Bundesliga News beim Fußball heute: Der Abstiegskampf wird nicht nur zur Nervenschlacht, sondern zum Psychothriller a la Alfred Hitchcock. Und Hauptdarsteller ist der 1. FC Heidenheim, den sie alle eigentlich schon längst abgeschrieben hatten. Doch im vorletzten Match des 33. Spieltags sorgten die Kicker von der Ostalb beim 1. FC Köln für den nächsten Paukenschlag.
Beim 1. FC Köln siegt die Schmidt-Elf mit 3:1
Beim 1. FC Köln erwischte das bisherige Schlusslicht in der Tabelle einen Start nach Maß. Jan Schöppner köpfte das 1:0 (8.). Doch das beantworteten die Geißböcke direkt mit dem 1:1-Ausgleich durch Marius Bülter (10.). Noch im ersten Durchgang setzten die Gäste dann die nächste Duftmarke. Denn Arijon Ibrahimovic brachte den 1. FC Heidenheim wieder mit 2:1 in Führung (28.). Er hatte das 1:0 bereits aufgelegt.
Mit diesem knappen Vorsprung ging es in die Kabine. Aber die Heidenheimer hatten noch nicht genug. In einer spannenden Partie legte erneut Schöppner das 3:1 nach Vorarbeit von Eren Dinkci nach (73.). Und dieses Tor kann noch extrem wichtig werden. Wie der bisherige Letzte der Tabelle den Abstieg durch die Hintertür Relegation noch verhindern kann, schauen wir uns als nächstes an.
So schafft der 1. FC Heidenheim doch noch die Relegation
Die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt empfängt am 34. Spieltag den 1. FSV Mainz 05. Parallel dazu spielen der FC St. Pauli und der VfL Wolfsburg am Hamburger Millerntor am Samstag (16. Mai 2026) gegeneinander. Alle drei Teams stehen bei 26 Punkten. Und alle haben je sechs Siege, acht Remis auf der Habenseite – bei 19 Niederlagen. Soweit die Ausgangslage im Abstiegskampf.
Wenn der 1. FC Heidenheim seine Hausaufgaben macht und die Rheinhessen besiegt, dann erreichen die Spieler von der Ostalb die Relegation, falls sich St. Pauli und der VfL Wolfsburg unentschieden trennen. Gewinnt der VfL an der Reeperbahn, hat er den drittletzten Platz sicher. Es sei denn, Heidenheims Sieg gegen Mainz fällt um vier Tore deutlicher aus – was bei allem Respekt eher unrealistisch erscheint.
Richtig packend wird es im Abstiegskampf, wenn der FC St. Pauli in Führung geht. Die Kicker vom Kiez und die Heidenheimer liegen in der Tordifferenz gleichauf (je -29). Aber die Braun-Weißen haben nur 28 Tore erzielt. Der 1. FCH steht bei 41 Buden und muss bei einem Sieg der Hamburger genauso hoch gegen Mainz gewinnen. Übrigens: Endet das Spiel am Millerntor remis, reicht Heidenheim selbst ein Unentschieden gegen die Nullfünfer nicht.
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