Fußball heute: Bei Borussia Dortmund richtet sich der Blick bereits intensiv auf die kommende Transferperiode, die erstmals unter der alleinigen Regie des neuen Sportdirektors Ole Book stehen wird. Nach seinem erfolgreichen Wirken bei der SV Elversberg sind die Erwartungen im Umfeld der Schwarz-Gelben groß. Ein Name, der dabei immer wieder auftaucht, ist Fisnik Asllani. Der 23-jährige Angreifer, der unter Book in Elversberg seinen Durchbruch feierte, hat sich bei der TSG Hoffenheim zu einer begehrten Aktie in der Bundesliga entwickelt.
Die Details der Ausstiegsklausel von Asllani
Ein möglicher Wechsel an den Borsigplatz nimmt konkrete Formen an, da nun Details über die vertragliche Situation des Kosovaren bekannt wurden. Wie derwesten berichtet, verfügt Asllani über eine gestaffelte Ausstiegsklausel, die sich am Erfolg des interessierten Vereins orientiert.
Da der BVB in den vergangenen drei Spielzeiten regelmäßig in der Champions League vertreten war, müssten die Dortmunder die Maximalsumme von 30 Millionen Euro aufbringen. Für Klubs ohne diese internationale Konstanz läge die Gebühr hingegen bei moderateren 25 Millionen Euro. Angesichts seiner Quote von neun Toren und sieben Vorlagen in der laufenden Saison gilt dieser Preis in Branchenkreisen als absolut marktgerecht.
Dominosteine im Angriff von Borussia Dortmund
Ob der BVB die Klausel tatsächlich zieht, hängt maßgeblich von der Zukunft des aktuellen Personals ab. Laut ruhr24 würde eine Verpflichtung von Asllani vor allem dann Sinn ergeben, wenn Serhou Guirassy den Verein im Sommer verlässt. Da auch Fabio Silva Stammplatzansprüche stellt, wäre für einen dritten hochkarätigen Stürmer kaum Platz im Budget und im Kadergefüge von Trainer Niko Kovac.
Die Entscheidung über einen Vorstoß könnte jedoch bereits zeitnah fallen, da Hoffenheim intern wohl schon mit einem Abschied seines 1,91 Meter großen Torjägers nach nur einer Spielzeit im Kraichgau rechnet.
Namhafte Konkurrenz aus dem In- und Ausland
Trotz der engen persönlichen Bindung zwischen Ole Book und dem Spieler ist ein Transfer nach Dortmund kein Selbstläufer. Die Liste der Interessenten liest sich wie das Who-is-Who des europäischen Fußballs: Neben dem FC Bayern München sollen auch Schwergewichte wie der FC Barcelona ihre Fühler nach dem bulligen Angreifer ausgestreckt haben.
Während ein Wechsel in die Premier League derzeit als weniger wahrscheinlich gilt, könnte das Rennen zwischen den Top-Klubs aus Deutschland und Spanien in den kommenden Wochen an Fahrt aufnehmen. Der BVB hofft hierbei auf den „Book-Faktor“, um sich gegen die namhafte Konkurrenz durchzusetzen.
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