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VfB Stuttgart: Chema Andrés zwischen „Rodriamant“ und Rückkaufklausel

VfB-Stuttgart-Fans

Fußball heute: Nach einem rasanten Aufstieg und einer anschließenden Phase der Ernüchterung scheint Chema Andrés beim VfB Stuttgart pünktlich zum Saisonendspurt wieder zu seiner Bestform zu finden. Der 20-jährige Spanier, der im vergangenen Sommer für eine vergleichsweise geringe Ablöse von drei Millionen Euro aus der Talentschmiede von Real Madrid an den Neckar wechselte, hatte die Bundesliga zu Saisonbeginn im Sturm erobert. Mit einer Spielweise, die gleichermaßen von Eleganz und taktischer Reife geprägt ist, verdrängte er zwischenzeitlich sogar den erfahrenen Kapitän Atakan Karazor auf die Ersatzbank.

Chema Andrés: Ein notwendiger Rückschritt für die Entwicklung

Doch der Jahreswechsel brachte für den jungen Sechser einen spürbaren Bruch. In den ersten sechs Begegnungen nach der Winterpause war Chema fast vollständig außen vor und sammelte lediglich 32 Einsatzminuten. Gegenüber der BILD reflektierte das Top-Talent nun diese schwierige Phase und ordnete sie als Teil eines natürlichen Reifeprozesses ein. Laut eigener Aussage sei es unmöglich, konstant auf demselben Level zu agieren; man müsse manchmal einen Schritt zurückgehen, um gestärkt ein noch höheres Niveau zu erreichen. Dass dieser Plan aufzugehen scheint, bewies er zuletzt beim überzeugenden 5:2-Erfolg gegen Augsburg, wo er in der Startelf erneut seine Klasse unter Beweis stellte.

Aufgrund seiner Statur, der Position im defensiven Mittelfeld und seiner unaufgeregten Ballbehandlung wird Chema in seiner Heimat bereits mit Weltfußballer Rodri verglichen. In Anlehnung an diesen Vergleich und seine Herkunft verpassten ihm Medien den Spitznamen „Rodriamant“. Der Youngster selbst gibt sich bei derartigen Parallelen bescheiden. Er bewundere Landsleute wie Rodri oder Martin Zubimendi und versuche, deren Spielstil zu imitieren, betrachte sich selbst aber noch als Lernenden, der erst eines Tages dieses absolute Top-Niveau erreichen möchte.

VfB Stuttgart: Die Klausel-Gefahr aus Madrid

Trotz der Freude über die sportliche Rückkehr des Spaniers schwebt ein finanzielles Damoklesschwert über dem VfB. Die Königlichen aus Madrid haben sich beim Verkauf eine Rückkaufoption gesichert, die im kommenden Sommer bei 13,5 Millionen Euro liegen soll. Angesichts eines geschätzten Marktwertes von bereits 15 Millionen Euro wäre dies für Real ein lohnendes Geschäft – sei es zur eigenen Kaderstärkung oder für einen gewinnbringenden Weiterverkauf, an dem Madrid ohnehin mit 50 Prozent beteiligt wäre.

In der Stuttgarter Führungsetage gibt man sich jedoch optimistisch, den „Rodriamant“ über die aktuelle Spielzeit hinaus halten zu können. Derzeit deutet wenig darauf hin, dass die Madrilenen die Option bereits in diesem Jahr ziehen werden. Für den VfB wäre ein Verbleib von existenzieller Bedeutung, da mit Angelo Stiller ein weiterer Mittelfeld-Chef im Fokus internationaler Klubs steht. Sollte Chema seine Leistungen nun wieder konstant abrufen, steigt zwar das Risiko eines Abschieds in Richtung Spanien im Jahr 2027 – dann für eine festgeschriebene Summe von etwa 18 bis 20 Millionen Euro –, doch kurzfristig plant man in Bad Cannstatt fest mit dem Strategen.

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