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FC Köln: Kwasniok mit Tacheles ans Team und nächtlicher Spind-Räumung!

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Fußball heute: Das bittere Ende einer kurzen Ära: Lukas Kwasniok ist nicht mehr Trainer des 1. FC Köln. Nach einer Serie von sieben Partien ohne Sieg und dem Sturz in den Tabellenkeller zogen die Verantwortlichen am Sonntag die Reißleine und stellten den 44-Jährigen mit sofortiger Wirkung frei, wie der Verein offiziell bestätigte.

1. FC Köln: Kwasniok schwört Profis im Stadion ein letztes Mal ein

Die Entscheidung traf Kwasniok am Sonntagnachmittag völlig unvorbereitet. Noch am Vormittag war der Coach laut Express bester Laune am Trainingsgelände erschienen, in der festen Annahme, die Rückendeckung der Bosse für den Abstiegskampf zu besitzen. Erst in einem persönlichen Gespräch mit Geschäftsführer Thomas Kessler wurde ihm die bittere Realität dargelegt. Kessler betonte später gegenüber der BILD, dass man sich aus Respekt zusammengesetzt habe, auch wenn ein solches Gespräch kurz nach einer Entlassung für beide Seiten eine enorme Belastung darstelle.

Der geschasste Übungsleiter reagierte laut Vereinsangaben zutiefst enttäuscht, da er bis zuletzt von der gemeinsamen Rettung überzeugt war. Noch am späten Sonntagabend, als es am Geißbockheim bereits dunkel war, kehrte Kwasniok laut Express ein vorerst letztes Mal zurück. Er räumte seinen Spind und holte seine persönlichen Utensilien ab, um Platz für die neue Interimslösung zu machen.

Starke Geste im Stadion und der Blick nach vorne

Anders als bei früheren Trennungen, wie etwa bei Vorgänger Gerhard Struber, legte der Klub diesmal Wert auf einen sauberen Schnitt. Am Montagabend kam es laut BILD zu einem „Blitz-Treffen“ im RheinEnergie Stadion. In der Kabine der Spielstätte durfte sich Kwasniok gemeinsam mit seinem Co-Trainer Frank Kaspari noch einmal emotional an die Mannschaft wenden. Er schwor die Profis auf den Saisonendspurt ein und wünschte ihnen den Erfolg, den er selbst nicht mehr herbeiführen durfte.

Ab sofort übernimmt René Wagner das Kommando bei den Geißböcken. Der 37-Jährige leitete bereits am Montagnachmittag seine erste Einheit und soll den Klub vor dem Absturz in die Zweitklassigkeit bewahren. Während die Nicht-Nationalspieler bereits unter Wagners Regie trainierten, wird die volle Integration des neuen Systems erst nach der Länderspielpause möglich sein. Der Fokus liegt nun darauf, die Blockade in den Köpfen der Spieler zu lösen, die unter Kwasniok zuletzt jegliche Leichtigkeit vermissen ließen.

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