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Borussia Dortmund: 120-Millionen-Beben – Premier League jagt BVB-Star!

Bundesliga-Fans Gregor Kobel

Fußball heute: Bei Borussia Dortmund bahnt sich der größte Sommer-Coup seit Jahren an. Wie übereinstimmend berichtet wird, haben mehrere Premier-League-Klubs BVB-Mittelfeld-Star Felix Nmecha (25) auf dem Zettel – die BVB-Schmerzgrenze soll bei über 120 Millionen Euro liegen. Sollte der Deal zustande kommen, hätte Sport-Boss Lars Ricken frisches Budget für Mega-Neuzugänge. Als möglicher ablösefreier Bonus-Coup steht Ex-Frankfurter Daichi Kamada bereit.

Premier League jagt Nmecha – Newcastle und ManUnited vorne

Wie die Bild berichtet, haben mehrere englische Top-Klubs Nmecha ausgemacht. Manchester United und Newcastle United sollen den 25-Jährigen ganz oben auf ihrer Liste haben. Wie Sky ergänzt, ist Newcastle-Trainer Eddie Howe ein besonders großer Nmecha-Fan – die „Magpies“ sehen ihn als möglichen Bruno-Guimarães-Nachfolger.

Wirtschaftlich müssten die Engländer allerdings tief in die Tasche greifen. Wie die Bild ausführt, liegt die BVB-Schmerzgrenze für Nmecha bei über 120 Millionen Euro. Für 2027 wurde zudem eine Ausstiegsklausel über 80 Millionen Euro festgeschrieben – 2028 sinkt diese auf 70 Millionen Euro. Auch der FC Bayern hat laut Sport Bild Nmecha auf dem Radar.

Was die Nmecha-Millionen für den BVB bedeuten würden

Aus BVB-Sicht wäre der Coup ein finanzielles Statement. Wie die Bild einordnet, könnten Sport-Boss Lars Ricken (49) und Sportdirektor Ole Book (40) mit 100 Millionen Euro plus X deutlich entspannter auf den Transfer-Sommer blicken. Nach dem frühen Champions-League-Playoff-Aus sind die Kassen nicht so prall gefüllt wie kalkuliert.

Bereits verpflichtet wurde Johan Gadou (19) für 20 Millionen Euro von RB Salzburg. Vakante Positionen: Ein offensiver Mittelfeldspieler und ein richtiger Abräumer auf der Sechs. Bei einem Diego-Couto-Abgang wäre zusätzlich ein Rechtsverteidiger nötig. Mit den Nmecha-Millionen könnte Ricken auch mal ein Stockwerk höher nach einem Star Ausschau halten.

Kamada-Coup als ablösefreier Bonus?

Ein interessanter Zusatz-Coup wäre Daichi Kamada. Wie das Portal derwesten berichtet, ist der Japaner seit dem 1. Juli ablösefrei – sein Crystal-Palace-Vertrag ist ausgelaufen. Für den BVB wäre das eine zweite Chance, den Ex-Frankfurter zu verpflichten: 2023 stand ein Wechsel ins Ruhrgebiet unmittelbar bevor, Kamada entschied sich damals aber für Lazio Rom.

Sportlich hat sich Kamada seither weiterentwickelt. Wie derwesten dokumentiert, gewann er 2025 mit Crystal Palace den englischen Pokal und 2026 die Conference League. Bei der WM 2026 kam der Japaner in vier Startelf-Einsätzen auf zwei Tore, bevor Japan im Sechzehntelfinale gegen Brasilien ausschied.

Adeyemi und Guirassy als Alternativ-Verkauf

Aus BVB-Sicht ist Nmecha allerdings nicht der einzige Verkaufskandidat. Wie die Bild ergänzt, liebäugeln auch Karim Adeyemi und Serhou Guirassy mit einem Abschied. Beide könnten ordentlich Millionen in die Klub-Kasse spülen. Guirassys Ausstiegsklausel liegt laut Sport Bild bei rund 38 Millionen.

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