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FC Bayern führt Gespräche mit drei Offensiv-Stars nach Gordon-Absage!

Bayern-Fans

Fußball heute: Beim FC Bayern hat die Stürmer-Suche nach der Gordon-Absage eine neue Dynamik bekommen. Sportvorstand Max Eberl und Sportdirektor Christoph Freund prüfen mehrere Top-Optionen für die Offensive. Drei Namen tauchen aktuell im Pool auf: Ismael Saibari von PSV Eindhoven, Gabriel Martinelli vom FC Arsenal und Eli Junior Kroupi vom AFC Bournemouth. Bei allen drei ist die Konstellation unterschiedlich – und jeder bringt eigene Hürden mit.

FC Bayern: Saibari als Plan A nach Gordon-Aus

Wie übereinstimmend berichtet wird, ist der gebürtige Spanier Ismael Saibari der aktuell heißeste Bayern-Kandidat. Laut Transfer-Insider Fabrizio Romano hat der Rekordmeister die Gespräche mit der Spielerseite bereits aufgenommen. Der marokkanische Nationalspieler soll „heiß darauf“ sein, an die Säbener Straße zu wechseln. Saibari wartet aktuell auf die Ablöse-Vorstellung der PSV.

Sportlich passt der 25-Jährige perfekt ins Bayern-Profil. In der vergangenen Saison wurde er Eredivisie-Spieler des Jahres und war maßgeblicher Faktor beim 27. Meistertitel der Eindhovener unter Trainer Peter Bosz. In 27 Ligaspielen erzielte Saibari 15 Tore und steuerte acht Assists bei. Im Marktwert kletterte er innerhalb der vergangenen zwei Jahre um 150 Prozent auf aktuell 40 Millionen Euro. Die PSV-Forderung liegt zwischen 50 und 60 Millionen Euro – Vertrag bis 2029.

Martinelli als „Diaz 2.0″ denkbar

Eine weitere Option führt zum FC Arsenal. Wie TeamTalk berichtet, hat sich der FC Bayern in London nach der Verfügbarkeit von Gabriel Martinelli erkundigt. Der 24-jährige Brasilianer würde in der kommenden Spielzeit in sein letztes Vertragsjahr gehen – für Arsenal ein klares Druck-Szenario. Sportlich kam Martinelli zuletzt häufig nur als Joker zum Einsatz, statt in der Startelf des englischen Meisters.

Wie fussballeuropa einordnet, würde Martinelli ins Bayern-Profil eines preislich günstigeren Top-Spielers passen. Der Brasilianer hat seit 2019 für Arsenal 278 Pflichtspiele bestritten, dabei 62 Tore und 36 Vorlagen produziert. Vergleichbar ist die Konstellation mit dem Luis-Díaz-Transfer 2025: Auch der Kolumbianer kam von der Insel unzufrieden nach München und entwickelte sich zum Stamm-Linksaußen. Bei Bayern hofft man auf einen ähnlichen Effekt mit Martinelli.

Kroupi als teurer Premier-League-Senkrechtstarter

Auch ein weiterer Premier-League-Profi steht auf der Liste: Eli Junior Kroupi vom AFC Bournemouth. Wie fussballdaten ausführt, gilt der 19-jährige Franzose als eines der größten Offensivtalente Europas. In seiner ersten Premier-League-Saison erzielte Kroupi 13 Tore in 33 Spielen und schoss Bournemouth in die Europa League. Bayern hat Romano zufolge bereits im April erste Telefonate geführt.

Allerdings ist Kroupi ein Premium-Transfer. Wie 90min berichtet, soll Bournemouth eine Ablöse von 90 Millionen Euro fordern. Sein Vertrag läuft noch bis 2030 – die Cherries stehen damit nicht unter Verkaufsdruck. Auch die Konkurrenz ist groß: Wie fussballdaten einordnet, sind Arsenal, Manchester City, Liverpool, Real Madrid, FC Barcelona und Champions-League-Sieger PSG ebenfalls heiß auf den jungen Franzosen. Bei einer Top-Ablöse von rund 90 Millionen Euro dürften die Bayern allerdings passen.

Bayern-Strategie: Olise als Vorbild, weiterer Bedarf in mehreren Positionen

Hintergrund der Suche ist eine klare strategische Linie. Wie Goal.com berichtet, hatte Eberl zuletzt den Olise-Transfer (2024 für 53 Millionen Euro von Crystal Palace) als Idealfall genannt: „Solche Transfers streben wir auch im Sommer an.“ Olise sammelte in 42 Pflichtspielen für die Bayern 29 Scorer (13 Tore, 16 Assists).

Die Bayern-Offensive braucht im Sommer mehrere Verstärkungen. Wie 90min einordnet, wird zur kommenden Saison der Kaderplatz von Leihspieler Nicolas Jackson frei, der zurück zu Chelsea geht – damit ist ein Backup für Harry Kane im Sturmzentrum nötig. Zudem braucht der Rekordmeister einen verlässlichen Linksaußen-Backup für Luis Díaz. Eine dritte Baustelle ist die Linksverteidiger-Position, wo das Vertrauen in den verletzungsanfälligen Alphonso Davies zunehmend bröckelt. Klar ist: Eberl muss in den kommenden Wochen liefern – mit der Saisonvorbereitung im Hinterkopf. Dass mehrere parallele Optionen geprüft werden, gibt den Bayern Verhandlungsspielraum. Mit Saibari führt der heißeste Faden aktuell allerdings in die Niederlande.

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Gruppe A:

Mexiko – Südafrika
Südkorea – Tschechien
Tschechien – Südafrika
Mexiko – Südkorea
Südafrika – Südkorea
Tschechien – Mexiko

Gruppe B:

Kanada – Bosnien & Herzegowina
Katar – Schweiz
Schweiz – Bosnien
Kanada – Katar
Bosnien – Katar
Schweiz – Kanada

Gruppe C:

Brasilien – Marokko
Haiti – Schottland
Schottland – Marokko
Brasilien – Haiti
Marokko – Haiti
Schottland – Brasilien

Gruppe D:

USA – Paraguay
Australien – Türkei
USA – Australien
Türkei – Paraguay
Paraguay – Australien
Türkei – USA

Gruppe E:

Deutschland – Curaçao
Elfenbeinküste – Ecuador
Deutschland – Elfenbeinküste
Ecuador – Curacao
Ecuador – Deutschland
Curacao – Elfenbeinküste

Gruppe F:

Niederlande – Japan
Schweden – Tunesien
Niederlande – Schweden
Tunesien – Japan
Japan – Schweden
Tunesien – Niederlande

Gruppe G:

Belgien – Ägypten
IR Iran – Neuseeland
Belgien – Iran
Neuseeland – Ägypten
Neuseeland – Belgien
Ägypten – Iran

Gruppe H:

Saudi-Arabien – Uruguay
Spanien – Kap Verde
Spanien – Saudi-Arabien
Uruguay – Kap Verde
Kap Verde – Saudi-Arabien
Uruguay – Spanien

Gruppe I:

Frankreich – Senegal
Irak – Norwegen
Frankreich – Irak
Norwegen – Senegal
Norwegen – Frankreich
Senegal – Irak

Gruppe J:

Argentinien – Algerien
Österreich – Jordanien
Argentinien – Österreich
Jordanien – Algerien
Algerien – Österreich
Jordanien – Argentinien

Gruppe K:

Usbekistan – Kolumbien
Portugal – Kongo
Portugal – Usbekistan
Kolumbien – Kongo
Kongo – Usbekistan
Kolumbien – Portugal

Gruppe L:

Ghana – Panama
England – Kroatien
England – Ghana
Panama – Kroatien
Kroatien – Ghana
Panama – England