Fußball heute: Beim VfB Stuttgart bahnt sich ein heikler Sommer-Poker um einen Star-Neuzugang an. Wie Sky exklusiv berichtet, ist Bilal El Khannouss (22) mit seiner Situation bei den Schwaben unzufrieden – nach seiner Afrika-Cup-Rückkehr bekam der Marokkaner deutlich weniger Einsatzminuten und musste sogar im DFB-Pokalfinale auf der Bank schmoren. Der 22-Jährige liebäugelt bereits mit einem Abschied. Die VfB-Bosse haben allerdings eine klare Schmerzgrenze festgelegt: Erst ab 60 Millionen Euro sind sie gesprächsbereit.
VfB Stuttgart: El-Khannouss-Frust nach Afrika-Cup-Rückkehr
Wie das Portal Sky berichtet, ist die Unzufriedenheit beim 22-jährigen Marokkaner spürbar gewachsen. Nach seiner Reise zum Afrika-Cup im Winter kam El Khannouss beim VfB nicht mehr richtig in Tritt und musste unter anderem im DFB-Pokalfinale lange auf der Bank Platz nehmen.
Sportlich zeigt sich die Delle deutlich in den Zahlen. Wie Sky ausführt, stand der offensive Wirbelwind in der Bundesliga-Rückrunde nur acht Mal in der Startelf und erzielte lediglich drei Scorerpunkte. Für einen Spieler, der als Sommer-Coup gefeiert wurde, eine ernüchternde Bilanz.
Vertraute wissen: „Er denkt über Abschied nach“
Aus El Khannouss-Sicht ist die Wechsel-Idee bereits konkret. Wie Sky berichtet, hat der Marokkaner mehreren Vertrauten mitgeteilt, dass er über einen Abschied aus Stuttgart in diesem Sommer nachdenkt. Damit ist die Trennung von den Schwaben zumindest ein realistisches Szenario.
Bei den Verantwortlichen des VfB wurde allerdings noch kein offizieller Wechselwunsch hinterlegt. Der 22-Jährige hält damit alle Optionen offen – ohne konkrete Verhandlungen zu forcieren. Für die Klub-Bosse ist die Zurückhaltung ein Vorteil in der Ausgangslage.
VfB-Schmerzgrenze: 60 Millionen Euro
Wirtschaftlich haben die Stuttgarter eine klare Marschrichtung. Wie Sky ausführt, planen die Bosse nicht, den spielstarken Marokkaner nach nur einem Jahr wieder abzugeben. Nur bei einem Top-Angebot über 60 Millionen Euro wären sie gesprächsbereit.
Damit setzen die Schwaben eine hohe Hürde. Erst im Sommer 2026 hatten sie El Khannouss per Kaufpflicht für rund 20 Millionen Euro fest von Leicester City verpflichtet – ein Verkauf für die dreifache Summe wäre wirtschaftlich lukrativ. Ob ein Klub bereit ist, diese Summe auf den Tisch zu legen, ist laut Sky-Einordnung allerdings fraglich.
Debütsaison: 16 Scorerpunkte trotz Delle
Sportlich hat El Khannouss trotz Rückrunde-Delle eine ordentliche Debütsaison abgeliefert. Wie Sky dokumentiert, kam der 22-Jährige auf 16 Torbeteiligungen. Diese Bilanz macht ihn zu einem der wertvollsten Kaderspieler des CL-Teilnehmers 2026/27.
Aus VfB-Sicht ist El Khannouss damit ein zentraler Baustein für die Königsklasse. Trainer Sebastian Hoeneß dürfte auf den kreativen Offensivmann gerade in Europa-Wettbewerben setzen wollen. Ein Verkauf würde eine wichtige Achsen-Position aufreißen, die sportlich kaum kompensiert werden könnte.
WM-Auftritte steigern Marktwert
Interessant ist das aktuelle Interesse an El Khannouss. Wie Sky berichtet, ist das Interesse am Nationalspieler nach seinen guten Auftritten bei der Weltmeisterschaft weiter gewachsen. Sechs Mal stand der 22-Jährige für Marokko in der Startelf und konnte sich international präsentieren.
Klar ist: Mit dem WM-Aufmerksamkeits-Schub steigt die Wahrscheinlichkeit konkreter Angebote. Sollte ein Klub die 60-Millionen-Marke reißen, wäre der VfB-Verkauf denkbar. Andernfalls dürfte El Khannouss trotz Unzufriedenheit noch mindestens ein weiteres Jahr im Stuttgarter Trikot spielen. Für Trainer Hoeneß wäre das die bessere sportliche Perspektive.
Hinsichtlich der Sportwetten Tipps findest du WM-Tipps und passende WM-Wetten bei Tipico. Übrigens: Hast du schon von Tipico Million gehört? Weitere VfB Stuttgart News gibt es bei unseren Sport News, unseren Content mit Sportwetten-Bezug liefern wir dir bei den Sportwetten News.