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WM 2026: Belgien zittert – diese Statistik ist alarmierend

Belgien-Fans

Belgien News zur WM heute: Ballbesitz satt, Chancen im Minutentakt – aber das Runde will einfach nicht ins Eckige. Mitfavorit Belgien steckt bei der WM in einer alarmierenden Torflaute. Nach dem 1:1 gegen Ägypten setzte es ein enttäuschendes 0:0 gegen den Iran. Vier WM-Spiele in Folge warten die Roten Teufel nun schon auf ein selbst erzieltes Tor.

Belgien bei der WM: Torflaute trotz 23 Abschlüssen gegen Iran

Es war ein Offensiv-Spektakel ohne Ertrag. Fast 70 Prozent Ballbesitz, 23 Abschlüsse – und am Ende doch kein einziger Treffer im Stadion von Los Angeles. Eine Partie, die Belgien hätte gewinnen können und müssen. Stattdessen bleibt der erste Sieg weiter aus.

Die Zahlen dahinter sind brisant. Laut dem Datendienst Opta gaben die Belgier seit ihrem letzten selbst geschossenen WM-Tor sage und schreibe 69 Torschüsse ab – ohne zu treffen. Die 23 erfolglosen Versuche gegen den Iran markieren den höchsten Wert ohne eigenen Treffer bei einer WM seit 1994.

Belgiens Tor-Durststrecke: Seit Batshuayi 2022 herrscht Flaute

Der Blick in die Historie offenbart das ganze Ausmaß. Letzter belgischer WM-Torschütze war Michy Batshuayi beim 1:0 gegen Kanada 2022. Danach folgten eine 0:2-Pleite gegen Marokko, ein 0:0 gegen Kroatien und nun das 1:1 gegen Ägypten sowie das 0:0 gegen den Iran.

Pikant: Selbst den einen Punkt gegen Ägypten lieferte kein eigener Treffer, sondern ein Eigentor von Mohamed Hany. Verschärfend kam gegen den Iran eine Rote Karte gegen Nathan Ngoy hinzu, sodass die Roten Teufel die letzte halbe Stunde in Unterzahl bestreiten mussten – und trotzdem das Tor nicht trafen.

Belgien unter Druck: Garcia und Lukaku vor dem Endspiel

Entsprechend ratlos fielen die Reaktionen aus. „Wenn du nicht effizient bist, kannst du nicht treffen, und wenn du nicht triffst, kannst du das Spiel nicht gewinnen„, brachte es Trainer Rudi Garcia auf den Punkt, wie der Weltverband berichtet. Die eigene Herangehensweise nannte der 62-Jährige plangemäß, aber „vielleicht ein wenig naiv“.

Vor dem letzten Gruppenspiel gegen Neuseeland (Samstag) muss nun ein Sieg her. Romelu Lukaku appellierte an die Nerven seiner Kollegen: „Wir dürfen jetzt nicht zu emotional werden, sondern müssen ruhig bleiben.“ Sein Schlachtruf vor dem Showdown lässt jedoch keinen Zweifel an der Marschroute: „Wir wollen nicht nach Hause. Auf geht’s!“

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