Was für ein Turnier für Johan Manzambi! Der 20-jährige Freiburger traf beim 2:1-Sieg der Schweiz gegen Kanada und katapultierte sich damit in eine illustre Gesellschaft. Laut Opta ist Manzambi erst der dritte U21-Spieler in diesem Jahrhundert mit mindestens vier Torbeteiligungen bei einer Weltmeisterschaft – nach Thomas Müller 2010 (8) und Kylian Mbappé 2018 (4). Ein Diamant, wie die Statistiker schreiben.
Manzambi: Drei Tore, eine Vorlage – und der Vergleich mit Mbappé & Müller
Drei Treffer und eine Vorlage in drei Gruppenspielen – die Zahlen des Schweizer Mittelfeldspielers bei der WM 2026 sind beeindruckend. Dass er dabei in einem Atemzug mit Mbappé und Müller genannt wird, unterstreicht, welche Ausnahmeerscheinung der SC-Freiburg-Youngster gerade ist.
In der abgelaufenen Bundesliga-Saison absolvierte Manzambi 47 Pflichtspiele für den Breisgau-Klub, erzielte sieben Tore und bereitete neun weitere vor – Zahlen, die schon da aufhorchen ließen. Sein aktueller Marktwert liegt bei 50 Millionen Euro.
Müller deutet Bayern-Interesse an – Hummels bringt den BVB ins Spiel
Mehrere Klubs sollen den zentralen Mittelfeldspieler bereits im Visier haben – und bei MagentaTV wurde die Debatte auf höchstem Niveau geführt. Thomas Müller deutete an, dass Manzambi ein Kandidat für den FC Bayern sein könnte. Mats Hummels brachte seinerseits Borussia Dortmund ins Gespräch. Zwei Weltmeister, zwei verschiedene Klubs – und ein 20-Jähriger, der bei dieser WM gerade eine ganze Branche aufhorchen lässt. Für den SC Freiburg dürfte es in diesem Sommer schwer werden, ihren Youngster zu halten.
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