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Schweiz vs. Deutschland live: DFB-Elf schlägt nach Schlotterbeck-Patzer zurück

Deutschland-Fans-Fahne

Schweiz vs. Deutschland live: In einem dynamischen Testspiel im Baseler St. Jakob-Park liefern sich die Schweiz und Deutschland einen packenden Schlagabtausch. Nach Abtasten in der Anfangsphase entwickelte sich eine Partie mit offenem Visier, in der beide Teams einen Fehler des Gegners eiskalt bestraften. Besonders die neu formierte Innenverteidigung des DFB-Teams rückte dabei innerhalb weniger Minuten unfreiwillig und freiwillig in den Mittelpunkt des Geschehens.

Schweiz vs. Deutschland live: Früher Schock nach Schlotterbeck-Fehler

Die Gastgeber aus der Schweiz gingen in der 17. Spielminute überraschend in Führung. Ausgangspunkt war ein schwerer Fehlpass von Nico Schlotterbeck im Spielaufbau. Granit Xhaka schaltete gedankenschnell und nutzte die Lücke, die der aufgerückte Joshua Kimmich auf der rechten Abwehrseite hinterlassen hatte.

Sein präzises Zuspiel fand Dan Ndoye, der von Angelo Stiller nur unzureichend begleitet wurde und den Ball aus spitzem Winkel via Innenpfosten zum 1:0 versenkte. Zuvor hatten die Schweizer bereits durch Widmer angedeutet, wie gefährlich ihre Vorstöße über die Außenbahnen sein können.

Tah antwortet auf Schweizer Unaufmerksamkeit

Die deutsche Mannschaft zeigte sich jedoch nur kurz geschockt und drängte postwendend auf den Ausgleich. Nachdem Leon Goretzka nach einem Abpraller von Gregor Kobel noch knapp vergab, schlug die Stunde von Jonathan Tah. In der 26. Minute nutzte das DFB-Team eine kurz ausgeführte Ecke und die damit verbundene Unaufmerksamkeit der Schweizer Defensive.

Florian Wirtz flankte punktgenau von der linken Seite an den langen Pfosten. Dort profitierte Tah davon, dass sein Gegenspieler Widmer zu viel Raum ließ. Der Leverkusener Abwehrchef bedankte sich per Kopf und markierte den verdienten 1:1-Ausgleichstreffer.

Bereits vor dem Ausgleich hatte Deutschland durch Kai Havertz und Serge Gnabry hochkarätige Gelegenheiten, am Schweizer Abwehrriegel zu rütteln. Besonders das Zusammenspiel zwischen Havertz und Wirtz sorgte immer wieder für Unruhe im tief stehenden Block der Eidgenossen. Während Kobel gegen Havertz noch glänzend parierte, verhinderte Widmer kurz darauf mit einem Block gegen Gnabry Schlimmeres. Die Partie bleibt nach diesem flotten Start völlig offen.