aston Villa wagt der SC Freiburg gleich den ersten Angriff. Nach einer Flanke von Christian Beste verlängert die Defensive der Engländer den Ball zu Igor Matanovic. Der Stürmer kommt zum Kopfball, drückt das Spielgerät aber knapp am rechten Pfosten vorbei. Danach übernahm Aston Villa die Spielkontrolle.

In der dritten Minute zeigt sich die englische Klasse erstmals deutlich. Youri Tielemans spielt nach einem Ballgewinn einen präzisen Pass in die Tiefe zu Ollie Watkins, der seinerseits Morgan Rogers rechts mitnimmt. Kurz vor dem Strafraum zieht der englische Nationalspieler ab und zwingt Freiburg-Keeper Noah Atubolu im linken Eck zu einer ersten Parade.

Drei Gelbe Karten in 20 Minuten – Letexier zückt früh

Mit zunehmender Spieldauer wird das Finale körperlicher. Erst sieht Philipp Treu in der fünften Minute Gelb, weil er den Schotten John McGinn an der Seitenlinie zu lange am Trikot zieht. Wenig später in der 16. Minute folgt Emiliano Buendia. Der Argentinier trifft im Körperduell Christian Beste mit dem Arm im Gesicht – eine klare Verwarnung von Schiedsrichter Letexier.

In der 21. Minute kommt die brisanteste Karte. Matthew Cash geht mit gestrecktem Bein in ein Duell mit Vincenzo Grifo. Der Engländer trifft erst den Ball, dann das Schienbein des Freiburgers. Grifo muss kurz behandelt werden, kann aber zum Glück weitermachen.

Höfler-Chance: Schuss knapp am Pfosten vorbei

Die größte Freiburger Möglichkeit kommt in der 17. Minute. Nach einer Freistoßflanke von Grifo von rechts klärt Aston-Villa-Verteidiger Victor Lindelöf den Ball nur in den Rückraum, wo Maximilian Höfler aus etwa 14 Metern direkt abzieht. Der aufsetzende Schuss geht knapp am rechten Pfosten vorbei – ein Augenblick, in dem die Freiburger Bank schon den Jubelschrei in den Hälsen hatte.

Die Höfler-Chance ist ein Wendepunkt: Danach übernimmt Freiburg phasenweise mehr Initiative und kann das Aston-Villa-Pressing besser umspielen. Wie der Spielverlauf zeigt, fühlt sich der Sport-Club mit zunehmender Spieldauer immer besser im Finale. Trainer Julian Schuster hatte vor dem Spiel betont, dass die Mannschaft selbstbewusst auftreten würde – und genau das demonstriert das Team auf dem Rasen.

Aston Villa mit Ballbesitz-Übergewicht – Watkins kalt gestellt

Die Mannschaft von Unai Emery dominiert ballbesitzmäßig die ersten 25 Minuten. Aston Villa schnürt den Sport-Club zwischenzeitlich in der eigenen Hälfte ein, im Kollektiv steht die Freiburger Defensive aber sehr gut. Stürmer Watkins, im Premier-League-Saison-Endspurt einer der formstärksten Angreifer, bekommt keine Räume – Matthias Ginter und Philipp Lienhart haben den Engländer im Innenverteidiger-Tandem gut im Griff.

Ein Schlenzer von Morgan Rogers in der 10. Minute, der Atubolu im rechten Eck offenließ, ging knapp einen Meter am Tor vorbei. Aston Villa weiß: Bei sich bietenden Gelegenheiten müssen die Engländer eiskalt sein. Die Konstellation bleibt offen – beide Teams haben ihre Stärken, aber noch nicht den entscheidenden Treffer.