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FC Köln: Doppel-Coup vor Vollzug – WM-Star und Frankfurt-Star im Visier

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Fußball heute: Beim 1. FC Köln arbeitet Sportchef Thomas Kessler (40) an einem massiven Kader-Umbau. Wie die Bild berichtet, hat sich der Bundesligist bereits mit Linksverteidiger Gideon Mensah (27) sowie Mittelfeld-Talent Paul Okon (21) über einen Wechsel geeinigt. Zusätzlich laufen intensive Gespräche mit dem WM-Star Edson Álvarez von Mexiko und Frankfurts Ellyes Skhiri – parallel als Alternative. Vor allem der Sechser-Poker wird zum Sommer-Highlight.

Mensah und Okon vor dem Vollzug

Wie die Bild berichtet, ist der erste Doppel-Coup so gut wie perfekt. Mit Linksverteidiger Gideon Mensah (27) ist der 1. FC Köln einig – der Ghanaer wechselt ablösefrei von Auxerre nach Köln. Ein wichtiger Baustein für die linke Abwehrseite.

Zudem ist der FC mit Mittelfeld-Talent Paul Okon (21) klar, wie Fabrizio Romano berichtet. Der australische WM-Fahrer soll für rund eine Million Euro Ablöse vom FC Sydney kommen. Damit hat Kessler bereits zwei WM-Teilnehmer verpflichtet – ein klares Statement für die Bundesliga-Zukunft.

1. FC Köln: Álvarez-Coup als Top-Ziel

Aus Kölner Sicht ist die Priorität allerdings ein Sechser-Star. Wie die Bild berichtet, arbeitet der FC intensiv an der Verpflichtung von Mexiko-Kapitän Edson Álvarez (28). Kaderplaner Tim Steidten (47) hatte den Abräumer bereits während seiner West-Ham-Zeit verpflichtet – und will ihn jetzt zum FC holen.

Nach dem West-Ham-Abstieg ist Álvarez auf Klub-Suche. Eine Leihe scheint möglich – die größte Hürde ist allerdings das Gehalt, das weit über dem FC-Budget liegt. Kessler und Steidten arbeiten an einer Lösung, allerdings ohne Erfolgsgarantie.

Skhiri als Plan B mit Wagner-Bindung

Aus diesem Grund bereitet Köln parallel eine Alternative vor. Wie die Bild ausführt, hat der FC intensive Gespräche mit Ellyes Skhiri (31) von Eintracht Frankfurt geführt. Der Tunesien-Kapitän spielte bereits von 2019 bis 2023 beim 1. FC Köln – die Bindung zum Klub ist da.

Besonders wichtig: Cheftrainer René Wagner (37) und Skhiri kennen sich schon aus alten FC-Zeiten. Damals war Wagner Co-Trainer unter Steffen Baumgart (54), Skhiri Sechser der Mannschaft. „Der Spieler wird bei uns intern gespielt. Ich kenne ihn sehr, sehr gut. Am Wochenende besprechen wir, ob das realistisch ist“, sagte Wagner der Bild.

Skhiri passt technisch ins Wagner-Profil

Sportlich passt Skhiri perfekt zu den Wagner-Anforderungen. Wie die Bild einordnet, sucht der Coach für die Sechser-Position einen Taktgeber mit Erfahrung und hohem technischen Niveau, um das Spiel schnell zu machen. Skhiri erfüllt genau diese Vorgaben.

Der 31-jährige Tunesier hatte bei Eintracht Frankfurt in den vergangenen zwei Jahren eher enttäuscht und wurde offiziell zur Klub-Suche freigegeben. Eine Rückkehr nach Köln wäre für beide Seiten sportlich attraktiv – auch die menschliche Passung stimmt.

Wirtschaftliches Fenster stimmt

Wirtschaftlich passt der Skhiri-Deal für den FC ins Budget. Wie die Bild berichtet, würde Frankfurt Skhiri für eine Ablöse von rund zwei Millionen Euro ziehen lassen. Auch das Gehalt stellt für Köln keine Hürde dar – Skhiri würde im Bereich von knapp zwei Millionen Euro pro Jahr liegen.

Klar ist: Sollten die Kessler-Verhandlungen mit Álvarez aus finanziellen Gründen scheitern, würde Skhiri zeitnah verpflichtet werden. Gespräche hat es bereits gegeben – eine Einigung könnte schnell erzielt werden. Für den 1. FC Köln bahnt sich damit ein packender Sommer mit mehreren neuen WM-Fahrern an.

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