Fußball heute: Nach Wochen der sportlichen Tristesse glimmt bei Hertha BSC plötzlich wieder ein Funke Hoffnung. Was nach der herben 2:5-Klatsche in Paderborn noch wie ferne Utopie wirkte, ist durch eine beeindruckende Serie von 13 Punkten aus fünf Spielen wieder in greifbare Nähe gerückt. Der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt nur noch fünf Zähler, und in der Hauptstadt beginnt das große Rechnen, ob der dritte Anlauf zur Rückkehr ins Oberhaus doch noch von Erfolg gekrönt sein könnte.
Ein dramatischer Nachmittag als Initialzündung
Das jüngste Duell bei Dynamo Dresden könnte sich dabei als der entscheidende Moment der gesamten Spielzeit erweisen. In einer hochemotionalen Schlussphase schien zunächst alles gegen die Berliner zu laufen: Ein Platzverweis für Josip Brekalo und ein Handelfmeter für die Gastgeber in der 77. Minute drohten die Aufstiegsträume endgültig zu begraben. Doch der gehaltene Strafstoß und der spätere Siegtreffer in Unterzahl setzten ungeahnte Kräfte frei.
Wie die B.Z. analysiert, war dies ein „Hopp-oder-Top-Moment“, der nicht nur die sportliche Ausgangslage verbesserte, sondern auch Trainer Stefan Leitl sowie den Verbleib zahlreicher Leistungsträger nachhaltig stärken dürfte.
Hertha BSC findet unter Stefan Leitl zu Stabilität
Der aktuelle Aufschwung trägt deutlich die Handschrift des Trainers, der das Team Ende Februar 2025 in einer prekären Lage übernahm. Damals drohte der Absturz in Richtung Drittklassigkeit, doch Leitl bewahrte die Ruhe und stabilisierte das Gefüge schrittweise. Trotz der Erfolgsserie verweigert sich die sportliche Leitung jedoch konsequent jeder öffentlichen Aufstiegs euphoria.
Laut Tag24 betont Leitl gebetsmühlenartig, dass man weiterhin nur von Spiel zu Spiel denke, da man tabellarisch noch immer nicht entscheidend herangerückt sei. Diese Strategie der bewussten Druckminderung scheint der Mannschaft gutzutun, um sich ohne mediale Störgeräusche auf die Kernaufgaben zu konzentrieren.
Das Restprogramm als letzte Hürde
Ob die Aufholjagd tatsächlich im Aufstieg mündet, bleibt dennoch ungewiss. Die Statistik der letzten Jahre mahnt zur Vorsicht: Oft versagten der „Alten Dame“ genau dann die Nerven, wenn der Sprung nach ganz oben möglich gewesen wäre. Ein Vorteil könnte jedoch die Gestaltung des Spielplans sein. Während die direkte Konkurrenz sich in direkten Duellen gegenseitig die Punkte nimmt, hat Hertha die meisten Top-Gegner bereits hinter sich.
Mit dem kommenden Heimspiel gegen Kaiserslautern wartet die letzte Hürde aus dem oberen Drittel, bevor die Berliner beweisen müssen, ob sie den Stempel eines echten Spitzenteams in dieser Saison endlich verdient haben.
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