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WM 2026: Letzter Tanz von Rangnick? ÖFB kämpft um Verlängerung

Österreich-Fans

WM heute: Die Euphorie rund um das österreichische Nationalteam ist zwei Monate vor dem Start der Weltmeisterschaft riesig. Dennoch herrscht in der Zukunftsfrage um Ralf Rangnick vorerst Stillstand. Wie kicker.de und der ORF berichten, hat der 67-jährige Deutsche eine erste Offerte des Österreichischen Fußballbundes (ÖFB) zur Verlängerung seines nach der WM auslaufenden Vertrages abgelehnt. Trotz einer Aussicht auf deutlich verbesserte Bezüge sind sich beide Parteien über das Gesamtpaket noch nicht einig.

WM News heute: Hört Rangnick nach der Weltmeisterschaft als Österreich-Trainer auf?

ÖFB-Aufsichtsratsvorsitzender Josef Pröll bestätigte die laufenden Verhandlungen am Mittwoch gegenüber dem ORF: „Ralf Rangnick und ich sind in guten Gesprächen. Aber es braucht noch Zeit. Wir arbeiten an einem Gesamtpaket. Solange es das nicht gibt, ist auch noch nichts fix.“

Laut Berichten der Salzburger Nachrichten und puls24.at sieht das Angebot eine Verdopplung des bisherigen Jahresgehalts von einer Million auf zwei Millionen Euro vor. Möglich gemacht werden soll dieser finanzielle Sprung durch die Unterstützung von vier großen Sponsoren, darunter Raiffeisen, Uniqa und IMMOunited.

WM-Finalrunde als Klausel? Leistungsklausel und Arbeitsumfeld als Knackpunkte

Dass Rangnick die erste Offerte ausschlug, liegt laut Insider-Informationen nicht am Geld. Aus dem Umfeld des Trainers war zu hören, dass die finanziellen Rahmenbedingungen grundsätzlich passen würden. Vielmehr gehe es dem ehemaligen Leipzig- und Manchester-United-Coach um die professionelle Ausrichtung des Verbandes. Rangnick pocht demnach darauf, interne Prozesse effizienter zu gestalten und veraltete Strukturen innerhalb des ÖFB aufzubrechen, um ein optimales Arbeitsumfeld für die Mannschaft zu garantieren.

Ein weiterer Diskussionspunkt in den Verhandlungen ist eine mögliche Leistungsklausel. Mehrere Mitglieder des Aufsichtsrates fordern laut kicker.de, dass eine Verlängerung bis zur EM 2028 an das Erreichen der K.o.-Phase bei der bevorstehenden Weltmeisterschaft in Nordamerika geknüpft wird. Diese Bedingung könnte in den kommenden Wochen zum zentralen Verhandlungsobjekt zwischen Pröll und Rangnick werden.

Entscheidung vor der Fußball-Weltmeisterschaft angestrebt

Obwohl Rangnick kürzlich betonte, keinen übermäßigen Zeitdruck zu verspüren, wäre eine Klärung der Fronten vor dem Turnierstart im Juni im Sinne aller Beteiligten. Sportdirektor Peter Schöttel hatte sich zuletzt bereits öffentlich für einen Verbleib des Deutschen ausgesprochen, der Österreich erstmals seit 1998 wieder zu einer WM-Endrunde geführt hat. Auch bei den Spielern genießt der „Professor“ hohes Ansehen – nicht zuletzt sein Erfolg bei der Verpflichtung von Talenten wie Paul Wanner unterstreicht seinen Stellenwert für den österreichischen Fußball.

Für Rangnick geht es bei der anstehenden WM um viel: Sollte er das Team erfolgreich durch das Turnier führen, wäre er finanziell mindestens so gut gestellt wie der bisherige Rekordverdiener unter den ÖFB-Coaches, Marcel Koller. Die nächsten Gespräche werden voraussichtlich im April nach den Testspielen gegen Ghana und Südkorea stattfinden. Bis dahin müssen Fans und Verantwortliche weiter auf das finale Ja des Architekten des rot-weiß-roten Höhenflugs warten.

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