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WM-Talente: Diese Jungstars bringen die Fußball-WM 2026 bisher zum Beben

News zur WM heute: Die Etablierten staunen, der Nachwuchs liefert. Schon nach dem ersten Spieltag stehlen die Jungstars dieser WM den Granden reihenweise die Show. Zehn Talente führt der Weltverband nach dem ersten Spieltag für seinen von Aramco präsentierten Nachwuchsspielerpreis auf – eine Auszeichnung, die einst schon Kylian Mbappé, Thomas Müller und Enzo Fernández gewannen.

WM-Talente 2026: Diese jungen Rekordbrecher elektrisieren das Turnier

Den Auftakt machten die Torjäger mit Seltenheitswert. Australiens Nestory Irankunda (20) avancierte mit seinem Treffer gegen die Türkei zum jüngsten WM-Torschützen seines Landes und wurde prompt zum Spieler der Partie gekürt. Noch jünger schrieb Ibrahim Mbaye Historie: Mit 18 Jahren und 142 Tagen wurde der Senegalese beim Tor gegen Frankreich zum jüngsten afrikanischen WM-Torschützen aller Zeiten.

Für den dramatischsten Moment sorgte Caleb Yirenkyi. Der Ghanaer versenkte den Ball erst in der 95. Minute zum Last-Minute-Sieg gegen Panama. Abgeklärt statt aufgeregt zeigte sich derweil Marokkos Ayyoub Bouaddi: Der 18-Jährige, der sich kurz zuvor gegen Frankreich und für Marokko entschieden hatte, dirigierte gegen Brasilien das Mittelfeld – eine Reife, die seinem Alter spottet.

WM-Entdeckungen: Star-Söhne und furchtlose Flügelflitzer

Auffällig viele Talente tragen große Namen. Alex Freeman, Rechtsverteidiger des FC Villarreal und Sohn von Super-Bowl-Sieger Antonio Freeman, legte beim Debüt gegen Paraguay die Vorlage zum 4:0. Die technischen Beobachter des Weltverbands zückten begeistert den Notizblock. „Wenn er den Ball hat, atmet die ganze Mannschaft durch. Der Junge ist unfassbar stark“, schwärmte US-Coach Mauricio Pochettino. Auch Paul Okon-Engstler, Sohn eines früheren Nationalspielers, glänzte als Vorbereiter von Irankundas Treffer.

Dazu die Edeltechniker: Norwegens Antonio Nusa bereitete Erling Haalands Führungstor gegen den Irak vor. „Ich mag Eins-gegen-Eins-Situationen. Die habe ich am liebsten“, verriet der Dribbelkünstler laut dem Weltverband. Schottlands Ben Gannon-Doak nahm die große Bühne mit verblüffender Lockerheit. „Ich muss mir einfach vorstellen, dass ich im Park Fußball spiele“, sagte der Braveheart. Und Yan Diomande, mit 19 Jahren jüngster WM-Spieler der Elfenbeinküste, wurde gegen Ecuador zum Mann des Spiels.

WM-Nachwuchspreis: Alle zehn Kandidaten im Überblick

Die technischen Beobachter des Weltverbands haben nach Spieltag eins zehn Namen auf dem Zettel. Hier sind die heißesten Anwärter:

  • Nestory Irankunda (Australien, 20) – jüngster WM-Torschütze seines Landes (20 Jahre, 125 Tage), Tor und Spieler des Spiels gegen die Türkei; explosiv, athletisch, technisch stark.
  • Paul Okon-Engstler (Australien, 21) – Vorlagengeber für Irankunda, Spezialist für lange Bälle, Sohn von Ex-Nationalspieler Paul Okon, überraschend im erst siebten Länderspiel dabei.
  • Alex Freeman (USA, 21) – Rechtsverteidiger des FC Villarreal, starkes Debüt gegen Paraguay mit Vorlage zum 4:0, Sohn von Super-Bowl-Sieger Antonio Freeman.
  • Ayyoub Bouaddi (Marokko, 18) – reife Mittelfeldleistung gegen Brasilien; entschied sich kurz zuvor für Marokko statt Frankreich.
  • Yan Diomande (Elfenbeinküste, 19) – jüngster ivorischer WM-Spieler, Mann des Spiels gegen Ecuador.
  • Antonio Nusa (Norwegen, 21) – Dribbelkünstler, Vorbereiter von Haalands Führungstor gegen den Irak.
  • Ben Gannon-Doak (Schottland, 20) – kreativer, beidseitig einsetzbarer Flügelspieler gegen Haiti.
  • Ibrahim Mbaye (Senegal, 18) – mit seinem Tor gegen Frankreich (18 Jahre, 142 Tage) jüngster afrikanischer WM-Torschütze der Geschichte.
  • Luc de Fougerolles (Kanada, 20) – in London geborener Innenverteidiger, stark gegen Bosnien, von Trainer Marsch hochgeschätzt.
  • Caleb Yirenkyi (Ghana, 20) – erzielte in der 95. Minute den Last-Minute-Siegtreffer gegen Panama.

WM 2026: Yamal, Güler und Co. – die Geniestreiche der Großen

Nicht nur die Unbekannten sorgten für Furore – auch die längst etablierten Youngster setzten Glanzlichter. Diese Stars erinnerten daran, dass Klasse keine Frage des Alters ist:

  • Lamine Yamal (Spanien) – heizte nach seiner Einwechslung gegen Kap Verde Spiel und Publikum gleichermaßen an.
  • Désiré Doué (Frankreich) – leitete gegen Senegal mit einem feinen Schuss nach der Pause das Offensivspektakel ein.
  • Arda Güler (Türkei) – bestimmte das Angriffsspiel gegen Australien, sein Freistoß verfehlte nur knapp das Ziel.
  • Kenan Yıldız (Türkei) – nach seiner Einwechslung gegen Australien ein ständiger Gefahrenherd.

Bleibt die spannende Frage: Wer macht am Ende das Rennen? Anwärter ist, wer am oder nach dem 1. Januar 2005 geboren wurde – den Sieger küren die technischen Beobachter des Weltverbands. Nach diesem fulminanten Auftakt dürfte die Wahl alles andere als leichtfallen.

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