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Real Madrid: Mourinho-Rückkehr? Pérez treibt das Sensations-Comeback voran

Real-Madrid-Fans

Real Madrid News beim Fußball heute: Bei Real Madrid bahnt sich der spektakulärste Trainerwechsel des Sommers an. Klubpräsident Florentino Pérez soll José Mourinho als Wunschkandidaten für die Nachfolge von Cheftrainer Álvaro Arbeloa auserkoren haben – 13 Jahre nach dem Ende der ersten, hitzigen Amtszeit des Portugiesen im Bernabéu. Dabei steht Mourinho aktuell noch unter Vertrag in Lissabon.

Real Madrid News heute: Pérez treibt die Mourinho-Rückkehr offenbar

Wie Transfermarkt aus einem Bericht des renommierten Portals The Athletic aufgreift, ist der Portugiese die präferierte Lösung von Pérez. Mehrere Quellen innerhalb des Vereins bestätigten, dass der 79-Jährige die Trainerentscheidung im Sommer maßgeblich vorantreibt. Während bei der Verpflichtung von Xabi Alonso noch Geschäftsführer José Ángel Sánchez federführend war, will Pérez diesmal selbst die Fäden ziehen.

Eine einheitliche Zustimmung im Klub gibt es laut Transfermarkt allerdings nicht. Mourinhos erste Amtszeit war von Spannungen geprägt – unter anderem mit dem damaligen Kapitän Iker Casillas. Mourinho selbst soll laut den Berichten sehr offen für einen Wechsel von Benfica nach Madrid sein.

Drei-Millionen-Klausel als möglicher Türöffner für Mourinho

Mourinho ist seit Sommer 2024 als Cheftrainer von Benfica Lissabon engagiert, sein Vertrag läuft regulär bis 2027. Wie Transfermarkt aufzeigt, enthält das Arbeitspapier jedoch eine Ausstiegsklausel in Höhe von rund drei Millionen Euro – mit einer Frist von zehn Tagen nach dem letzten Pflichtspiel der laufenden Saison. Damit besteht ein klares Zeitfenster, das Real bei Bedarf nutzen könnte.

Das Match auf der portugiesischen Insel scheint sich ohnehin dem Ende zu nähern: Mit Benfica ist Mourinho in dieser Saison in der Liga zwar ungeschlagen, dürfte den Titel aber dennoch verpassen, da der FC Porto am Wochenende den Sack zumachen kann. Im Sommer könnte sich der 63-Jährige damit komplett neu orientieren.

Reals Trainerkrise und mögliche Konkurrenten

Auslöser des Trainer-Karussells in Madrid ist die schwache Saison unter Arbeloa. Wie Transfermarkt zusammenfasst, gilt es als quasi sicher, dass das Eigengewächs nach gerade einmal einem halben Jahr im Amt seinen Posten räumen muss. Sein Punkteschnitt von 1,91 Punkten pro Spiel ist der schwächste seit Julen Lopetegui 2018/19, in der Champions League war im Viertelfinale gegen den FC Bayern Endstation und in La Liga liegt Erzrivale FC Barcelona bei fünf Spieltagen Restprogramm bereits elf Zähler vor den Königlichen.

Neben Mourinho werden für die offene Position laut t-online weiterhin Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps und der USA-Coach Mauricio Pochettino gehandelt. Auch Argentiniens Lionel Scaloni und Jürgen Klopp tauchten zuletzt in Berichten auf – Klopp dementiert öffentlich konsequent.

José Mourinho: Eine Rückkehr in eine kleine, exklusive Riege

Wie Transfermarkt einordnet, würde Mourinho mit einer Rückkehr in eine kleine Trainer-Riege im Bernabéu aufsteigen. Vor ihm wurden bereits Carlo Ancelotti, Zinédine Zidane, Fabio Capello und Alfredo di Stéfano mindestens zweimal als Coach von Real verpflichtet.

Sportlich war der Portugiese in seiner ersten Amtszeit zwischen 2010 und 2013 für drei Titel verantwortlich, darunter die Meisterschaft 2011/12 mit der Rekordmarke von 100 Punkten. Lediglich der Champions-League-Erfolg blieb ihm in Madrid verwehrt – dafür holte er die Königsklasse mit Porto 2004 und Inter Mailand 2010.

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