Borussia Mönchengladbach News beim Fußball heute: Bei Borussia Mönchengladbach geht es nach dem fixen Klassenerhalt sportlich weiter um sehr viel. In den verbleibenden zwei Bundesliga-Partien gegen den FC Augsburg und die TSG 1899 Hoffenheim stehen für die Fohlenelf zwar keine Punkte mehr für die Tabelle auf dem Spiel – wohl aber bis zu 7,5 Millionen Euro aus der Bundesliga-Fünfjahreswertung. Trainer Eugen Polanski hat sein Team bereits klar auf den Endspurt eingeschworen.
Borussia Mönchengladbach News heute: Fünfjahreswertung als Geld-Faktor
Wie die Bild aufzeigt, hat die Fünfjahreswertung der Bundesliga direkten Einfluss auf die Verteilung der Fernsehgelder. Aktuell steht Gladbach mit 388 Punkten auf Rang zehn. Davor sind die TSG Hoffenheim (9. mit 411 Punkten) und der 1. FSV Mainz 05 (8. mit 416 Punkten) bereits außer Reichweite – auch weil der VfL beim 1:1 gegen Mainz Mitte April einen Sieg in der Nachspielzeit aus der Hand gab.
Hinter den Borussen lauern aber gleich drei Konkurrenten. Der FC Augsburg liegt mit 385 Punkten auf Rang elf, Union Berlin (380) und Werder Bremen (375) folgen. Jeder verlorene Tabellenplatz in dieser Wertung bedeutet laut Bild ein Minus von rund 2,5 Millionen Euro für die Gladbacher Kasse. Im Worst Case könnten die Norddeutschen sogar um drei Plätze abrutschen – dann fehlen Sportchef Rouven Schröder 7,5 Millionen Euro im Planungs-Etat für den Sommer.
Gladbach-Trainer Polanski mit Statement zum Endspurt
Cheftrainer Polanski hat in der vergangenen Woche bereits klar gegen einen Schaulauf-Modus argumentiert. „Wir sind alle Profis, wollen in jedem Spiel um den maximalen Erfolg kämpfen. Es sind noch sechs Punkte zu vergeben – und die wollen wir!„, erklärte der 40-Jährige laut Bild. „Außerdem geht es natürlich auch noch um die TV-Kohle.“
Damit nimmt der Coach genau jenen wirtschaftlichen Faktor ins Visier, der die kommende Kaderplanung maßgeblich beeinflussen wird. Wie die Bild aufzeigt, will Schröder im Sommer einen mutigeren, schnelleren und schlagkräftigeren Kader zusammenstellen. Jeder Euro aus der Fünfjahreswertung trägt direkt zur Verhandlungsmasse für Transfers bei.
Borussia Mönchengladbach: Polanski-Zukunft offen
Brisant ist neben der finanziellen Komponente auch die Zukunft des Cheftrainers selbst. Wie die Bild aufgreift, hat Manager Rouven Schröder die Trainer-Frage auch nach dem entscheidenden 1:0-Heimsieg gegen Borussia Dortmund weiter offen gelassen. Damit dürften die letzten beiden Spieltage zu einer Art Endspiel-Eigenwerbung für Polanski selbst werden – sportlicher Erfolg könnte als Argument für eine Weiterbeschäftigung dienen.
Zwei Gladbach-Endspiele um Geld und Image
Sportlich rücken nun die beiden verbleibenden Pflichtspiele in den Fokus. Bereits am Samstag (15.30 Uhr) gastieren die Borussen in Augsburg – beim direkten Verfolger in der Fünfjahreswertung. Eine Woche später folgt das Heimspiel im Borussia-Park gegen die TSG Hoffenheim (16. Mai, 15.30 Uhr).
Der jüngste 1:0-Heimsieg gegen den BVB hat den Gladbachern den entscheidenden Klassenerhalt-Schritt gebracht. Klub-Boss Rainer Bonhof hatte die Spielzeit zuvor selbst als „Scheißjahr“ bezeichnet – die letzten beiden Spieltage sollen nun zumindest finanziell und sportlich für Wiedergutmachung sorgen.
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