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Borussia Dortmund: Top-Stürmer reagiert gelassen auf BVB-Avancen!

Bundesliga-Fans Gregor Kobel

Fußball heute: Borussia Dortmund steht vor einem ereignisreichen Transfersommer. Die sportliche Führung um Lars Ricken und den neuen Sportdirektor Ole Book steht vor der Mammutaufgabe, den Kader für die Saison 2026/27 großflächig umzugestalten. Während mit Justin Lerma und Kaua Prates bereits zwei 17-jährige Versprechen für die Zukunft verpflichtet wurden, sucht der BVB händeringend nach Soforthilfen für die Defensive, das Mittelfeld und den Flügel. Besonders die Nachfolge von Julian Brandt genießt oberste Priorität.

Fisnik Asllani: Der Erbe von Serhou Guirassy?

In der Sturmspitze könnte sich eine Vakanz ergeben, falls Serhou Guirassy von seiner 35-Millionen-Euro-Ausstiegsklausel Gebrauch macht. Der heißeste Kandidat für die Nachfolge ist Fisnik Asllani von der TSG Hoffenheim. Wie die BILD berichtet, besteht bereits Kontakt zum 23-jährigen Nationalspieler des Kosovo.

Asllani selbst reagierte gegenüber Sky entspannt auf die Spekulationen: „Es ist ein gutes Zeichen, dass Leute reden, denn das heißt, dass ich gut performe.“ Zwar betonte Lars Ricken zuletzt die Zufriedenheit mit dem aktuellen Sturm-Duo, doch ein Guirassy-Abgang würde die Situation sofort verändern.

Emotionale Rückkehr-Szenarien: Sancho und Anselmino

Zwei Namen sorgen bei den Fans für besonders viel Gesprächsstoff. Jadon Sancho, der im Sommer ablösefrei wäre, ist nach internen Diskussionen wieder ein ernsthaftes Thema. Der 26-Jährige würde für eine Rückkehr zu seinem Stammklub angeblich auf Gehalt verzichten, doch die Bosse wägen die sportliche Sinnhaftigkeit noch ab.

Ebenfalls im Fokus steht Aarón Anselmino. Der 20-Jährige musste Dortmund im Winter nach einer Leihe unter Tränen verlassen; Trainer Niko Kovač verfolgt seine Entwicklung nun intensiv, um eine dauerhafte Rückholaktion zu ermöglichen.

Abwehr-Puzzle: Zwischen ablösefreien Stars und teuren Talenten

In der Innenverteidigung sondiert der BVB den Markt nach verschiedenen Preiskategorien. Während das Interesse an Marcos Senesi (Bournemouth) aufgrund starker Konkurrenz aus der Premier League abzukühlen droht, wurde Benjamin Pavard als Marktopportunität beobachtet – restlos überzeugt ist die Chefetage vom Ex-Münchner jedoch nicht.

Teurer würde es bei Ramon Hendriks vom VfB Stuttgart: Die Schwaben fordern mindestens 40 Millionen Euro. Ein Transfer des Niederländers ist eng an die Zukunft von Nico Schlotterbeck geknüpft; nur bei dessen Verkauf wäre das nötige Budget vorhanden.

Borussia Dortmund im Budget-Dilemma: Verkaufen, um zu kaufen

Aktuell stehen dem BVB lediglich rund 25 Millionen Euro für Neuzugänge zur Verfügung. Um große Lösungen wie Marc Casadó (FC Barcelona, geforderte 22 Mio. Euro) oder das Hertha-Wunderkind Kennet Eichhorn (Klausel bei 10-12 Mio. Euro) zu realisieren, ist Dortmund auf Transfererlöse angewiesen.

Neben Guirassy gilt Karim Adeyemi als potenzieller Verkaufskandidat, dessen Marktwert auf 50 Millionen Euro taxiert wird. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Ricken und Book die nötigen Mittel freisetzen können, um dem Kader das gewünschte neue Gesicht zu verleihen.

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