Borussia Mönchengladbach News beim Fußball heute: Die sieglose Serie wird länger, der Puffer nach unten nicht. Borussia Mönchengladbach geht mit 31 Punkten auf Rang 13 in die letzten vier Bundesliga-Spieltage und hat es mit einem Restprogramm zu tun, das es in sich hat. Parallel drückt der FC St. Pauli von Platz 16 als stärkster Abstiegsanwärter hinter den Fohlen. Wann wären die Borussen mathematisch auf der sicheren Seite?
Borussia Mönchengladbach News: Die Ausgangslage – fünf Punkte und ein schlechter Trend
Gladbachs Lage ist auf dem Papier komfortabel, in der Realität nicht. Fünf Zähler trennen die Fohlen vom Relegationsplatz, auf dem aktuell der FC St. Pauli (26 Punkte) steht. Die Plätze 17 (VfL Wolfsburg, 24 Punkte) und 18 (1. FC Heidenheim, 19 Punkte) gelten bereits als heiße Abstiegskandidaten, sportlich entscheidend ist die Lücke nach Rang 16.
Die aktuelle Bundesliga-Tabelle
Hinzu kommt: Die Mannschaft von Cheftrainer Eugen Polanski hat vier Bundesliga-Partien in Serie nicht gewonnen, zuletzt reichte es weder gegen Heidenheim (2:2) noch gegen Mainz (1:1) zum Heimsieg. Der Trend zeigt klar nach unten – und genau deshalb könnte der Samstag in Wolfsburg zum Schlüsselspiel der Saison werden.
Das Gladbacher Restprogramm im Überblick
Die Rechnung: Wann ist Gladbach mathematisch durch?
Bei vier ausstehenden Spielen sind für alle Beteiligten noch zwölf Punkte zu vergeben. St. Pauli kann theoretisch maximal 38 Zähler erreichen. Um unangreifbar zu sein, müsste die Borussia also auf 39 Punkte kommen – das entspricht acht Punkten aus vier Spielen und wäre bei besserem Torverhältnis (Gladbach -14 gegenüber St. Paulis -25) im Zweifel sogar schon mit 37 oder 38 Zählern ausreichend.
Das Gladbacher Restprogramm: Samstag in Wolfsburg (15.30 Uhr), am 3. Mai zuhause gegen den BVB, am 9. Mai in Augsburg und zum Abschluss am 16. Mai daheim gegen Hoffenheim. Drei der vier Partien sind gegen Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte – machbar, aber sicherlich kein Selbstläufer.
Borussia Mönchengladbach: Das früheste rechnerische Sicherheitsszenario
Rein rechnerisch wäre ein fixer Klassenerhalt bereits nach Spieltag 32 (3. Mai) möglich – allerdings nur bei einer Idealkonstellation: Gladbach gewinnt in Wolfsburg und gegen Dortmund (37 Zähler), während St. Pauli sowohl in Heidenheim als auch gegen Mainz leer ausgeht und bei 26 Punkten stehen bleibt. In diesem Fall wären es elf Zähler Abstand bei sechs verbleibenden Punkten – Party am Niederrhein.
Realistischer ist das Szenario nach Spieltag 33: Holt Gladbach in den ersten drei Partien mindestens fünf bis sechs Punkte und strauchelt St. Pauli parallel, wäre das Polster groß genug, um den Klassenerhalt ohne Zittern ins Saisonende zu retten.
Gladbacher Worst Case: Endspiel am 34. Spieltag
Im ungünstigsten Fall entscheidet erst der letzte Spieltag am 16. Mai – dann empfängt Gladbach zeitgleich die TSG Hoffenheim, während Parallel-Konkurrent St. Pauli den VfL Wolfsburg im vermeintlichen Abstiegsendspiel begrüßt.
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