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Borussia Dortmund: Statt Asllani – BVB plant mit diesem WM-Torjäger der USA

USA-Fans

Borussia Dortmund News beim Fußball heute: Beim BVB laufen die Planspiele für den Ernstfall. Sollte Torjäger Serhou Guirassy Borussia Dortmund verlassen, wollen die Schwarz-Gelben nicht unvorbereitet dastehen – und sondieren bereits den Markt nach einem würdigen Nachfolger. Das berichtet die Bild, aufgegriffen von mehreren Portalen. Doch noch ist längst nichts entschieden.

BVB und Guirassy: Verbleib wahrscheinlich, aber keine Garantie

Intern rechnen die Dortmunder weiterhin fest mit ihrem Angreifer. Garantiert ist der Verbleib des 30-Jährigen aber keineswegs. Guirassy, vertraglich noch bis 2028 an den Revierklub gebunden, lotet gemeinsam mit seinem Bruder und Berater Karamba die Optionen aus, wie fussballeuropa.com unter Berufung auf die Bild meldet.

Der Knackpunkt ist eine Ausstiegsklausel. Über deren Höhe herrscht allerdings Uneinigkeit: Mal ist von rund 40 Millionen Euro die Rede, mal von 38 Millionen. Klar ist nur: Die Klausel greift ausschließlich für ausgewählte europäische Spitzenklubs. Fenerbahce etwa soll heiß auf den Guineer sein – gehört aber nicht zum erlauchten Kreis der berechtigten Vereine.

BVB-Nachfolgeplan: Asllani als Wunschlösung

Als bevorzugter Erbe gilt Fisnik Asllani von der TSG Hoffenheim. Der Draht ist bereits geknüpft: Sportdirektor Ole Book kennt den kosovarischen Nationalspieler noch aus gemeinsamen Zeiten in Elversberg und hält große Stücke auf den 23-Jährigen.

Ganz freie Bahn haben die Westfalen aber nicht. Auch RB Leipzig buhlt intensiv um das Sturmtalent. Immerhin: Asllani soll einem Wechsel nach Dortmund den Vorzug geben, wie ligainsider.de berichtet. Eine Entscheidung dürfte zeitnah fallen. Bleibt die Frage – schnappt sich der BVB seinen Wunschkandidaten rechtzeitig?

Alternative Balogun: WM-Torjäger als Plan B

Sollte der Poker um Asllani scheitern und Guirassy tatsächlich gehen, rückt ein anderer Name in den Fokus: Folarin Balogun von der AS Monaco. Ein Transfer des Angreifers wäre vor allem dann realistisch, wenn der Dortmunder Torjäger über seine Klausel den Verein verlässt.

Bei der Heim-WM machte Balogun ordentlich auf sich aufmerksam. Drei Treffer und eine Vorlage stehen zu Buche, darunter ein Doppelpack beim 4:1 in der Vorrunde gegen Paraguay. Im Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina traf er zum 1:0, sah dann aber die Rote Karte. Auch bei Monaco überzeugte der Stürmer zuletzt mit 19 Saisontoren in 43 Pflichtspielen – ein Kaliber, das die Guirassy-Lücke stopfen könnte.

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