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Borussia Mönchengladbach scoutet Hertha-Talent – Abwehr-Umbau geplant

Gladbach-Fans

Fußball heute: Bei Borussia Mönchengladbach deutet sich für die kommende Transferperiode eine umfassende Neuausrichtung des Defensivverbunds an. Nachdem die sportliche Leitung unter Rouven Schröder bereits wichtige Weichen im Mittelfeld gestellt hat, rückt nun die Viererkette in den Fokus der Kaderplaner. Die Verantwortlichen am Niederrhein bereiten sich offenbar auf eine Reihe von Abgängen vor und haben bereits mehrere potenzielle Neuzugänge fest im Visier, um die Stabilität der Hintermannschaft nachhaltig zu erhöhen .

Borussia Mönchengladbach: Frisches Blut für die Außenbahn und das Zentrum

Besonders konkret scheinen die Bemühungen um David Herold vom Karlsruher SC zu sein. Der 23-jährige Linksverteidiger hat sich beim Zweitligisten zu einer festen Größe entwickelt und besticht durch seine enorme Flexibilität. Da er nicht nur defensiv agieren, sondern auch die komplette Außenbahn bearbeiten kann, passt er ideal in das taktische Anforderungsprofil von Trainer Polanski . Dem Vernehmen nach besitzt der ehemalige Münchner eine Ausstiegsklausel im Bereich von 3,5 bis 4 Millionen Euro, was ihn zu einer attraktiven Option für die Borussia macht, sofern man sich gegen die namhafte Konkurrenz durchsetzen kann .

Parallel dazu forciert Gladbach die Suche nach Verstärkungen für die Innenverteidigung. Als heißester Kandidat für die Nachfolge von Marvin Friedrich gilt Luca Sirch vom 1. FC Kaiserslautern. Erste Gespräche über einen ablösefreien Wechsel im Sommer sollen bereits stattgefunden haben . Zudem beobachten die Fohlen-Scouts intensiv die Entwicklung von Linus Gechter bei Hertha BSC. Das Abwehrtalent verfügt trotz seines jungen Alters bereits über reichlich Erfahrung im Profibereich und könnte die Borussia durch eine moderate Klausel in seinem Vertrag verstärken .

Internationale Flankenkunst als Edel-Lösung

Für die offensive Gestaltung der Außenbahnen scheint die Borussia zudem einen Blick über die Landesgrenzen hinaus zu werfen. Mees de Wit vom niederländischen Erstligisten AZ Alkmaar hat sich laut sport.de in das Blickfeld der Gladbacher gespielt. Der 27-Jährige überzeugt in dieser Spielzeit mit einer beeindruckenden Quote von 17 Torbeteiligungen und gilt als Spezialist für Hereingaben auf „Elite-Niveau“ . Allerdings wäre eine Verpflichtung des Niederländers ein kostspieliges Unterfangen: Aufgrund seines langfristigen Vertrages bis 2029 und seiner Schlüsselrolle in Alkmaar stünde wohl eine Ablösesumme von deutlich über zehn Millionen Euro im Raum .

Diese Investitionen könnten durch Verkäufe von arrivierten Kräften gegenfinanziert werden. Nico Elvedi, der bereits seit längerer Zeit mit einem Wechsel liebäugelt, bleibt ein Verkaufskandidat, sofern ein passendes Angebot für den Schweizer Nationalspieler eingeht . Auch bei Joe Scally stehen die Zeichen auf Abschied, da der US-Amerikaner im Sommer in sein finales Vertragsjahr eintritt und der Verein eine ablösefreie Trennung im Folgejahr vermeiden möchte . Da zudem die Leihe von Kota Takai endet und die Zukunft von Fabio Chiarodia ungewiss bleibt, steht Rouven Schröder vor einem arbeitsreichen Sommer, um die neue „Mauer“ im Borussia-Park zu formen.

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