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NBA News: Timberwolves mit Rekord-Comeback – Rockets blamieren sich

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NBA heute: In einem denkwürdigen NBA-Spiel haben die Minnesota Timberwolves eine in der modernen Ligageschichte beispiellose Aufholjagd hingelegt. Trotz eines 13-Punkte-Rückstands in der Verlängerung und stark ersatzgeschwächt, rang das Team die Houston Rockets mit 110:108 nieder und sorgte bei den Texanern für Fassungslosigkeit.

NBA News: Comeback für die NBA-Geschichtsbücher

Drei Minuten vor dem Ende der Overtime schien die Partie entschieden. Die Rockets führten nach einem dominanten Start in die Verlängerung komfortabel mit 108:95. Was dann folgte, war ein sportlicher Zusammenbruch auf der einen und eine unglaubliche Willensleistung auf der anderen Seite. Die Timberwolves starteten einen furiosen 15:0-Lauf, den Julius Randle mit dem entscheidenden Wurf acht Sekunden vor Schluss krönte.

Wie Yahoo Sports berichtet, ist dies die größte Aufholjagd in einer Overtime, seit die NBA in der Saison 1997/98 mit der detaillierten Play-by-Play-Aufzeichnung begann. Die Leistung ist umso bemerkenswerter, da Minnesota ohne die Stars Anthony Edwards und Ayo Dosunmu antrat. Zudem schied Jaden McDaniels verletzt aus, Rudy Gobert flog mit sechs Fouls vom Platz und Naz Reid wurde nach einer Diskussion mit einem Schiedsrichter disqualifiziert.

„Haben uns entspannt“: Ratlosigkeit und Wut bei den Rockets

Bei den Houston Rockets herrschte nach dem Spiel ungläubiges Entsetzen. „Ich versuche immer noch herauszufinden, wie sie dieses Spiel gewonnen haben“, sagte ein ratloser Kevin Durant. Houstons Trainer Ime Udoka fand im Gespräch mit dem Houston Chronicle hingegen deutliche Worte für den Einbruch seines Teams: „Wir haben uns so verhalten, als wäre es vorbei … wir haben uns entspannt. Ballverluste, Fehler in der Deckung, alles, was man tun kann, um sie wieder ins Spiel zu lassen.“

Die Analyse der Schlussminuten ist ein Sündenregister für Houston. Die Rockets trafen keinen ihrer letzten sieben Würfe und leisteten sich vier Ballverluste in den finalen drei Minuten. Sinnbildlich für den Kollaps war Alperen Sengüns Acht-Sekunden-Verstoß bei der Ballführung und ein entscheidender Fehlwurf von Kevin Durant von der Freiwurflinie, der das Spiel hätte ausgleichen können.

Teure Niederlage mit Folgen für die Playoffs

Die Niederlage ist für Houston besonders schmerzhaft, da sie im Rennen um die Playoff-Plätze in der Western Conference einen empfindlichen Dämpfer bedeutet. Ein Sieg hätte die Rockets an den Timberwolves vorbeiziehen lassen und ihnen den wichtigen Tie-Breaker für die Saison-Serie gesichert. Nun bleibt Minnesota auf dem fünften Platz und hat die Chance, die Serie im letzten Duell für sich zu entscheiden.

Während die Rockets mit dem Ergebnis hadern, feierten die Timberwolves ihre Moral. „Ich bin so stolz, dass wir nicht aufgegeben haben“, erklärte Rudy Gobert laut The News International. Die Top-Scorer der Partie waren Kevin Durant und Alperen Sengün mit je 30 Punkten für Houston, während der verletzungsbedingt ausgeschiedene Jaden McDaniels mit 25 Punkten bester Werfer der siegreichen Timberwolves war.

 

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