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Werder Bremen – Transfer-News: Sané-Coup steht beim SVW im Raum

Werder-Bremen-Fans

Werder Bremen Transfer-News beim Fußball heute: Beim SV Werder Bremen bahnt sich ein heißer Sommer-Coup für die Defensive an. Wie die französische Sportzeitung L’Équipe aufzeigt, haben die Grün-Weißen Innenverteidiger Sadibou Sané vom Ligue-1-Absteiger FC Metz ins Visier genommen. Allerdings: Die Bremer sind nicht der einzige Interessent – auch die AS Monaco soll ein Auge auf den 21-jährigen Senegalesen geworfen haben.

Verwechslungs-Gefahr: Nicht der bekannte Sané

Wichtig zur Klarstellung vorab: Der von Werder umworbene Sadibou Sané ist nicht zu verwechseln mit dem in der Bundesliga bekannteren Ex-Bayern-Spieler Leroy Sané. Bei Sadibou Sané handelt es sich um einen jungen senegalesischen Innenverteidiger, der erst 21 Jahre alt ist und ein komplett anderes Spieler-Profil mitbringt.

Werder Bremen News heute: Defensiv-Verstärkung dringend nötig

Sportlich-strategisch besteht bei den Hanseaten in der Innenverteidigung deutlicher Handlungs-Bedarf. Wie die Deichstube aufzeigt, ist die Lage in der Werder-Defensive für die kommende Saison noch unklar. Mit einem möglichen Coulibaly-Abgang, dem hartnäckigen Bänder-Problem von Julian Malatini und den verletzungs-anfälligen Routiniers Amos Pieper sowie Niklas Stark bestehen gleich mehrere Frage-Zeichen in der zentralen Defensive.

In dieser Konstellation hat sich Werder-Kaderplaner Markus Polawa nun in Frankreich umgesehen. Wie L’Équipe aufzeigt, ist Sadibou Sané eine der ganz konkreten Spuren der Grün-Weißen für die kommende Saison.

Sané-Profil passt zu Werder Bremen

Sportlich-fußballerisch passt der 21-jährige Sané gut ins Werder-Beuteschema. Wie verschiedene Berichte aufzeigen, überzeugt der Senegalese vor allem mit seiner Robustheit im Zweikampf-Verhalten und seinen Qualitäten in der Spiel-Eröffnung. Hinzu kommt eine bemerkenswerte taktische Vielseitigkeit – der gebürtige Dakar-Spieler kann sowohl auf der rechten Verteidiger-Seite als auch im defensiven Mittelfeld eingesetzt werden.

In der vergangenen Spielzeit war Sané gesetzter Bestandteil der Metz-Startelf und kam wettbewerbs-übergreifend auf über 20 Pflichtspiele. Dabei erzielte er auch zwei eigene Treffer und bereitete einen weiteren vor. Allerdings: Im Herbst hatte Sané eine schwierige Phase mit zwei vom Schiedsrichter ausgesprochenen Längst-Sperren wegen jeweils einer Roten Karte zu verkraften. Genauer gesagt hatten beide Sperren jeweils mehrere Wochen umfasst.

Sportlich-emotional konnte sich der Senegalese in der Rückrunde allerdings deutlich stabilisieren. Über mehr als ein Dutzend aufeinanderfolgender Ligaspiele agierte Sané als kompletter Dauerbrenner – ein klares Indiz für seine sportliche Reife und neue Verlässlichkeit.

Werder Bremen: Vertrags-Konstellation begünstigt den Sané-Wechsel

Vertraglich ist die Konstellation für einen Wechsel günstig für Werder. Sanés Arbeitspapier in Lothringen läuft nur noch bis 2027 – eine letzte gute Gelegenheit für den FC Metz, eine marktwertgerechte Ablöse zu erzielen, bevor der Verteidiger ins letzte Vertragsjahr geht.

Der Marktwert des 21-Jährigen liegt laut Transfermarkt aktuell bei rund 4 Millionen Euro. Die Bremer hätten dem Vernehmen nach durchaus die finanziellen Möglichkeiten, eine entsprechende Offerte zu unterbreiten.

Wolfsburg-Vorgeschichte

Sportlich-historisch ist Sané auch in der Bundesliga bereits ein Thema gewesen. Wie verschiedene Berichte aufzeigen, hatte der VfL Wolfsburg im vergangenen Sommer intensiv um den Senegalesen geworben. Die Wolfsburger sollen damals sogar ein Angebot in Höhe von rund 8 Millionen Euro bei den Franzosen platziert haben.

Sportlich-finanziell wurde die VfL-Offerte aber von den Lothringern abgelehnt. Sané blieb in der Folge bei den Franzosen. Ein Jahr später dürfte das Preisschild des Senegalesen aufgrund des Metz-Abstiegs in die Ligue 2 allerdings deutlich nach unten zeigen.

Werder-Konkurrenz aus Monaco

Allerdings: Auch auf der Konkurrenz-Seite gibt es spannende Entwicklungen. Wie L’Équipe aufzeigt, hat auch die AS Monaco ein Auge auf Sané geworfen. Für die Bremer bedeutet das eine zusätzliche Hürde im Werben um den Senegalesen.

Sané als Ergänzung neben Askou

Sportlich-strategisch wäre Sané für Werder allerdings nur ein Baustein in der geplanten Defensive-Verstärkung. Wie fussballtransfers aufzeigt, sind die Bremer parallel auch in fortgeschrittenen Gesprächen mit dem dänischen Innenverteidiger Julius Berthel Askou von Odense BK. Mit Sané und Askou hätten die Werder-Bosse zwei junge Innenverteidiger im Anflug.

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