Dynamo Dresden News beim Fußball heute: Bei Dynamo Dresden herrscht trotz einer beeindruckenden Aufholjagd in der Rückrunde höchste Wachsamkeit. Der Verein, der die Hinrunde noch als Tabellenschlusslicht beendete, hat sich mittlerweile auf den elften Rang vorgearbeitet. Dennoch warnt Trainer Thomas Stamm davor, den Klassenerhalt zu früh als abgehakt zu betrachten, und zieht einen beunruhigenden Vergleich zur Historie der Liga.
Abstiegskrimi in der 2. Bundesliga: Dynamo-Coach Stamm warnt vor Wahnsinns-Szenario
Der Schweizer Chefcoach sieht Parallelen zur Saison 2017/18, in der eine extrem hohe Punkteausbeute für die Rettung nötig war. „2017/18 war die Konstellation im unteren Tabellendrittel eins zu eins gleich, wie sie jetzt ist. Da haben 40 Punkte auch nur für einen von zwei Klubs gereicht, der andere musste damit in die Relegation“, erklärte Stamm laut bild.de. Tatsächlich stieg damals Eintracht Braunschweig trotz stolzer 39 Zähler direkt ab.
Dynamo Dresden News heute: Ambitionierte Ziele gegen das Zurücklehnen
Um ein solches Wahnsinns-Szenario zu vermeiden, hat sich Stamm bereits im Winter-Trainingslager eine interne Zielmarke gesetzt. Auch wenn er die exakte Zahl nicht öffentlich nennt, wird spekuliert, dass diese bei 40 oder 41 Punkten liegt. Der Trainer betont die psychologische Komponente dieser Vorgabe: „Die Zahl ist wichtig für mich, weil ich weiß, was wir noch brauchen und damit wir uns nach Siegen wie in Nürnberg nicht zurücklehnen“.
Rechnerisch könnten die Fans der SGD bereits in zwei Wochen den Ligaverbleib feiern, sofern bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Vorher warten jedoch entscheidende Wochen gegen direkte Konkurrenten aus dem Tabellenkeller wie Braunschweig und Kiel. Stamm fordert von seinem Team eine mutige Herangehensweise: „Wenn du in eine Passivität kommst, kann es sehr schnell in eine andere Richtung gehen“.
Dynamo Dresden: Historische Beständigkeit auf dem Trainerstuhl
Abseits des Abstiegskampfes sorgt Thomas Stamm für eine seltene Kontinuität in Elbflorenz. Seit dieser Woche ist er der Trainer, der nach der Wende am drittlängsten bei Dynamo Dresden im Amt ist. Er überholte damit seinen Vorgänger Markus Anfang und rangiert in der historischen Liste nun hinter den Vereinslegenden Christoph Franke und Uwe Neuhaus.
Dieser Meilenstein unterstreicht das Vertrauen der Verantwortlichen in den 43-Jährigen, der den Klub im vergangenen Mai zurück in die 2. Bundesliga geführt hatte. Ob Stamm auch langfristig die Plätze von Neuhaus oder Franke angreifen kann, wird maßgeblich davon abhängen, wie die Mannschaft die kommenden Sechs-Punkte-Spiele bestreitet.
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