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FC Barcelona: Hansi Flick wird zu „El Grande“ – mit kosmischer Verbindung!

FC-Barcelona-Fans

Fußball heute: Hansi Flick hat in der wohl emotionalsten Nacht seiner Trainerkarriere den FC Barcelona zum zweiten Meistertitel in Folge geführt. Nur wenige Stunden nach dem Tod seines Vaters Hans saß der 61-Jährige beim 2:0 im Clásico gegen Real Madrid auf der Bank – und wurde anschließend von Spielern, Klub und ganz Spanien als „El Grande“ gefeiert. Die Wirkung seines Comebacks ist dabei so groß, dass sich in Deutschland mancher fragt, ob man dem Heidelberger einst zu früh die rote Karte gezeigt hat.

FC Barcelona: Trauer-Triumph mit historischer Dimension

Im frisch renovierten Camp Nou vor 60.000 Zuschauern brachte Marcus Rashford die Katalanen in der 9. Minute per Freistoß aus 17 Metern in den linken Winkel in Führung. Nur neun Minuten später erhöhte Ferran Torres auf 2:0 – damit war die 29. Meisterschaft der Klubgeschichte vorzeitig perfekt.

Vor Spielbeginn hatten beide Mannschaften mit Trauerflor angesichts des Todes von Flicks Vater gespielt, eine Gedenkminute war ebenfalls abgehalten worden. Flick selbst hatte sich trotz der emotionalen Belastung dafür entschieden, an der Seitenlinie zu stehen – in schwarzem Pullover auf der Bank. „Es war ein harter Tag. Ein Tag, den ich nie vergessen werde“, erklärte der 61-Jährige nach Abpfiff. Auf Katalanisch jubelte er später per Stadion-Mikrofon: „Es lebe Barça und es lebe Katalonien!“

„Wie ein Vater“: Mannschaft widmet Flick den Titel

Die Reaktion der Mannschaft zeigte, welche Bindung Flick in nur zwei Jahren in Barcelona aufgebaut hat. „Wir wollten den Titel für ihn gewinnen, für alles, was er uns gegeben hat“, erklärte Mittelfeldakrobat und MVP des Spiels Pedri nach Abpfiff im Gespräch mit Movistar. Auch Innenverteidiger Pau Cubarsi gab dem Triumph eine persönliche Note: Die Meisterschaft sei „für die gesamte Familie Flick“.

Besonders berührend äußerte sich Stürmer Raphinha. „Er ist wie ein Vater für mich“, sagte der brasilianische Angreifer, der unter Flick förmlich aufgeblüht ist. „Er hat mir das Vertrauen in mir selbst zurückgegeben.“ In 89 Pflichtspielen unter dem Heidelberger erzielte Raphinha 53 Tore und bereitete 34 weitere vor. Frenkie de Jong ergänzte: „Er hat klare Vorstellungen, aber im Spiel selbst gibt es viel Freiheit für die Spieler. So können wir unsere Qualität zeigen.“

„Kosmische Verbindung“ und Vertragsverlängerung im Anflug

Auch die spanische Presse stimmte überschwängliche Lobgesänge an. Die Zeitung AS, die sonst selten Barça-freundlich agiert, attestierte Flick eine „kosmische Verbindung“ zwischen Stadt, Klub und Fans. „Er hat die Herzen aller erobert“, schrieb das Madrider Fachblatt weiter. Aus Heidelberg-Bammental zum spanischen Helden – Flick hat den Sprung geschafft, den vor ihm nur wenige deutsche Trainer im Ausland geschafft haben.

Pikant für die DFB-Vergangenheit: Bei seiner Bundestrainer-Entlassung 2023 nach dem WM-Aus 2022 in Katar wurde Flick in Deutschland belächelt – auch wegen seines unglücklichen Amazon-Doku-Auftritts mit dem berüchtigten „Graugänse“-Statement. Jogi Löw, mit dem Flick 2014 Weltmeister wurde, attestierte ihm bei Bild: „Er ist der richtige Mann für Barcelona. Sie wollen dort den Fußball sehen, den Hansi vermittelt.“ Wie ran ergänzt, steht eine Vertragsverlängerung des Heidelbergers bis 2028 kurz bevor – sportlich winkt zudem ein Saison-Rekord: Mit den drei verbleibenden Spielen könnte Barça die 100-Punkte-Marke erreichen und damit die Vereinsbestmarke von Tito Vilanova (2012/13) einstellen.

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