Fußball heute: Beim 1. FC Köln droht der Verlust eines weiteren Top-Spielers. Wie übereinstimmend berichtet wird, bahnt sich für den polnischen Nationalspieler Jakub Kaminski (24) ein Wechsel in die Premier League an. Neben Brighton & Hove Albion sollen inzwischen mehrere englische Klubs am Flügel-Flitzer interessiert sein – darunter auch Newcastle United. Sportchef Thomas Kessler ist im engen Austausch mit der Beraterseite. Ein Abschied wird immer wahrscheinlicher.
Englische Klubs jagen Kaminski – Brighton vorne
Wie die Bild berichtet, haben gleich mehrere Premier-League-Klubs ihr Interesse am 24-Jährigen hinterlegt. Brighton & Hove Albion gilt zur Stunde als realistischster Abnehmer, wie fussballtransfers mit Verweis auf den polnischen Journalisten Mateusz Borek bestätigt. Wie der come-on-fc-Blog ergänzt, wird auch Newcastle United als Interessent gehandelt.
Pikant für die Kölner: Brighton hatte zuvor erfolglos um Said El Mala geworben – der spektakuläre 50-Millionen-Wechsel zu Brentford war vor wenigen Tagen geplatzt. Nun rückt Kaminski als zweites Offensiv-Juwel ins Visier der Engländer. Mit der von ihm im Sommer ziehbaren Ausstiegsklausel über 20 Millionen Euro müsste Brighton allerdings nicht mit Kessler verhandeln.
Kaminski-Bekenntnis: „Premier League der nächste Traum“
Aus seiner Wechsel-Bereitschaft macht Kaminski seit Wochen keinen Hehl. „In der Bundesliga zu spielen, war immer mein Traum. Aber nach 104 Spielen und vier Saisons ist die Premier League der nächste Traum“, erklärte der polnische Nationalspieler am Rande eines Jugendturniers in Polen. „Sie ist die beste Liga der Welt. Ich würde mich dort gerne beweisen.“
Wichtig: Schon vor seinem Festwechsel hatten Kaminski und sein Berater-Team auf einer Ausstiegsklausel bestanden – über eine gute Saison in Köln wollte sich der Pole für die Insel empfehlen. Mit sieben Toren und fünf Vorlagen war Kaminski in der vergangenen Saison einer der Leistungsträger des FC – sein Plan ging auf.
Türoff: „Spieler, der einen Markt hat“
Auch in der FC-Führungsetage ist man sich der Lage bewusst. „Auch das ist ein Spieler, der einen Markt hat“, sagte Geschäftsführer Philipp Türoff laut GEISSBLOG auf Nachfrage. Damit deutet der Boss bereits an, dass ein Abschied nicht ausgeschlossen ist – zumal Köln auf die Transfererlöse angewiesen ist.
Sportlich wäre der Kaminski-Verlust bitter. Erst Anfang Juni hatte der FC die Kaufoption über 5,5 Millionen Euro beim VfL Wolfsburg gezogen. Bei einem Wechsel zur Ausstiegsklausel würde der FC allerdings 14,5 Millionen Euro Gewinn machen – Mittel, die Kessler dringend für den Kaderumbau braucht.
El-Mala-Pleite erhöht den Druck
Wirtschaftlich kommt Kessler die Kaminski-Spur entgegen. Wie die Bild einordnet, war der 50-Millionen-Rekordtransfer von Megatalent Said El Mala (19) nach Brentford kurzfristig geplatzt. Damit fehlen den Kölnern die notwendigen Mittel für die geplanten Sommer-Verstärkungen. Ein Kaminski-Verkauf könnte zumindest einen Teil dieser Lücke schließen. Klar ist: In den kommenden Tagen dürfte sich entscheiden, ob Kaminski schon im Sommer 2026 den nächsten Schritt seiner Karriere wagt – mit Brighton als Top-Favorit.
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WM 2026: Tipps & Quoten
Frankreich - Senegal
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17.06.2026, 03:00 Uhr - Arrowhead StadiumÖsterreich - Jordanien
17.06.2026, 06:00 Uhr - Levi’s StadiumPortugal - DR Kongo
17.06.2026, 19:00 Uhr - NRG StadiumEngland - Kroatien
17.06.2026, 22:00 Uhr - AT&T StadiumGhana - Panama
18.06.2026, 01:00 Uhr - BMO FieldUsbekistan - Kolumbien
18.06.2026, 04:00 Uhr - Banorte Stadium