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HSV „weitgehend einig“ mit U20-Nationalspieler von Dynamo Dresden

HSV-Fans

Fußball heute: Beim Hamburger SV läuft die Kader-Planung für die zweite Bundesliga-Saison auf Hochtouren. Sportdirektor Claus Costa hat einen weiteren intensiven Sommer angekündigt – sowohl was Zugänge als auch mögliche Abgänge betrifft. Erster Wunschkandidat: Kofi Amoako von Dynamo Dresden, mit dem die Rothosen offenbar bereits eine grundsätzliche Einigung erzielt haben.

HSV: Costa kündigt Kader-Verbesserungen an

Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, hat Costa Verstärkungen in Aussicht gestellt. „Die Substanz des Kaders ist vorhanden – viele Spieler sind in der kommenden Saison weiterhin bei uns. Die Basis ist im Vergleich zum vergangenen Jahr mehr da“, betonte der Sportdirektor. Allerdings gehe es klar darum, „den Kader in der Breite und in der Spitze zu verbessern“.

Costa weiß um die Komplexität der Situation. „Klar ist, dass wir wieder einen intensiven Sommer vor uns haben“, erklärte der HSV-Sportdirektor. Auch in diesem Sommer könnten Stammkräfte überraschend von sich aus gehen, sollte das passende Angebot kommen – ähnlich wie im Vorjahr Ludovit Reis, der nach Brügge wechselte. Bei den Hanseaten arbeitet man fokussiert daran, frühzeitig die ersten Zugänge perfekt zu machen.

Amoako-Coup zeichnet sich ab: HSV laut Mopo „weitgehend einig“

Der erste konkrete Personalcoup könnte mit Kofi Amoako gelingen. Wie die Mopo berichtet, sind sich der HSV und der 21-jährige Dynamo-Sechser bereits „weitgehend einig“. Der zweikampfstarke Mittelfeldspieler stand seit Ende März als Wunschkandidat auf der Hamburger Liste – nun bahnt sich der konkrete Durchbruch an.

Sportlich passt das Profil des U20-Nationalspielers ins HSV-Konstrukt. Der Sechser überzeugt mit einer Zweikampfquote von über 60 Prozent und einer Passquote von rund 85 Prozent. In 24 Pflichtspielen stand er in dieser Saison in der Startelf von Dynamo Dresden. Sein Marktwert ist binnen weniger Monate von 900.000 auf rund zwei Millionen Euro gestiegen, eine entsprechende Ablöse-Forderung steht von der SGD-Seite im Raum.

Premier-League-Konkurrenz und mögliche Ausstiegsklausel

Pikant: Die Verhandlungssituation könnte für den HSV durch eine angebliche Ausstiegsklausel in Amoakos Vertrag entscheidend günstig sein. Die Mopo schreibt, die genaue Höhe solle nicht genannt werden – allerdings wäre eine Aktivierung der Klausel der schnellste Weg, ohne aufwendige Verhandlungen mit den Sachsen zum Coup zu kommen.

Stolperstein bleibt allerdings die internationale Konkurrenz. Der Journalist Sébastien Vidal ergänzt, hat Leeds United das Werben um Amoako intensiviert. Späher der „Whites“ haben den Sechser mehrfach beobachtet, der Spieler selbst soll auf einen Wechsel in die Premier League drängen. Auch Union Berlin und Mainz 05 zählen laut Bild zu den Interessenten.

Für den HSV gilt jetzt also: schnell handeln, sonst dürfte der Wunschkandidat den Weg auf die britische Insel suchen. Trainer Merlin Polzin könnte Amoako bestens hinter dem Stamm-Duo Nicolai Remberg und Albert Sambi Lokonga aufbauen – als langfristige Investition für die kommenden Bundesliga-Jahre. Die nächsten Tage entscheiden, ob die mündliche Einigung zur tatsächlichen Verpflichtung wird.

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