Bundesliga News beim Fußball heute: Als der VfL Wolfsburg sich beim SC Freiburg vor Wochenfrist am 32. Spieltag trotz Führung doch noch das 1:1 fing, blieb Trainer Dieter Hecking gelassen. Durch den Punktgewinn hatte sein Team gerade den FC St. Pauli auf den vorletzten Platz geschickt. Das war der Plan von Hecking: ein Finale am letzten Spieltag bei den Kiez-Kickern, bei dem nach Möglichkeit ein Unentschieden reicht. Allerdings haben Hecking, Wolfsburg und auch St. Pauli vielleicht die Rechnung ohne den 1. FC Heidenheim gemacht.
So klappt es für den 1. FC Heidenheim noch mit der Relegation
Wenn der 1. FC Heidenheim beim 1. FC Köln gewinnt, kann es beim Saison-Finale am nächsten Samstag tatsächlich heißen: Wenn zwei sich streiten, freut sich das Schlusslicht. Noch jedenfalls sind das die Kicker von der Ostalb. Und sie bleiben es auch bei einem Auswärtssieg am Rhein, wenn der nicht deutlicher als mit einem Treffer Abstand ausfällt. Bei zwei oder mehr Toren Abstand wäre der FC St. Pauli sogar nur noch Letzter. Bei einem Kantersieg der Heidenheimer mit sechs Toren Differenz, der eher sehr unwahrscheinlich ist, klettert das Team von der Ostalb sogar auf den Relegationsplatz.
Doch soweit muss es gar nicht kommen. Denn eine Rechnung geht beim VfL Wolfsburg im Falle eines Auswärtssieges von Heidenheim nicht auf. Trennen sich die Wölfe dann nämlich tatsächlich unentschieden vom FC St. Pauli und gewinnt die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt das letzte Heimspiel gegen Mainz 05, würden die Kiez-Kicker und Wolfsburger gemeinsam direkt absteigen. Die Relegation spielt dann der 1. FC Heidenheim. Und dem ist alles zuzutrauen. Was bereits das 3:3 beim FC Bayern gezeigt hat.
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