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Transfer News: Mainz 05 landet ablösefreien Coup mit HSV-Stürmer

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Transfer News beim Fußball heute: Der FSV Mainz 05 hat den nächsten Bundesliga-Konkurrenten ausgenommen. Wenige Tage nach der Eric-Martel-Verpflichtung schließt sich auch Ransford Königsdörffer (24) ablösefrei den Rheinhessen an. Der HSV-Stürmer kehrt nach vier Jahren dem Volksparkstadion den Rücken – der Hamburger SV hatte sich lange um eine Vertragsverlängerung bemüht. Spannend: Königsdörffer war im vergangenen Sommer wegen Knieproblemen bei einem Wechsel an einem Medizincheck gescheitert.

Königsdörffer-Wechsel: Vertragsende mit konsequenter Entscheidung

Wie die Aachener Zeitung mit Verweis auf eine dpa-Meldung berichtet, ist der Wechsel am Mittwoch offiziell gemacht worden. Königsdörffer hatte seinen Ende Juni auslaufenden Vertrag in Hamburg nicht verlängert und wechselt damit ablösefrei zum Bundesliga-Konkurrenten an den Rhein. Über die Vertragslaufzeit beim FSV wurden keine Angaben gemacht.

Der 24-Jährige selbst zeigte sich überzeugt vom neuen Projekt. „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung hier in Mainz. Trainer und Sportverantwortliche haben mir in den Gesprächen klar umreißen können, was ihr Plan ist. Das war sehr überzeugend“, erklärte Königsdörffer laut fussballtransfers. Auch FSV-Sportdirektor Niko Bungert äußerte sich positiv: „Ransford Königsdörffer ist ein schneller und körperlicher Angreifer, der mit seiner Spielweise sehr gut in unsere Offensive passen wird.“

HSV-Bilanz: 138 Pflichtspiele und der Aufstiegsdoppelpack

Mit dem Wechsel endet für Königsdörffer ein erfolgreicher Hamburger Abschnitt. Wie die Bild dokumentiert, war er 2022 für 1,4 Millionen Euro von Dynamo Dresden in den Volkspark gewechselt. In vier Jahren absolvierte der gebürtige Berliner 138 Pflichtspiele und erzielte dabei 33 Tore und neun Vorlagen.

Sportlich war Königsdörffer in der vergangenen Spielzeit eine der prägenden Figuren im HSV-Sturm. Er stand in 33 Bundesliga-Spielen in der Startelf und erzielte fünf Tore. Besonders unvergessen: das Aufstiegs-Doppelpack gegen den SSV Ulm in der Vorsaison. „Das Tor in Hannover, der Aufstieg gegen Ulm und nicht zuletzt meine erste Bundesliga-Saison samt Klassenerhalt – das sind alles Momente, die ich nicht vergessen werde“, bilanzierte Königsdörffer laut Bild.

Nizza-Medizincheck im letzten Sommer: Knie als Stolperstein

Bemerkenswert ist die Vorgeschichte des Wechsels. Wie die Bild ausführt, war Königsdörffer bereits im vergangenen Sommer fast vom HSV abgewandert – beim damaligen Europa-League-Teilnehmer OGC Nizza. Sechs Millionen Euro wären in die HSV-Kasse geflossen, doch der Transfer scheiterte am Medizincheck.

Hintergrund: Königsdörffer hatte in der Hertha-Jugend einen schweren Knieschaden erlitten. Beim HSV fiel er anschließend nie länger aus, die Sorgen der Nizza-Ärzte wogen aber schwerer als die Hoffnung auf den Transfer. Sportlich kehrte Königsdörffer nach dem geplatzten Deal weitgehend geräuschlos zurück und beeindruckte mit konstanten Auftritten – auch ein Argument dafür, dass Mainz nun bei der Verpflichtung kein Risiko sieht.

Costa bedauert Abgang – Mainz mit zweitem ablösefreien Coup

HSV-Sportdirektor Claus Costa zeigte sich vom Abgang nicht überrascht, allerdings frustriert. „Wir hätten gern mit ihm verlängert, aber er hat sich bewusst für eine neue Herausforderung entschieden – das gilt es zu akzeptieren“, erklärte Costa laut Bild. „Wir wünschen Ransi für seine Zukunft nur das Beste und freuen uns auf ein Wiedersehen in der kommenden Saison.“

Für die Mainzer ist der Königsdörffer-Deal nach der Verpflichtung von Köln-Profi Eric Martel bereits der zweite ablösefreie Zugang in kurzer Zeit. Sportdirektor Niko Bungert ergänzte gegenüber fussballtransfers: „Mit seinen 24 Jahren ist Ransford in einem hervorragenden Alter und wir sind sehr froh, dass wir ihn davon überzeugen konnten, seine nächsten Schritte mit uns bei Mainz 05 zu gehen.“ Beim HSV wird der Kader-Umbau durch den Königsdörffer-Abschied immer größer – Sportdirektor Costa muss in den kommenden Wochen Stürmer-Verstärkung finden, um den Klassenerhalt 2026/27 anzustreben. Sportlich ist die Personalie für den HSV eine bittere Lektion: Im vergangenen Sommer wären sechs Millionen Euro Ablöse möglich gewesen, jetzt verlässt der Top-Stürmer den Klub ohne jegliche Entschädigung.

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