2. Bundesliga News beim Fußball heute: Ein Tor bei Eintracht Braunschweig hat gefehlt. Ansonsten wäre Dynamo Dresden gerettet gewesen. Doch nach der 1:2-Niederlage in Niedersachsen bleibt es im Abstiegskampf spannend. Wir haben die Braunschweig vs. Dresden Stimmen nach dem Schlusspfiff bei Sky gesammelt.
Braunschweig vs. Dresden Stimmen – Kornetka: „Das haben wir uns erarbeitet“
Lars Kornetka (Trainer Eintracht Braunschweig): „Am Ende haben wir in der Crunchtime ziemlich viele Chancen des Gegners zugelassen. Die Expected-Goals-Werte sprechen da eine klare Sprache. Trotzdem ist das etwas, was wir uns in der Saison erarbeitet haben. Dass wir dieses Glück hinten auch mal auf unserer Seite haben und uns vorne für die Dinge, die uns vorgelegt werden, mit den wenigen Möglichkeiten belohnen. Die Stimmung heute war toll, es war eine bockstarke Unterstützung. Es war eine sehr positive, anheizende Stimmung über das ganze Spiel hinweg. Dass uns das trägt, wenn wir in Führung sind, hat man heute gesehen.“
Thomas Stamm (Trainer Dynamo Dresden): „Wir hatten genügend Chancen heute mindestens einen Punkt mitzunehmen. Es geht einfach extrem um Effizienz. Aber auch darum, in den entscheidenden Momenten da zu sein und gierig zu sein. Da war Braunschweig heute einfach besser. Sonst haben wir eigentlich ganz wenig zu gelassen. Ich kann meiner Mannschaft für die Art und Weise keinen Vorwurf machen. Wir belohnen uns heute nicht und müssen uns jetzt für nächste Woche schütteln und wieder alle fit kriegen.“
Stimmen zu Braunschweig – Dresden: „Nicht gut Fußball gespielt, aber effizient“
Ron-Thorben Hoffmann (Eintracht Braunschweig): „Heute können wir es genießen. Ich bin sehr stolz auf uns, dass wir das heute so gezogen haben. Es war wieder eine sehr effiziente Leistung. Nicht gut Fußball gespielt, aber effizient gewesen. Das hat heute den Ausschlag in unsere Richtung geben. Für mich persönlich war es natürlich ein sehr positives Spiel. Ich bin sehr dankbar und glücklich, dass es heute so geklappt hat. Der Elfmeter war wahrscheinlich die Schlüsselszene.“
Niklas Hauptmann (Dynamo Dresden): „Jetzt müssen wir es nächste Woche noch einmal mit 100 Prozent angehen. Jetzt nach dem Abpfiff tut es weh, denn wir hatten uns vorgenommen, das heute hier zuzumachen. Man muss ehrlich sagen: Wir waren heute zu unsauber mit Ball, in der ersten Halbzeit, im letzten Drittel. Wir hatten zwar die Kontrolle, aber das bringt dir nichts, wenn du dir hinten einen fängst und vorne nicht sauber und effizient genug bist.“