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Fußball-WM: Elfenbeinküste mit Bundesliga-Trio gegen Deutschland

Elfenbeinküste-Fans

WM heute: Deutschlands Gruppengegner Elfenbeinküste hat seinen 26-Mann-Kader für die Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko bekanntgegeben. Im Fokus: RB-Leipzig-Senkrechtstarter Yan Diomande als wertvollster Akteur, der verliehene Frankfurter Elye Wahi und der ehemalige Dortmunder Sébastien Haller – der allerdings nur als Reservist auf seine WM-Chance hoffen darf.

Diomande als Spitzenreiter: 75 Millionen Euro Marktwert

Nationaltrainer Émerse Faé sein WM-Aufgebot offiziell präsentiert. Auf dem Papier stechen vor allem die ivorischen Bundesliga-Profis hervor: Allen voran Yan Diomande von RB Leipzig, der mit einem Marktwert von 75 Millionen Euro der wertvollste Spieler im Aufgebot ist. Der 19-jährige Senkrechtstarter erzielte in dieser Saison wettbewerbsübergreifend 18 Tore und zehn Vorlagen für die Sachsen – eine bemerkenswerte Premieren-Saison.

Auch Bazoumana Touré (20) von der TSG Hoffenheim ist nominiert. „Dieses Jahr war unglaublich für mich. Mit 19 den Afrika-Cup zu spielen, die WM-Qualifikation klarzumachen, in die Champions League einzuziehen – und jetzt bin ich auf dem Weg zur Weltmeisterschaft. Ich bin stolz und dankbar“, sagte Diomande in einer internationalen Medienrunde.

Wahi vor WM-Debüt: Ex-SGE-Profi auf der Bühne

Ein weiterer Bundesliga-Bekannter im Kader ist Elye Wahi. Der 23-Jährige, im Januar 2026 von Eintracht Frankfurt zum OGC Nizza ausgeliehen, hatte erst im März sein A-Länderspiel-Debüt für die Ivorer gegeben. Wahi hatte erst kurz zuvor einen biometrischen Pass beim ivorischen Konsulat in Paris beantragt und damit den Verbandswechsel von Frankreich zur Heimat seiner Eltern besiegelt.

Sportlich konnte Wahi mit der Nizza-Form für sich werben: In 16 Einsätzen für die Südfranzosen erzielte er sieben Tore und zwei Vorlagen – ein deutlich besserer Output als bei der SGE, wo er sportlich gescheitert war. Wahi hat nun die Chance, sich auf der WM-Bühne weiter zu empfehlen – und damit auch den Marktwert für seinen Verkauf im Sommer in die Höhe zu schrauben.

Haller nur Reservist: Bittere Nachricht für Ex-BVB-Stürmer

Sébastien Haller hat es trotz seiner langen Nationalmannschaftserfahrung und Afrika-Cup-Titels 2024 nicht ins erste 26-Mann-Aufgebot geschafft. Der 31-jährige Ex-Dortmund-Stürmer, der aktuell beim FC Utrecht spielt, zählt nur zu den fünf Reservisten – ähnlich erging es Veteranenstürmer Wilfried Zaha (Charlotte FC).

Für Haller ist das eine bittere Pille, da er beim AFCON-Titelgewinn 2024 zentraler Spieler war. Der gebürtige Pariser hat bisher 35 Länderspiele (11 Tore) für die Elefanten absolviert. Mit den Anlieferungen junger Stürmer wie Bazoumana Touré, Ange-Yoan Bonny (Inter) und Wahi hat sich die Konkurrenzsituation im Sturm jedoch dramatisch verschärft – Haller muss als Nachrücker auf eine Chance hoffen.

DFB-Duell mit Diomande-Reunion: Raum, Baku und Diomande

Für Deutschland wird das Duell in der Gruppe E am 20. Juni in Toronto ein Wiedersehen mit den ivorischen Bundesliga-Profis. Diomande könnte dabei auf seine RB-Leipzig-Kollegen David Raum und Ridle Baku treffen. „Wir sind Teamkollegen, David ist mein Kapitän, Ridle ist ein guter Typ. Es wird schön, gegeneinander zu spielen und danach die Trikots zu tauschen“, erklärte Diomande.

Die Elfenbeinküste, in der Weltrangliste auf Platz 42 notiert, gilt als zweitstärkster Gruppen-Konkurrent hinter Deutschland. Trainer Faé hat sein Team mit eindrucksvollen Vorbereitungsspielen formstark gemacht – 4:0 gegen Südkorea und 1:0 gegen Schottland. Klar ist: Mit einem Marktwert von rund 300 Millionen Euro und Stars wie Amad Diallo (Manchester United), Ousmane Diomande (Sporting Lissabon) und Evan Ndicka (AS Rom) sind die Elefanten kein leichter Gegner.

Erstmals seit der WM 2014 wollen die Westafrikaner zudem die WM-Gruppenphase überstehen – damals scheiterten sie als Dritter hinter Kolumbien und Griechenland. Für die DFB-Elf wird das zweite Gruppenspiel am 20. Juni um 22 Uhr eine echte Bewährungsprobe.

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WM 2026: Unsere Tipps & Quoten

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Gruppe A:

Mexiko – Südafrika
Südkorea – Tschechien
Tschechien – Südafrika
Mexiko – Südkorea
Südafrika – Südkorea
Tschechien – Mexiko

Gruppe B:

Kanada – Bosnien & Herzegowina
Katar – Schweiz
Schweiz – Bosnien
Kanada – Katar
Bosnien – Katar
Schweiz – Kanada

Gruppe C:

Brasilien – Marokko
Haiti – Schottland
Schottland – Marokko
Brasilien – Haiti
Marokko – Haiti
Schottland – Brasilien

Gruppe D:

USA – Paraguay
Australien – Türkei
USA – Australien
Türkei – Paraguay
Paraguay – Australien
Türkei – USA

Gruppe E:

Deutschland – Curaçao
Elfenbeinküste – Ecuador
Deutschland – Elfenbeinküste
Ecuador – Curacao
Ecuador – Deutschland
Curacao – Elfenbeinküste

Gruppe F:

Niederlande – Japan
Schweden – Tunesien
Niederlande – Schweden
Tunesien – Japan
Japan – Schweden
Tunesien – Niederlande

Gruppe G:

Belgien – Ägypten
IR Iran – Neuseeland
Belgien – Iran
Neuseeland – Ägypten
Neuseeland – Belgien
Ägypten – Iran

Gruppe H:

Saudi-Arabien – Uruguay
Spanien – Kap Verde
Spanien – Saudi-Arabien
Uruguay – Kap Verde
Kap Verde – Saudi-Arabien
Uruguay – Spanien

Gruppe I:

Frankreich – Senegal
Irak – Norwegen
Frankreich – Irak
Norwegen – Senegal
Norwegen – Frankreich
Senegal – Irak

Gruppe J:

Argentinien – Algerien
Österreich – Jordanien
Argentinien – Österreich
Jordanien – Algerien
Algerien – Österreich
Jordanien – Argentinien

Gruppe K:

Usbekistan – Kolumbien
Portugal – Kongo
Portugal – Usbekistan
Kolumbien – Kongo
Kongo – Usbekistan
Kolumbien – Portugal

Gruppe L:

Ghana – Panama
England – Kroatien
England – Ghana
Panama – Kroatien
Kroatien – Ghana
Panama – England