Fußball heute: Beim HSV und Borussia Mönchengladbach bahnt sich ein direkter Transfer-Zweikampf an. Wie übereinstimmend berichtet wird, haben beide Bundesligisten ihre Fühler nach Elmin Rastoder vom Schweizer Sensationsmeister FC Thun ausgestreckt. Der 24-jährige nordmazedonische Nationalspieler ist nach seinen 15 Saisontoren in der Super League heiß begehrt – auch internationale Top-Klubs mischen mit.
Rastoder: Meister-Knipser auf der Wunschliste des HSV
Wie Sky berichtet, sind sowohl der HSV als auch Borussia Mönchengladbach an Elmin Rastoder dran. Der 1,91-Meter-Hüne hatte mit 13 Toren in 34 Ligaspielen einen entscheidenden Anteil am Überraschungs-Meistertitel des FC Thun. In der Saison 2025/26 erzielte er insgesamt 15 Tore in 36 Pflichtspielen.
Bemerkenswert: Rastoders Aufstieg in dieser Saison war eine echte Steigerung gegenüber 2024/25, als er bei Aufsteiger Thun nur fünf Tore in 28 Partien der zweiten Schweizer Liga erzielt hatte. Wie fussballdaten einordnet, profitierte der nordmazedonische Stürmer von einer mentalen Entwicklung – nachdem er von Stammverein GC nicht mehr gebraucht und an Vaduz verliehen worden war.
Konkurrenz aus Frankreich und Griechenland
Im Werben um den Goalgetter haben HSV und Gladbach allerdings prominente Konkurrenz aus dem Ausland. Wie fussballdaten berichtet, beschäftigen sich auch Olympique Lyon und Panathinaikos Athen mit dem Mittelstürmer. Beide Klubs würden Rastoder einen Schritt auf die internationale Bühne ermöglichen.
Sportlich ist Rastoders Profil reizvoll. Wie der Tagesanzeiger in einem Hintergrundbericht hervorhebt, ist Rastoder nicht nur torgefährlich, sondern auch beweglich, abschlussstark und mit einem Auge für die Mitspieler ausgestattet. Für den 24-Jährigen wäre die WM 2026 mit Nordmazedonien ein zusätzliches Schaufenster. Bisher absolvierte er sieben A-Länderspiele für die Selektion, ein Tor steht noch aus.
Vertragssituation: Kein Schnäppchen für die Interessenten
Was für die werbenden Klubs zur Herausforderung wird, ist die Vertragsfrage. Wie fussballdaten präzisiert, ist Rastoder beim FC Thun noch bis 2027 gebunden – mit einer Verlängerungsoption für die Schweizer. Das bedeutet: Die Eidgenossen haben im Transferpoker die Zügel in der Hand und können eine entsprechend hohe Ablöse aufrufen.
Konkrete Forderungen sind bislang nicht durchgesickert. Für Aufsteiger und ambitionierte Klubs dürfte aber klar sein: Ein zweistelliger Millionenbetrag wäre realistisch, zumal Rastoder zusätzlich Champions-League-Qualifikation mit Thun erleben dürfte. Allzu tief in die Tasche greifen kann allerdings weder der HSV noch Gladbach – beide Klubs müssen ihre Sommer-Transferplanungen finanziell sorgfältig austarieren.
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