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HSV vs. Hoffenheim – Stimmen: “Es war ein wildes Spiel”

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Fußball heute: Der Hamburger SV musste sich am Samstagabend der TSG Hoffenheim mit 1:2 geschlagen geben. Bereits zur Pause lag der HSV zurück und konnte den Rückstand im zweiten Durchgang nicht mehr drehen. In der Bundesliga heute bleibt Hamburg damit ohne erhofften Befreiungsschlag. Wir haben die wichtigsten Stimmen zur Partie HSV vs. Hoffenheim für euch zusammengefasst.

HSV vs. Hoffenheim – Trainer-Stimmen: „Am Ende ein Arbeitssieg“

Christian Ilzer (Cheftrainer TSG Hoffenheim): „Es war ein wildes Spiel. Es war am Ende ein Arbeitssieg, wenngleich ich das Spiel auch in die zwei Halbzeiten teilen will. Wir gehen mit einem schönen Tor in Führung, kassieren den Ausgleich nach einem Fehler, reagieren danach aber sehr gut und machen mit einer Energieleistung den Führungstreffer. In der zweiten Hälfte haben wir es verpasst, das Spiel zu entscheiden. Es ist nicht einfach hier, der HSV hat viele Ideen und ist sehr variabel im Positionsspiel. Dahinter steckt viel Idee. Wir sind sehr froh, hier gewonnen zu haben, das haben andere Mannschaften nicht geschafft. Wir freuen uns auf das Spiel am nächsten Samstag gegen den VfB Stuttgart.“

Merlin Polzin (Cheftrainer Hamburger SV): „Wir haben ein Spiel gesehen, wo es mir wichtig war, eine Leistung zu zeigen, die es uns ermöglicht, den HSV in der Liga zu etablieren. Wir wollten auch gemeinsam mit dem Stadion ein Feuer entfachen, was es auch einem Champions-League-Aspiranten nicht einfach machen soll. Das ist zwischen den Strafräumen aufgegangen. Hoffenheim spielt eine herausragende Saison und für mich sind sie nach den Bayern die Mannschaft, die uns vor die meisten Probleme gestellt hat. Was ich heute gesehen habe, macht mir Hoffnung für die nächsten Wochen. Wir müssen aber in beiden Boxen besser agieren. Wir können beide Gegentore besser verteidigen und müssen hundertprozentige Chancen in der Bundesliga auch einfach nutzen.“

HSV-Stimmen zur Heimpleite gegen die TSG: „Weiter an uns glauben“

Robert Glatzel: „Es ist schade, dass wir die gute Ausgangslage heute nicht für uns nutzen konnten. Wir haben es nicht geschafft, in den letzten Minuten noch einmal richtig Energie zu entfachen, wie es uns auf unserer Kurve bei dem einen oder anderen Heimspiel bereits gelungen ist. Wir haben heute aber auch echt gegen eine gute Mannschaft gespielt. Die Hoffenheimer haben es uns mit ihrer Intensität und Laufbereitschaft im ersten Durchgang nicht leicht gemacht, und trotzdem hatten wir einen guten Matchplan. Wir hatten immer wieder gute Konterchancen, haben sie aber nicht gut genug ausgespielt. Das war heute das Manko. Wir haben heute ein paar Dinge besser gemacht als in den vergangenen Wochen, wollen zu Hause aber natürlich gern mehr rausholen. Ein Punkt wäre heute drin gewesen. Wir müssen das Spiel jetzt schnell abhaken und wollen den Sack möglichst bald zumachen. Dabei wollen wir es selbst entscheiden und nicht auf die anderen Teams gucken.“

Nicolai Remberg: „Heute tut es weh, weil es ein riesiger Schritt gewesen wäre, wenn wir gewonnen hätten. Zumindest einen Punkt hätten wir mitnehmen können. Trotz der Niederlage bin ich stolz auf die Mannschaft. Eigentlich haben wir eine gute Reaktion auf die beiden vorigen Niederlagen gezeigt. Mit dem Ball und gegen ihn lief es besser. Trotz des Rückstands hatten wir in der Halbzeit ein gutes Gefühl. Wir waren ganz klar. Wir haben uns gesagt, dass wir gut mitspielen, zu unseren Chancen kommen und es insgesamt ganz ordentlich machen. Am Ende sind es zwei Flanken, zwei Gegentore – da waren wir nicht wach genug. Beide Male haben wir den Gegenspieler im Rücken verloren. Kleine Fehler haben das Spiel entschieden. Das ist bitter. Trotzdem hat sich die Ausgangslage dadurch nicht geändert.“

Albert Grönbaek: „Wir sind enttäuscht, dass wir den Fans heute nichts zurückgeben konnten. Die Energie, die von ihnen kommt, ist einzigartig. Es ist etwas Besonderes, hier zu spielen. Es ist schwer zu sagen, was uns heute fehlte. Wir könnten besser und gefährlicher sein. Auch wenn es sich gerade bescheiden anfühlt, müssen wir weiter an uns glauben und weitermachen.“

Hoffenheim-Stimmen zum Sieg gegen den HSV: „Das ist eine Wahnsinnsleistung“

Fisnik Asllani: „Wir sind sehr happy, es war ein wichtiges Spiel. Es fühlt sich sehr gut an, das Ziel Europacup erreicht zu haben. Das hätte vor der Saison sicher niemand geglaubt. Das ist eine Wahnsinnsleistung. Wer nach 31 Spielen da oben steht, hat es sich verdient. Der Mensch will ja immer mehr, wir wollen auch mehr. Heute freuen wir uns über den Sieg, aber ab morgen freuen wir uns auf Stuttgart – und wollen auch das Spiel gewinnen.“

Oliver Baumann: „Wir sind sehr gut gestartet, haben uns nicht ablenken lassen von der lauten, tollen Atmosphäre im Stadion. Wir haben uns auch vom Gegentor nicht aus der Bahn werfen lassen, haben zusammen gehalten. Die Jungs haben wieder einmal Haltung bewiesen, haben grundsätzlich eine extrem gute Arbeitsmoral. Sie sind hungrig. Man sieht auf dem Platz, wie viel sie investieren. Es ist richtig, richtig gut, was sich entwickelt hat. Wir haben eine fantastische Basis gelegt, den Schritt nach Europa geschafft, nun wollen wir das Maximale erreichen.“

Tim Lemperle: „Man merkt, dass nicht mehr alles so einfach läuft wie in der Hinrunde. Der zweite Sieg in Folge war extrem wichtig. Wir hoffen, dass wir in den nächsten Spielen noch besser harmonieren. Hamburg hat es sehr kompakt gemacht, wir kamen aber über die Flanken immer wieder zu Chancen. Es ist für uns die beste Lösung, wenn wir vorn angreifen. Nächste Woche erwartet uns ein geiles Spiel, auf das ganz Deutschland schaut. Das haben wir uns erarbeitet.“

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