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SC Freiburg: WM-Shootingstar Manzambi wechselt zu Woltemade-Klub

Freiburg-Fans

Fußball heute: Beim SC Freiburg bahnt sich der größte Verkaufs-Coup der Vereinsgeschichte an. Wie übereinstimmend berichtet wird, wechselt Schweizer WM-Senkrechtstarter Johan Manzambi (20) für rund 60 Millionen Euro zum Premier-League-Klub Newcastle United. Damit würde der 20-Jährige die bisherigen Freiburger Rekord-Verkäufe von Kevin Schade und Merlin Röhl (jeweils 25 Millionen Euro) deutlich übertreffen. In Newcastle würde Manzambi zudem auf DFB-Stürmer Nick Woltemade treffen.

Newcastle-Coup mit Rekord-Ablöse

Wie Sky und der kicker berichten, ist der Wechsel von Manzambi zu Newcastle United kurz vor dem Vollzug. Die Ablöse soll bei rund 60 Millionen Euro liegen – ein Rekord in der Freiburger Vereinsgeschichte. Zuvor hatten Kevin Schade (Brentford) und Merlin Röhl (Everton) mit jeweils 25 Millionen Euro Ablöse die bisherige Bestmarke gesetzt.

Aus Freiburger Sicht wäre der Verkauf ein wirtschaftlicher Coup. Der Manzambi-Deal würde die bisherigen Rekord-Verkäufe mehr als verdoppeln – Sportdirektor Klemens Hartenbach hätte massive Reinvestitions-Möglichkeiten für den Sommer-Kader-Umbau.

Weitere Klubs könnten Poker anheizen

Trotz der weit fortgeschrittenen Verhandlungen ist der Deal noch nicht endgültig fix. Wie der kicker spekuliert, könnten weitere Klubs in den Poker um Manzambi einsteigen und den Preis noch weiter in die Höhe treiben. Für Freiburg wäre das ein weiteres finanzielles Plus.

Newcastle United gilt allerdings als klarer Favorit. Trainer Eddie Howe hat mit dem 20-jährigen Manzambi einen langfristigen Baustein für seine Mittelfeld-Zentrale im Visier. Zudem würde der Schweizer neben Nick Woltemade eine deutsch-schweizerische Achse bei den Magpies bilden.

WM-Bilanz: 3 Tore und 2 Vorlagen für Manzambi

Sportlich hat Manzambi bei der WM 2026 für Aufsehen gesorgt. Wie das Portal Sport1 dokumentiert, kam der Schweizer bislang auf drei Tore und zwei Vorlagen für die Eidgenossen. Nach seinem starken Turnier-Auftritt zog er das Interesse mehrerer europäischer Top-Klubs auf sich.

Im Achtelfinale gegen Kolumbien (4:3 im Elfmeterschießen) musste Manzambi allerdings wegen einer Knieprellung passen. Im Viertelfinale am Sonntag (3:00 Uhr MESZ/MagentaTV) gegen Titelverteidiger Argentinien hofft der Jungstar auf eine Rückkehr in die Startelf.

Leistungsexplosion mit Freiburger Vertragsverlängerung

Aus Freiburger Sicht ist der Verkauf paradox. Wie Sport1 ausführt, hatten die Breisgauer erst vor rund einem Jahr Manzambis Vertrag langfristig verlängert. Der Mittelfeldspieler war im Januar 2023 vom FC Servette Genf zum SC gewechselt.

Seither erlebte Manzambi eine Leistungsexplosion und führte den SC ins Finale der Europa League – ein historischer Erfolg für den Klub. Klar ist: Mit der 60-Millionen-Ablöse würde Freiburg für seinen Star einen adäquaten Preis erhalten. Sollten weitere Klubs mitbieten, könnte der Verkauf sogar noch lukrativer ausfallen. Ein Deal in dieser Größenordnung ist für die Breisgauer ein absolutes Novum.

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